VW Nutzfahrzeuge feiert 70 Jahre Produktion in Hannover mit drei 56er Bullis auf dem Maikäfertreffen.


  • Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer beim Maikäfertreffen 2026 in Hannover
  • Drei historische T1 aus dem Baujahr 1956 – alle gefertigt im ersten Produktionsjahr des Werks Hannover
  • Auswahl würdigt das 70 jährige Jubiläum des Volkswagen Nutzfahrzeuge Stammwerks
  • Starker Auftritt der Marken-Partner: Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer, Volkswagen Classic und Volkswagen Classic Parts stellen aus

Die „luftgekühlte Szene“ trifft sich auch 2026 am 1. Mai wieder zum traditionellen Maikäfertreffen am Messegelände in Hannover. Für Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer steht der Auftritt in diesem Jahr unter einem besonderen historischen Zeichen: 70 Jahre Werk Hannover. Passend zum Jubiläum präsentiert das Team drei ausgewählte Fahrzeuge, die ein verbindendes Merkmal haben – alle wurden 1956 gebaut, im ersten Produktionsjahr des neuen Volkswagen Werks in Hannover. Damit rückt Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer bewusst den Standort in den Mittelpunkt, der sich seit 1956 zum Stammwerk der Marke entwickelt hat. Mit dem Produktionsstart des VW Transporters – kurz T1 – begann in Hannover eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Millionen Bulli sind hier entstanden und haben weltweit Menschen, Güter und Ideen bewegt.

T1 Krankenwagen „Betriebseinsatz“.

Auf dem Maikäfertreffen 2026 zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer drei Fahrzeuge aus diesem historischen Startjahr: einen Pritschenwagen von 1956 sowie zwei Krankenwagen, ebenfalls Baujahr 1956. Die Auswahl steht exemplarisch für die Vielfalt der frühen Bulli Modelle und ihre unterschiedlichen Aufgaben – vom robusten Arbeitseinsatz über den medizinischen Dienst bis hin zu außergewöhnlichen Lebensgeschichten.

Unterschiedliche Wege – ein gemeinsamer Ursprung
So unterschiedlich die drei gezeigten Fahrzeuge heute erscheinen mögen, so verbunden sind sie durch ihren gemeinsamen Ursprung im Jahr 1956 und im ersten Produktionsjahr des Werks Hannover. Der T1 Pritschenwagen steht für den klassischen Arbeitseinsatz des Bulli: konzipiert für Handwerk und Gewerbe, gebaut für den täglichen Transport und den wirtschaftlichen Wiederaufbau der Nachkriegszeit. Die beiden T1 Krankenwagen zeigen dagegen den frühen Beitrag des Bulli zum medizinischen Dienst und als Einsatzfahrzeug direkt ab Werk. Während ein Exemplar über Jahrzehnte zuverlässig als Betriebskrankenwagen im industriellen Umfeld im Einsatz war, führte der Weg des zweiten Fahrzeugs weit abseits seiner ursprünglichen Bestimmung – vom Krankenwagen zum Hühnerstall auf einem Bauernhof, ehe er als Zeitzeuge in die Sammlung von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer zurückkehrte. Zusammen erzählen die drei Fahrzeuge von der Vielseitigkeit, Robustheit und Langlebigkeit des frühen VW Transporters – und davon, wie unterschiedlich ein Bulli Leben verlaufen konnte, obwohl alle im selben Jahr und am selben Standort entstanden sind.

Wie in den vergangenen Jahren ist das Maikäfertreffen für Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer nicht nur eine Bühne für automobile Zeitzeugen, sondern vor allem ein Ort des persönlichen Austauschs mit Fans und Enthusiasten. Gemeinsam mit Volkswagen Classic und Volkswagen Classic Parts ist der Stand erneut zentraler Anlaufpunkt für alle, die sich für die Geschichte des Bulli und Volkswagen begeistern.

T1 Krankenwagen „Hühnerstall“.

Werk Hannover heute – Erfolgsstandort mit Blick in die Zukunft
Sieben Jahrzehnte nach dem Produktionsstart des ersten VW Transporters ist das Werk Hannover heute das Stammwerk von Volkswagen Nutzfahrzeuge und ein zentraler Pfeiler der Marke. Der Standort steht für Kontinuität und Wandel gleichermaßen: In Hannover werden aktuell der Multivan und der California gefertigt, zudem läuft hier mit dem ID. Buzz ein Meilenstein der elektrischen Bulli Geschichte vom Band. Mit der neuen Fertigung des ID. Buzz AD, der speziell für autonomes Fahren entwickelten Version, übernimmt das Werk Hannover darüber hinaus eine Schlüsselrolle für die Mobilität der Zukunft. Ein weiterer Meilenstein folgt in diesem Sommer, wenn am Standort das 11-millionste Fahrzeug gefertigt wird. Modernste Produktionsprozesse treffen hier auf jahrzehntelange Erfahrung im Bulli Bau. Damit bleibt Hannover das Herz von Volkswagen Nutzfahrzeuge – erfolgreich, innovationsstark und eng verbunden mit der Historie des Bulli.

T1 Krankenwagen „Hühnerstall“.

Die ausgestellten Fahrzeuge im Überblick (Baujahr 1956 – erstes Produktionsjahr Werk Hannover)

T1 Pritschenwagen

T1 Pritschenwagen.

Der T1 Pritschenwagen ergänzte als erster offener Aufbau das Modellprogramm des VW Transporters. Er war insbesondere für Handwerk und Gewerbe konzipiert und steht exemplarisch für den Bulli als robustes Arbeitsfahrzeug.

Technische Daten:
•    Motor: 4 Zylinder Boxer, luftgekühlt
•    Hubraum: 1.192 ccm
•    Leistung: 22 kW / 30 PS
•    Höchstgeschwindigkeit: ca. 80 km/h
•    Sitzplätze: 3
•    Nutzlast: bis zu 800 kg / Leergewicht 1.050 kg 
•    Abmessungen: Länge 4.190 mm x Breite 1.1710 mm x Höhe 1.920 mm (ohne Plane) / 2.210 mm (mit Plane)
•    Abmessungen Ladefläche: Länge 2.600 mm x Breite 1.570 mm 
•    Neupreis: ab 5.725 DM 

T1 Krankenwagen „Betriebseinsatz“

T1 Krankenwagen „Betriebseinsatz“.

Dieser T1 war über Jahrzehnte als Betriebskrankenwagen einer Chemiefabrik in Nordrhein Westfalen im Einsatz. Er repräsentiert die Baureihe Bulli als zuverlässiges Sonderfahrzeug und frühen Bestandteil der rettungsdienstlichen Mobilität.

Technische Daten:
•    Motor: 4 Zylinder Boxer, luftgekühlt
•    Hubraum: 1.192 ccm
•    Leistung: 22 kW / 30 PS
•    Höchstgeschwindigkeit: ca. 80 km/h
•    Sitzplätze: bis zu 7
•    Ausstattung: Transport von bis zu zwei liegenden und einem sitzenden Patienten
•    Leergewicht: 1.210 kg / Zuladung 640 kg
•    Abmessungen: Länge 4.190 mm x Breite 1.725 mm x Höhe 1.940 mm
•    Neupreis: ab 9.500 DM

T1 Krankenwagen „Hühnerstall“

T1 Krankenwagen „Hühnerstall“.

Dieses Fahrzeug blickt auf eine außergewöhnliche Biografie zurück. Nach seinem Einsatz als Krankenwagen diente er viele Jahre als Unterstand für Hühner, bevor er 2009 in die Sammlung von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer aufgenommen wurde.

Technische Daten:
•    Motor: 4 Zylinder Boxer, luftgekühlt
•    Hubraum: 1.192 ccm
•    Leistung: 22 kW / 30 PS
•    Höchstgeschwindigkeit: ca. 80 km/h
•    Sitzplätze: bis zu 7
•    Besonderheit: erste Sonderfahrzeug Generation mit serienmäßiger Heckklappe
•    Leergewicht: 1.210 kg / Zuladung 640 kg
•    Abmessungen: Länge 4.190 mm x Breite 1.725 mm x Höhe 1.940 mm
•    Neupreis: ab 9.500 DM

Zum Maikäfertreffen

Das Maikäfertreffen in Hannover zählt zu den traditionsreichsten Veranstaltungen für luftgekühlte Volkswagen in Europa. Jährlich kommen mehrere tausend Fahrzeuge und Enthusiasten auf dem Parkplatz West am Messegelände zusammen, um Käfer, Bulli und weitere klassische VW Modelle zu präsentieren. Für viele Besitzerinnen und Besitzer ist das Treffen am 1. Mai der offizielle Start in die Oldtimer Saison.

Neben der großen Bandbreite an privat präsentierten Fahrzeugen ist das Maikäfertreffen seit vielen Jahren auch eine feste Bühne für Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer. Der direkte Austausch zwischen Marke, Sammlern und Fans gehört dabei ebenso zum Veranstaltungskonzept wie die Möglichkeit, historische Fahrzeuge aus nächster Nähe zu erleben.

Mehr Informationen zum Maikäfertreffen gibt es hier: www.maikaefertreffen.de

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Die deutschsprachige Podcast-Szene wird um ein luftgekühltes VW–Format bereichert.

Die deutschsprachige Podcast-Szene wird um ein luftgekühltes VW–Format bereichert.


Podcasts sind gerade das Ding. Zu fast jedem Thema kann man sich rund um die Uhr Infos, Geschichten und Gossip anhören. Im Bereich luftgekühlte VW gibt es nur englischsprachigen Content. In unserer Muttersprache herrschte bislang Stille. Damit ist jetzt Schluss. Mit „Vintage Wolfsburg“ kommt deutschsprachige Unterhaltung auf den Markt.

Hinter dem Projekt stecken zwei bekannte Gesichter der Szene. Der Journalist und VW-Enthusiast Georg Otto arbeitete früher beim „VW Speed“-Magazin, rief die Zeitschrift „Käfer Revue“ ins Leben und verfasste unter anderem das Buch „Tuning – Luftgekühlte Volkswagen“. Sein Podcast-Partner ist Helge Ohmes, der sich als versierter Verkäufer bei Custom & Speed Parts einen Namen machte und der Gästeführer im Automuseum Prototyp in Hamburg ist. Bei beiden zieht sich das Thema luftgekühlte VW und Porsche nicht nur durch das Berufs-, sondern auch durch das Privatleben. Seit den späten 80er-Jahren besitzen die Freunde diverse Heckmotor-Volkswagen, fahren sie und schrauben an ihnen.

Mit ihrem Podcast-Format wollen sie vor allem eins: Geschichte konservieren. „Wir laden Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein, die die luftgekühlte Szene geprägt oder inspiriert haben. Das sind Motorenbauer, Teilehändler, Veranstalter oder Autoren, aber natürlich auch die Schrauber, die mit ihren Fahrzeugen für Aufsehen und Erstaunen sorgten“, erklärt uns Helge. Und Georg wirft ein: „Ab und zu werden aber auch nur wir beide zuhören sein, wenn wir aktuelle luftgekühlte Themen besprechen, über witzige Wörter aus der Szenesprache philosophieren oder darüber diskutieren, welche VW-Literatur man unbedingt im Regal stehen haben sollte.“

Zum Start am 30. Oktober 2025 hatten die beiden gleich drei Episoden online, die vierte folgte eine Woche später und seitdem erscheint alle 14 Tage donnerstags eine neue Folge. Zu hören ist „Vintage Wolfsburg“ kostenlos auf allen guten Podcast-Playern wie Spotify, Apple Podcasts, Audible, Deezer oder der Webseite http://www.vintagewolfsburg.de, Fotos und weitere Infos zu jeder Folge findet man unter demselben Namen auf Facebook und Instagram.

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SWISS CLASSIC WORLD 2026 – Exklusive Vorteile für bUGbus-Fans!


Vom 29. bis 31. Mai 2026 öffnet die SWISS CLASSIC WORLD in Luzern ihre Tore und präsentiert eine beeindruckende Vielfalt an automobilen Klassikern. In den Messehallen und auf dem privaten Fahrzeugmarkt erwarten euch seltene Vorkriegsfahrzeuge, faszinierende Youngtimer sowie eine grosse Auswahl an aircooled Cars – von legendären Brezelkäfern und Scheunentor-Bussen über ikonische Vintage-Porsches bis hin zu einzigartigen VW-Bus-Camper-Conversions.

CHF 3.- Rabatt auf das Tagesticket für bUGbus-Fans! Nutzt den Code „SCW2026BB“ und sichert euch jetzt Tickets unter: https://www.swissclassicworld.ch/

Highlights 2026:
SWISS CLASSIC WORLD RALLYE am 30. Mai – 200 km Oldtimer-Ausfahrt mit Wertungsklasse, Abendessen und Siegerehrung. Infos & Anmeldung hier:
https://rallye.swissclassicworld.ch/
Forever Young am 30. Mai – Youngtimer-Treffen mit gemeinsamer Ausfahrt zur Messe Luzern.
Classic Car Auktion am 30. Mai – um 17:00 Uhr kommen 50 ausgesuchte Klassiker mit der Oldtimer Galerie Toffen in Messehalle 2 unter den Hammer.

Harder than Steel am 31. Mai – Vorkriegsfahrzeuge bis Jahrgang 1949 auf einer spektakulären Tour mit Ziel Messe Luzern.
Erlebt unvergessliche Klassiker und echte Automobil-Leidenschaft an der SWISS CLASSIC WORLD 2026. 🇨🇭🚗🏔️

Fotonachweis: Volkswagen

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Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert den 70. Geburtstag des Hauptwerks Hannover.


Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert am kommenden Sonntag – dem 08. März – „70 Jahre Werk Hannover“. An diesem Tag startete im Jahre 1956 die Produktion des legendären Transporters T1 im heutigen Stammwerk der Marke. 2026 gehört es zu den modernsten Automobilfabriken in Europa. Oliver Blume, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG: „Das Werk in Hannover steht für traditionsreiche Geschichte und technologischen Fortschritt: Es hat sich erfolgreich als Zentrum für Elektromobilität etabliert und ist gleichzeitig flexibel für alle Antriebsarten. Das 1956 gegründete Werk wird in diesem Jahr sein elfmillionstes Fahrzeug produzieren. Und 2027 startet das Team in Hannover die Serienproduktion des ID. Buzz AD – des ersten vollautonomen Serienfahrzeugs Europas.“ Bereits jetzt läuft im Werk die Vorserienproduktion des vollautonomen ID. Buzz an und markiert damit den nächsten Schritt auf dem Weg zur Industrialisierung autonomer Mobilität in Europa.

Vor 70 Jahren, am 8. März 1956, rollten im Volkswagen Werk Hannover-Stöcken die ersten Transporter vom Band. Der Standort, 1955 innerhalb nur eines Jahres aus dem Boden gestampft, wurde schon damals zur größten Fertigungshalle Europas und zum Symbol deutscher Industriegeschichte. Heute ist Hannover das Herz der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge – und ein Schlüsselstandort für die technologische Transformation in Richtung elektrifizierter, digitalisierter und perspektivisch autonomer Mobilität.

Wie alles begann: Der Anlass für den Bau des Volkswagen Werks Hannover war vor sieben Jahrzehnten der große Erfolg des T1 – des ersten Volkswagen Transporters. Der wurde zusammen mit dem Käfer seit 1950 zunächst in Wolfsburg gebaut. Doch die Nachfrage überstieg rasch die Produktionskapazitäten. Und so beschloss Heinrich Nordhoff 1955, damals Generaldirektor der „Volkswagenwerk AG“, den Bau eines eigenen Transporter-Werkes in Hannover. Das entstand mit deutscher Wirtschaftswunder-Geschwindigkeit in nur einem Jahr – am besagten 08. März 1956 fuhr der erste T1 vom Band.

Logistisch perfekte Lage: Der Standort des Werkes in Hannover war alles andere als eine Zufallswahl: Nur eine Autostunde von der Konzernzentrale in Wolfsburg entfernt ist es logistisch an die wichtigsten Verkehrsadern angebunden: über die Autobahnen in unmittelbarer Nähe an die Fernstraßen und über eine eigene Werkseisenbahn an das Schienennetz – und damals noch wichtig: über den Mittelkanal direkt am Werk an das europäische Wasserstraßennetz. Bereits durch diese vorausschauende logistische Vernetzung ist das Werk seit 70 Jahren in der Lage, alle denkbaren Märkte Europas und der Welt zu beliefern.

70 Jahre Hannover, sieben Bulli-Generationen: Die Geschichte des Werkes Hannover ist bis heute auf das Engste mit der Modellgeschichte des Bulli verbunden. Nach der ersten Generation T1 entstanden auch dessen Nachfolger – vom T2 bis zum T6.1 – in Hannover. Die siebte Generation der ikonischen Baureihe besteht heute aus drei Säulen: dem 
ID. Buzz, dem Multivan und dem Transporter/Caravelle. Zwei dieser Säulen, der hochmoderne und vollelektrische ID. Buzz und dessen Nutzfahrzeugvariante ID. Buzz Cargo sowie der Multivan werden in Hannover gefertigt. Beide Modelle gewinnen immer stärker an Bedeutung. Beispiel ID. Buzz: Er konnte allein 2025 Zuwächse von 102 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Zudem leitete er das Comeback des Bulli in Nordamerika ein – auch die Modelle für die USA und Kanada entstehen in Hannover. Für die Baureihe ID. Buzz wurde das Werk in den vergangenen Jahren wie skizziert aufwendig und mit hohen Investitionen zum E-Mobilitätsstandort transformiert. Auch deshalb zählt es heute zu den modernsten Automobilwerken Europas. Ein deutliches Plus verzeichnete mit 31 Prozent im Jahr 2025 auch der Multivan. Auf dessen Basis entsteht zudem der 2024 vorgestellte California der neusten Generation. Die Produktion der Reisemobilikone soll ab dem Sommer 2026 vom Außenbereich im Stadtteil Limmer komplett in das Stammwerk in Hannover integriert werden.

Fotonachweis: Volkswagen

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Volkswagen Nutzfahrzeuge mit bunter Bulli-Parade beim weltgrößten Schützenausmarsch in Hannover.


  • Acht bunte VW Busse fahren beim traditionellen Umzug mit
  • Vom T1 bis zum ID. Buzz zeigt VWN alle Generationen aus Hannover

Wenn am Sonntag, den 6. Juli, um Punkt 10 Uhr das Kommando „Im Doubliertritt, Marsch!“ am Neuen Rathaus der Landeshauptstadt Hannover ertönt, startet der weltgrößte Schützenausmarsch – und mittendrin: eine ganz besondere Bulli-Parade von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Acht VW Busse, von der ersten Generation T1 bis zum vollelektrischen ID. Buzz, rollen durch die Innenstadt Hannovers und feiern 75 Jahre Bulli-Geschichte.

Bulliparade Schützenausmarsch zum grössten Schützenfest der Welt

Die Parade zeigt eindrucksvoll die Entwicklung des Kultfahrzeugs seit 1950 – und damit auch fast 70 Jahre Produktionstradition am Standort Hannover (Produktionsstart des VW Bus in Hannover-Stöcken am 8. März 1956). Die Fahrzeuge begleiten den traditionellen Festumzug gemeinsam mit über 150 Vereinen, 100 Musikzügen und zahlreichen Festwagen auf dem Weg zum Schützenplatz. Mehr als 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden entlang der Strecke erwartet.

„Der Bulli ist weit mehr als ein Fahrzeug – er ist ein Stück gelebte Geschichte. Dass er seit fast sieben Jahrzehnten in Hannover gebaut wird, verbindet unsere Stadt untrennbar mit diesem Kultsymbol. Die Parade zeigt eindrucksvoll, wie unsere Heritage in jedes neue Modell einfließt – vom T1 bis zum ID. Buzz“, sagt Thomas Zwiebler, Leiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer.

Thomas Zwiebler, Leiter Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer: Erinnern. Erleben. Erhalten.
Die historischen Fahrzeuge stammen aus dem Bestand von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer. Mit viel Leidenschaft und Fachwissen restauriert das Team originale Bullis in Werksqualität – für Liebhaber, Sammler und Events.

Zum Schützenausmarsch und Schützenfest:
Der Schützenausmarsch ist das Herzstück des größten Schützenfestes der Welt, das vom 4. bis 13. Juli auf dem Schützenplatz gefeiert wird. Rund 200 Schausteller:innen, drei Festzelte, zahlreiche Fahrgeschäfte und ein buntes Familienprogramm machen das Fest zu einem Highlight für alle Generationen.


Fotonachweis: Volkswagen Nutzfahrzeuge

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Rückblick: Tausende Fans aus ganz Europa feierten am Salzburgring das 75 Jahre Jubiläum der Ikone VW Bulli.


  • 75 Jahre Bulli: Treffen von 16. bis 18. Mai 2025 am Salzburgring mit insgesamt rund 10.000 Besucherinnen und Besuchern trotz wechselhaften Wetters 
  • Die weiteste Anreise erfolgte aus Schottland mit einem Bulli der Generation T1 
  • Der älteste Besucher-Bulli vor Ort war ein T1, Baujahr Jänner 1951 
  • 500 Stellplätze im Campingbereich waren seit Monaten ausgebucht, Rahmenprogramm für die Familie inklusive Testfahr-Möglichkeit am Salzburgring mit Bullis aller Generationen 


Salzburgburgring im Mai 2025 – Der Bulli – ein Auto, das Generationen geprägt und bewegt hat – feiert heuer sein 75 Jahre Jubiläum. Anlässlich des Geburtstages dieser Ikone lud Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich von 16. bis 18. Mai zu einem Bulli-Treffen am Salzburgring ein. Zahlreiche historische Bullis aller Generationen aus ganz Europa folgten dem Ruf und feierten den VW Bus in all seinen Facetten. 

Bulli aller Generationen – ausgestellt oder für Probfahrten bereit

Bei einem Bulli-Treffen darf der so genannte „Sambabus“ (T1) nicht fehlen. Der „Sambabus“ war die Luxusvariante des T1 und wurde ab 1951 produziert. Der Kleinbus mit Zweifarblackierung, Faltschiebedach und Fenstern rundum bietet bis zu neun Reisenden Platz. Der Boxer-Motor bringt es auf 31 kW/42 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 105 km/h. Der Sammlerwert eines Modells in gutem Zustand ist entsprechend hoch. Ein weiterer Blickfang ist der „Coca-Cola“-Bulli aus 1976 (T2). Der Kastenwagen mit speziellem Laderaum-Ausbau leistet 37 kW/50 PS. Ein T3 in limitierter Auflage ist der T3 Multivan Limited Last Edition aus dem Jahr 1992. Diese Sonderserie wurde zum Ende der Produktion des T3 1992 aufgelegt und war auf 2.500 Fahrzeuge limitiert. Der 4-Zylinder-Boxer Motor bringt es bei 68 kW/92 PS auf eine Höchstgeschwindigkeit von 141 km/h. Ebenso sorgte der seltende T3 B32 mit Porsche-Motor, Tieferlegung und 231 PS für Staunen. Camper-Varianten von T2 bis T4 standen ebenso in der Boxengasse bereit. 


Dr. Lars Krause, Vorstand Vertrieb & Marketing Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Der VW Bus hat Generationen von Menschen begleitet und inspiriert. Seit einem Dreivierteljahrhundert ist er das Herz unserer Marke und transportiert Erfolg, Freiheit und Zukunft. Es ist mir eine große Freude, gemeinsam mit Bulli-Fans aus ganz Europa das Jubiläum dieser Ikone im Rahmen des Bulli-Treffens am Salzburgring feiern zu dürfen. Gratulation zu dieser großartigen Veranstaltung an die Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich“. 

Highlight: Testfahrten am Salzburgring 

Ein Highlight im abwechslungsreichen Rahmenprogramm waren die Testfahrten am Salzburgring mit Museumsstücken aller Bulli-Generationen: Eine seltene Gelegenheit, die sich viele Bulli-Fans nicht entgehen ließen. Die Teilnehmer und auch die zahlreichen Medienvertreterinnen und Medienvertreter stiegen nach den geführten Runden durchwegs mit einem breiten Lächeln aus den historischen Fahrzeugen. Darüber hinaus erhielten die angereisten Teilnehmer auch die Gelegenheit, mit ihren eigenen Fahrzeugen den Ring zu befahren. 

Großer Andrang herrschte auch bei den Testfahrten mit der aktuellen Bulli-Familie (Multivan, California, Transporter, ID. Buzz). Insbesondere der leistungsstärkste Bulli aller Zeiten – der vollelektrische ID. Buzz GTX mit Allradantrieb und 340 PS – war für Fahrten am Ring schnell ausgebucht. 


Albert Kirzinger, Leiter Design Volkswagen Nutzfahrzeuge, eröffnete am Freitag, den 16. Mai um 14:00 Uhr offiziell das Bulli-Treffen und sprach im Rahmen einer Pressekonferenz über die „Bulli-DNA“. Dabei betonte der Osttiroler, dass mit dem Bulli kein klassisches Auto geschaffen wurde, sondern „lösungsorientierter Raum mit unendlichen Möglichkeiten für alle Menschen, die etwas vorhaben.“ 

Weiteste Anreise, ältester Bulli 

Im Rahmen des Bulli-Treffens fanden auch diverse Prämierungen statt. So wurde für die weiteste Anreise ein Teilnehmer aus Schottland prämiert. Er reiste zwei Tage lang mit seiner „Eva“, einem Bulli der Generation T1, nach Salzburg. Der älteste Besucher-Bulli kam aus dem Burgenland. Kurios: Der T1 mit 25 PS wurde einst als Ziegenstall in Griechenland genutzt und vom derzeitigen Besitzer von Grund auf restauriert. Der älteste Besucher-Bulli international kam aus der Schweiz: Ein T1, Bj. 1954 und seit den 80er Jahren in Familienbesitz. 

Miriam Walz, Markenleiterin Volkswagen Nutzfahrzeuge, zieht eine äußerst positive Bilanz zum Bulli-Treffen, das in dieser Art das erste Mal in Österreich stattfand: „Es freut mich sehr, dass die Bulli-Community trotz des wechselhaften Wetters den Geburtstag unserer Ikone gebührend gefeiert hat – Bulli-Fahrer eben! Die Stimmung war großartig, das Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer überwältigend und der Wunsch nach einer Fortsetzung wurde laut. Das gesamte Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich sagt Danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die teilweise tausende Kilometer Fahrt in Kauf.

Bulli aller Generationen – ausgestellt oder für Probefahrten bereit 

Bei einem Bulli-Treffen darf der so genannte „Sambabus“ (T1) nicht fehlen. Der „Sambabus“ war die Luxusvariante des T1 und wurde ab 1951 produziert. Der Kleinbus mit Zweifarblackierung, Faltschiebedach und Fenstern rundum bietet bis zu neun Reisenden Platz. Der Boxer-Motor bringt es auf 31 kW/42 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 105 km/h. Der Sammlerwert eines Modells in gutem Zustand ist entsprechend hoch. Ein weiterer Blickfang ist der „Coca-Cola“-Bulli aus 1976 (T2). Der Kastenwagen mit speziellem Laderaum-Ausbau leistet 37 kW/50 PS. Ein T3 in limitierter Auflage ist der T3 Multivan Limited Last Edition aus dem Jahr 1992. Diese Sonderserie wurde zum Ende der Produktion des T3 1992 aufgelegt und war auf 2.500 Fahrzeuge limitiert. Der 4-Zylinder-Boxer Motor bringt es bei 68 kW/92 PS auf eine Höchstgeschwindigkeit von 141 km/h. Ebenso sorgte der seltende T3 B32 mit Porsche-Motor, Tieferlegung und 231 PS für Staunen. Camper-Varianten von T2 bis T4 standen ebenso in der Boxengasse bereit. 

Ergänzend dazu waren zahlreiche Bulli-Unikate wie beispielsweise der VW Renntransporter Typ T2a der Porsche AG (Weissach Bus) aus 1967 im Bereich der Boxengasse ausgestellt. Mit einer Neuinterpretation des Renntransporters in Form des vollelektrischen ID. Buzz GTX wurde eine Brücke aus der Motorsport-Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft geschlagen. 

8. März 1950: Geburtsstunde des ersten Transporters 

Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli. Er ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Damit ist er zugleich das erfolgreichste europäische Nutzfahrzeug aller Zeiten. Kult seit einer Ewigkeit. Vom T1 bis zum T6.1 der sechsten Generation lieferte stets eine Plattform die Basis für alle Derivate – vom Transporter bis hin zu den Camper-Ikonen. Doch das Zeitalter der E-Mobilität machte eine Transformation des Allrounders und damit einen Paradigmenwechsel notwendig: „Aus einem Bulli für alle“ wurde deshalb „für jeden der richtige Bulli“. 

Fotonachweis: Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich

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AirMighty Show 2025


We are proud to announce that AirMighty Magazine is celebrating its 15th anniversary year! Since starting off in 2000 with our Website and publishing the Magazine since 2010 we have striven to capture, document and publish everything we could from our beloved aircooled VW scene.

We will again celebrate this by organizing our third edition of the AirMighty Show, a two-day indoor show. The idea is to assemble as many as possible of the cars we’ve featured in AirMighty Magazine over the last 15 years, together with the best new show cars around.

With special outdoor aircooled VW parking, on-site Camping, VW Club displays, food-corner, and vendors running a lively swapmeet, the third edition of the AIRMIGHTY SHOW will take place on 20-21 September 2025, staged inside a brilliant venue, a former aircraft Hangar 11 in Enschede (near the German border) in the Netherlands.

We hope to welcome you all there!

More information as well as eTickets (cheaper than at the gate entrance) are available on our website.

75 Jahre Bulli-Treffen: Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich feiert am Salzburgring das Jubiläum einer Ikone.


  • 75 Jahre Bulli-Treffen von 16. bis 18. Mai 2025 am Salzburgring bei kostenlosem Eintritt 
  • Rahmenprogramm für die Familie inklusive Foodtrucks, Livemusik, Probefahrten, „Walk the ring“ sowie Austausch mit Gleichgesinnten
  • Stellplätze im Campingbereich seit Monaten ausgebucht, Bulli-Fahrer aus ganz Europa werden erwartet
  • Zahlreiche historische Modelle von T1 bis zur aktuellen Bulli-Familie (Multivan, California, Transporter, ID. Buzz) stehen bereit

Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich lädt von 16. bis 18. Mai zum 75 Jahre Bulli-Treffen am Salzburgring ein. Die Stellplätze am Gelände des Salzburgrings sind seit Monaten ausverkauft, kostenlose Tickets für Tagesgäste sind noch verfügbar. Es werden zahlreiche historische Bulli aller Generationen und mehrere tausend BesucherInnen pro Tag erwartet.   

Midsommar: „Sofie“ auf einem Ausflug in Stockholm.

 „Die Faszination Bulli begleitet viele unserer Kunden bereits ihr ganzes Leben. Bulli ist ein Lebensgefühl, die Fangemeinde ist ungemein loyal und vor allem gut vernetzt: Das zeigte sich bereits im Vorfeld als binnen weniger Tage alle rund 500 Stellplätze ausgebucht waren“, sagt Miriam Walz, Markenleiterin Volkswagen Nutzfahrzeuge und erläutert weiter: „Das Bulli-Treffen ist das erste dieser Art in Österreich. Es werden alle Bulli-Generationen vor Ort sein und wir präsentieren auch die aktuelle Bulli Familie bestehend aus Multivan, California, Transporter und dem vollelektrischen ID. Buzz. Das ganze Nutzfahrzeuge-Team hofft nun auf gutes Wetter und freut sich auf das Event!“

8. März 1950: Geburtsstunde des ersten Transporters

Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli. Er ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Damit ist er zugleich das erfolgreichste europäische Nutzfahrzeug aller Zeiten. Kult seit einer Ewigkeit. Vom T1 bis zum T6.1 der sechsten Generation lieferte stets eine Plattform die Basis für alle Derivate – vom Transporter bis hin zu den Camper-Ikonen. Doch das Zeitalter der E-Mobilität machte eine Transformation des Allrounders und damit einen Paradigmenwechsel notwendig: „Aus einem Bulli für alle“ wurde deshalb „für jeden der richtige Bulli“.

Den Aufbruch in die neue Epoche markierte 2021 der aktuelle Multivan – ein Freizeit- und Business-Van mit optionalem Plug-in-Hybridantrieb. Ihm folgte 2022 mit dem ID. Buzz der erste vollelektrische Bulli in Großserie. 2025 nimmt nun als dritte Baureihe die ebenfalls neue Transporter-Baureihe Fahrt auf. Das aktuelle Bulli-Programm besteht damit aus drei Säulen mit sechs Grundmodellen: dem Multivan und dem baugleichen California, dem ID. Buzz und dem Nutzfahrzeug ID. Buzz Cargo sowie dem Transporter und der technisch identischen Shuttle-Version Caravelle. Sie alle tragen noch heute die DNA des multifunktionalen T1 in ihrem Design und konstruktiven Layout.

16. bis 18. Mai, Tagestickets mit Vorabregistrierung kostenlos

Das Bulli-Treffen am Salzburgring hat Festivalcharakter, die Stellplätze am Gelände sind seit Monaten ausverkauft. Kostenlose Tagestickets sind aber noch verfügbar (Vorabregistrierung über 75 Jahre VW Bulli Treffen am Salzburgring). Es werden mehrere tausend BesucherInnen erwartet.

Das Rahmenprogramm bietet eine Heritage-Ausstellung (vom T1 bis zum ID. Buzz GTX), Probefahrten, zahlreiche Foodtrucks, Livebands, Kinderprogramm sowie Austausch mit gleichgesinnten Bulli-Fans aus ganz Europa. Am Sonntag besteht die Möglichkeit den Salzburgring zu Fuß zu erkunden („Walk the ring“). Zudem können Kinder die Fahrerlagerkurve der Rennstrecke mit Straßenmalkreide gestalten. 

Bulli aller Generationen – ausgestellt oder für Probefahrten bereit

Es sind zahlreiche Bulli-Raritäten aller Generationen vor Ort, eine kleine Auswahl im Folgenden: Bei einem Bulli-Treffen darf der so genannte „Sambabus“ (T1) nicht fehlen. Der „Sambabus“ war die Luxusvariante des T1 und wurde ab 1951 produziert. Der Kleinbus mit Zweifarblackierung, Faltschiebedach und Fenstern rundum bietet bis zu neun Reisenden Platz. Der Boxer-Motor bringt es auf 31 kW/42 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 105 km/h. Der Sammlerwert eines Modells in gutem Zustand ist entsprechend hoch. 

Ein weiterer Blickfang ist der „Coca-Cola“-Bulli aus 1976 (T2). Der Kastenwagen mit speziellem Laderaum-Ausbau leistet 37 kW/50 PS. 

Ein T3 in limitierter Auflage ist der T3 Multivan Limited Last Edition aus dem Jahr 1992. Diese Sonderserie wurde zum Ende der Produktion des T3 1992 aufgelegt und war auf 2.500 Fahrzeuge limitiert. Der 4-Zylinder-Boxer Motor bringt es bei 68 kW/92 PS auf eine Höchstgeschwindigkeit von 141 km/h. Als Gebrauchtwagen ist diese Serie mit exklusiver Ausstattung bereits besonders begehrt. 

Mit dem T4 änderte sich ab August 1990 das Konzept grundlegend: So wanderte der Motor vom Bus-Heck in die Front, ebenso war der Vorderradantrieb ein Novum. Der ausgestellte T4 Multivan Allstar aus dem Jahr 1994 ist ein besonderes Showcar, denn er ist nahezu neuwertig. 

Porsche Renntransporter recharged

Die Marke Porsche hat sich in Österreich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen: Sie schlägt mit der Neuinterpretation des Renntransporters eine Brücke aus der Motorsport-Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft: So präsentiert sich der vollelektrische ID. Buzz GTX mit Allradantrieb im ikonischen roten Dress des historischen Porsche-Renntransporters. Der Salzburgring bietet für die Premiere den idealen Rahmen. 

Der VW Renntransporter Typ T2a der Porsche AG (Weissach Bus) aus 1967 zieht einen Anhänger der Sportabteilung aus demselben Jahr und ist eine Leihgabe des Porsche Automuseums von Helmut Pfeifhofer in Gmünd. Am Anhänger wird ein 911 ST Rallyeauto aus dem Jahr 1969 stehen. Der VW T2a war die zweite Generation des Transporters und ein direkter Nachfolger des T1. Der T2a war in verschiedenen Varianten erhältlich, darunter als Pritschenwagen und geschlossener Transporter, und fand breite Anwendung im Gewerbe. Der T2a war auch die Basis für Sonderfahrzeuge wie Renntransporter, die in den 1960er-Jahren eingesetzt wurden, um Rennwagen und Ausrüstung effizient zu Veranstaltungen zu bringen.

75 Jahre Bulli-Treffen am Salzburgring

Adresse: Salzburgring 1, 5325 Plainfeld

Öffnungszeiten: 

Freitag, 16.5., 12:00 − 23:00 Uhr 

Samstag, 17.5., 9:00 − 23:00 Uhr 

Sonntag, 18.5., 9:00 − 16:00 Uhr

Weitere Infos unter: 75 Jahre VW Bulli Treffen am Salzburgring

Fotonachweis: Volkswagen Nutzfahrzeuge Österreich

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Overland- und Vanlife Festival Zürich 2025: Erlebe Abenteuer


Das vielfältige Programm spricht alle Generationen an: Neben einem spannenden Line-up an praxisnahen Workshops, Vorträgen und Talks rund um autarkes Reisen, Fahrzeugausbau, Routenplanung und Reiseerlebnisse, können Besucher:innen auch den beliebten Offroad-Parcours testen oder sich auf dem Festivalmarkt mit Equipment und Ideen eindecken.

Vom 16. bis 18. Mai 2025 verwandelt sich das MOTORWORLD Areal in Kemptthal erneut in einen pulsierenden Treffpunkt für Vanlife-Fans, Overlander, Outdoor-Enthusiast:innen und Abenteuerlustige aus der ganzen Schweiz. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Ausstellungsbereich, Erlebnisprogramm, Campingfläche und Community bietet das Overland- und Vanlife Festival Zürich (OVF ZRH) auch in seiner vierten Ausgabe ein ganz besonderes Festivalerlebnis.

2025 wartet das OVF ZRH mit einigen neuen Highlights auf: Am Sonntag findet erstmals der grosse Overlander- & Büssli-Flohmarkt (vom Büssli Shop) statt – eine Gelegenheit, gebrauchtes Equipment, Zubehör oder eigene DIY-Schätze in neue Hände zu geben. Ein weiteres Highlight ist das Entenrennen auf der Kempt, das Gross und Klein begeistert. Dazu kommen verschiedenste Aussteller, eine grosse Fahrzeugausstellung, Musik, Foodtrucks und ein stimmungsvolles Campingareal für Übernachtungsgäste.

Tickets & Übernachtung: Tages- und Wochenendtickets gibt es ab CHF 15.–, inklusive Übernachtung ab CHF 40.–.

75 Jahre Bulli: Der Ältestenrat tagt auf dem Maikäfertreffen.


  • Trio der drei ältesten bekannten VW Busse erstmalig gemeinsam zu sehen
  • #1 – März 1950 – Der vom ersten Produktionstag
  • #2 – Juli 1950 – Der Sinalco Bus
  • #3 – August 1950 – Sofie – Der älteste straßenzugelassene Bulli
  • “Luftgekühlte Szene” trifft sich am 01.Mai auf dem 42. Maikäfertreffen am Messegelände in Hannover
Trio der drei ältesten bekannten VW Busse.

Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli auf dem diesjährigen Maikäfertreffen in Hannover. Er ist der Begründer des Segments und das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer präsentiert auf dem diesjährigen Maikäfertreffen die drei ältesten bekannten VW Busse der Welt. Das ist eine Weltpremiere, denn die drei Bullis waren bisher noch nie gemeinsam zu sehen.

Die drei T1 sind zusammen 225 Jahre alt.

Das Treffen für luftgekühlte Käfer und Bulli ist für viele Enthusiasten der Start in die Saison mit ihrem automobilen Schätzen und quasi ein Pflichtevent. Für die Liebhaber und Interessierten dieser Kult VW Fahrzeuge ist es die wohl beste Gelegenheit, die bunte Vielfalt der luftgekühlten Automobile zu genießen.

Alle drei Fahrzeuge auf dem Stand von VWN Oldtimer stammen aus den ersten Produktionsmonaten und werden mit ihren großen Heckklappen umgangssprachlich auch „Barndoor“ genannt. Sie sind Zeitkapseln, die jeden beim Anblick in eine längst vergangen Zeit versetzen und zum Träumen anregen.

Der persönliche Austausch mit den Fans ist für das Team von VWN Oldtimer beim Maikäfertreffen immer eine Herzensangelegenheit. Wie in den letzten Jahren sind die Stände von VWN Oldtimer, Volkswagen Classic und Volkswagen Classic Parts in direkter Nachbarschaft zueinander.

Die drei Fahrzeuge in chronologischer Reihenfolge:

Bulli #1 – Fahrgestellendnummer 10:

T1 – Produktionsdatum 08.03.1950

Der VW-Lieferwagen Typ 29 wurde als zehntes „Serienfahrzeug“ der am 8. März 1950 anlaufenden Serie produziert. Optisch unterschied sich die Version vom Prototyp zum Beispiel durch die nun waagerecht verlaufenden Lüftungsschlitze im Heckbereich und den in den Motorrraum verlegten Tankeinfüllstutzen.

Es gab damals noch keine Vorserien und so wurden die ersten Fahrzeuge für die interne Nutzung verwendet. Dieses Exemplar war bis 1964 im Werkseinsatz und wurde während dieser Zeit auch aus Sicht der Nutzer optimiert. Was heute noch an der – damals nicht erhältlichen – Heckscheibe zu erkennen ist. Der Bulli blieb nach seiner aktiven Zeit im Werk als Zeitdokument im Unternehmen und zog 1985 in das AutoMuseum an der Dieselstraße in Wolfsburg, wo das Fahrzeug  bis heute ausgestellt ist.

Bulli #2 – Fahrgestellendnummer 1502:

Mit der zeitgenössischen „Sinalco“-Werbung fällt dieser T1 besonders auf.

Am 11. Juli 1950 lief dieser Transporter vom Band. Schon in den ersten Jahren erlitt das Fahrzeug in seinem Einsatz einen massiven Unfallschaden und wurde damals „zeitgenössisch“ mit den zu dem Zeitpunkt erhältlichen Teilen wieder instandgesetzt. Dabei ging es scheinbar nicht um eine hundertprozentige Reproduktion des Auslieferungszustandes des Modells von 1950 sondern darum, dass Fahrzeug möglichst bald wieder auf die Straße zu bekommen. Denn es war ja ein Nutzfahrzeug, welches möglichst schnell wieder seinen Dienst verrichten sollte.

Nach einer langen nicht dokumentierten Laufbahn bekam der auffällige Bulli zur Expo 2000 in Hannover eine aufwändige Restaurierung die dem Zeitgeist der 2000er entsprach. Somit wurde Wert auf eine saubere handwerkliche Arbeit gelegt aber es stand nicht im Vordergrund den Zustand von 1950 exakt wieder herzustellen. Aus Zeitgründen wurden bei der Restaurierung nicht alle Reparaturspuren die sich seit 1950 angesammelt hatten, beseitigt.

Original nachgebildet wurde aber die frühe Sinalco-Lackierung und Beschriftung in Zusammenarbeit mit dem Limonadenhersteller und so leuchtet weiterhin dieses historische Werbedokument auf dem Bulli.

Das Fahrzeug befindet sich in der Sammlung des Zeithaus der Autostadt und wird dort immer wieder ausgestellt.

Bulli #3 – Fahrgestellendnummer 1880:

T1 – Sofie – Produktionsdatum 05.08.1950.

Produziert am 5. August  1950 und anschließend ausgeliefert nach Hildesheim, um dort im gewerblichen Dienst seinem Bestimmungszweck, Waren von A nach B zu bringen, nachzukommen.

Nach diesem Einsatz verschwindet der VW-Bus fast zwanzig Jahre in privaten Sammlungen, bevor er erst Anfang der 90er Jahre durch einen Bulli-Liebhaber aus Dänemark wieder in den Verkehr gebracht wird. In Anlehnung an den ersten T1 der je nach Dänemark ausgeliefert wurde tauft er sein Schmuckstück „Sofie“. Denn dieser hieß ebenfalls so.

Seit 2014 ist der taubenblaue Kastenwagen in der Sammlung von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer.

Sie ist zwar die Jüngste im Trio, aber der älteste bekannte VW Bus mit Straßenzulassung. Und so fährt sie heute noch immer mal wieder durch die Gegend und erfreut die Menschen am Straßenrand.

Weitere Bulli Events:

T1 – Sofie – Produktionsdatum 05.08.1950.

Die nächsten Termine zum Bulli Jubiläum ist das Bulli-Wochenende in der Autostadt (24. und 25. Mai) sowie das Bulli&Coffee Treffen am VWN Werk in Hannover am 1. Juni.

Fotonachweis: Volkswagen

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