Neu am Kiosk: VW Classic #17. Das Magazin für historische Volkswagen.


Ehrlich gesagt, über diesen Herbst kann man sich nicht beklagen. Der Endless-Summer beglückt die Besitzer klassischer Fahrzeuge mit warmen Herbsttagen und viel Sonnenschein auf den Ausfahrten am Abend oder am Wochenende. Läge nicht das neue VW Classic Magazin im Briefkasten, könnte man meinen, der Herbst hält noch lange nicht Einzug. Da liegt also die Ausgabe # 17 vor einem und während sich draussen langsam die Blätter verfärben soll es auch beim VW Classic Magazin ein neues (leicht überarbeitetes) Layout geben. „VW Classic (…) hat mit seiner neuen Ausgabe seine Optik behutsam überarbeitet und dadurch noch mehr Raum für die Darstellung außergewöhnlicher, liebevoll restaurierter Volkswagen ermöglicht – ohne dabei Texte und wichtige Informationen zu den Fahrzeugen zu reduzieren.“ Klingt gut, aber man muss schon ein altes Heft neben das Neue legen, um die Unterschiede zu erkennen. Erinnert ein wenig an den Käfer, immer wieder was Neues aber am Ende doch gleich. 

Viel Luftgekühltes steckt in der neusten Ausgabe. Und insbesondere die Liebhaber der KdF-Modelle also jener Volkswagen, die vor dem Produktionsstart untrer britischer Besatzung in Wolfsburg zwischen 1941 und 1944 entstanden, kommen hier auf ihre Kosten. Ein Besuch bei Richard Hausmann, dem Siemens-Manager, der sich eine VW-Garage nach VW-Spezifikationen zur Unterbringung seiner Sammlung nachbauen liess, lässt eine kleine Zeitreise zu. Hausmann erläutert seinen Faible für alles, was Brezelfenster hat und stellt seinen Lieblings-Käfer vor. Es ist ein 48er Exportmodell, dass kurz nach der Auslieferung untergestellt wurde und so die Jahrzehnte überdauerte. Mit 16’000 km gerade mal gut eingefahren.

Bei Nürnberg steht eine neue VW Garage ganz im alten Stil.

Natürlich ist Hausmann auch der Gastgeber für eine ganz besondere Community: den Besitzern eben jener KdF-Wagen, von denen nur wenige hundert gebaut wurden und heute noch ca. 60 über den ganzen Globus verstreut existieren. Immerhin 13 fahrtüchtige Exemplare versammelten sich vor seiner VW-Garage, darunter auch Prototypen aus der Pre-KdF-Ära, also Fahrzeuge, die noch mit oder bei Porsche entstanden.

Ein ganz anderer Zeitgenosse ist dagegen, der VW 411. 30 Jahre nach den besagten Prototypen als der Überkäfer in Wolfsburg endlich auf Kiel gelegt, feiert „der Grosse aus Wolfsburg“ in diesem Jahr seinen 50 Geburtstag. Erfolgreiche Autos sehen anders aus. Zu spät, zu durstig, zu luftgekühlt kam der 411 in der Mittelklasse an. da gab es im Konzern den Audi 100, der viel erfolgreicher war, oder man schnappte bei NSU den K70 weg und machte sich und dem 411 selbst Konkurrenz.

Apropos VW K70. Der erste wassergekühlte VW kam 1970 auf den Markt und wurde aus Marketinggründen gleich mal zur Rallye Monte Carlo geschickt. Dazu präparierte man bei NSU (sic) drei VW-Modelle um in der „Routiniers-Klasse“ an den Start gehen zu können. Altehrwürdige Namen wie von Hanstein, Polensky, Müller oder von Metternich brachten die VW Flotte siegreich ins Ziel und unterstrichen, welches Potential in der letzten unabhängigen NSU-Konstruktion lag.

Der NSU, der ein Volkswagen wurde, siegte 1971 bei der Rallye Monte Carlo.

Die Titelstory gehört einem VW Bus. Genauer gesagt einem T1 Camper aus den USA, der sich seit Jahrzehnten im Erstbesitz befindet und die Welt bereist. Statt einer Restaurierung hat dieser Bus nur liebevolle Pflege und eine ganze Menge Geschichten mit seinem Besitzer zu bieten. U.a. die 12’000 km Reise nach Alaska, die beide so innig eint.

Ganz ohne Pflege musste der Typ 3 im Ruhrpott auskommen. Die Limousine von 1967 wurde 22 Jahre nach der Stillegung wieder in Betrieb genommen. Klar, dass eine Menge Arbeit nötig war, um die Fuhre wieder in Schwung zu bringen. Dabei startete das Ganze als schnelles Projekt: „mal schnell komplettieren und dann mit Gewinn verkaufen.“ Pustekuchen, daraus wurde eine Liebhaberei, die viel Zeit und Geld kostete. Aber heute kann sich das Ganze dafür auch sehen lassen.

Die grosse Liebe: Karmann-Ghia und Frauen. Frauen und Karmann-Ghia.

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • VW Classic Szene weltweit
  • ein VW Express in Hamburg
  • der Ovali mit dem Sonnendach im Norwegen
  • 30 Jahre VW Corrado
  •  News, Jubiläen, Veranstaltungen und dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Der VW Express aus Hamburg. Ein langer Käfer, aber fast unbekannt.

130 Seiten VW Classic im neuen  Look. Gibt es als aktuelles Heft für € 6,90 an jedem Kiosk oder hier:

Die Saison geht damit etwas schöner aber langsam zu Ende.

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Neu am Kiosk: VW Classic #16. Das Magazin für historische Volkswagen.


Zugegeben, als die neuste Ausgabe vom VW Classic Magazin aus dem Briefkasten schaute, krönte ein weisser Schopf das zum Glück in Folie eingeschweisste Magazin. Mitte-Ende März war vom Start in die Saison noch wenig zu spüren. Zu kalt, zu weiss, zu salzig. Naturgemäss hat sich das im April geändert und bei wunderbar frühlingshaften Temperaturen ist selbst die offene Ausfahrt keine Utopie mehr. Und jeder kann seine Ausfahrt so gestalten wie er mag. Im aktuellen Heft von VW Classic geht es ebenfalls um die automobile Individualität. Es ist doch so leicht und nicht mal teuer, um sich auf eine Ausfahrt zu begeben.

Ob manufakturmässig entstandene Sonderkarosserie wie das Rometsch Lawrence Coupé, die Sonderserie „Silberfisch“ der Bulli Baureihe T2, bis zum Viersitzer Denzel aus Wien, um nur einige zu nennen, es steckt viel drin und der Reiz des Außergewöhnlichen zeichnet die 16 Ausgabe aus.

Die Titelstory ist eine Huldigung an den Charme der 50er Jahre. Nein, kein Karmann Ghia krönt den Titel, sondern ein äusserst seltnenes Rometsch Lawrence Coupé. Haute Couture aus Berlin nicht aus Osnabrück. Dass die gesuchten Sammlerstücke jeder Mühe wert sind, zeigt die Ausfahrt im restaurierten Sammlerstück.

Nicht weniger aussergewöhnlich geht es im T2 Silberfisch zu. Auf der meist gebauten Bulli Baureihe entstanden, ist der Silberfisch die Luxusversion des T2, die zum Ende der Produktion nur 1’600 mal aufgelegt wurde. Manche sehen darin einen Vorgriff auf den Carat T3 oder den Business T4. Hier zusätzlich mit 100 Oettinger PS aufgerüstet. Da kam nicht mal der T3 Carat mit.

Wer es noch seltener mag, zieht den Typ 3 oder besser bekannt als VW 1500 vor. Natürlich als Cabriolet. Noch auf der IAA präsentiert, verschwanden die Prototypen bald nach den Erprobungsfahrten im Keller von Karmann. Dass er der Verschrottung entging, ist ein wenig Zufall, die Wiederauferstehung dagegen nicht.

Dass Seltenheit auch radikal sein kann, beweisst der nur 20kg leichte SMVW von 1982, der beim Shell Marathon mit seinem 25,7 ccm Motor bei maximal 0,272 PS mit einem Liter Benzin 884,3 km hätte zurücklegen können. So leicht so weit zu kommen, grenzte 1982 an ein Wunder.

Dass die gut 600 gebauten KDF-Wagen eine Seltenheit sind, ist allgemein bekannt. Und wie schwer sie zu bekommen sind auch. Umso interessanter, dass jemand aus einem ganz frühen VW Typ 82 seinen eigenen KDF-Wagen zusammenbaut und dazu ausschliesslich Originalteile verwendet. Nicht original – aber im Detail ein bisschen… Für Diskussionsstoff ist gesorgt.

Da ist der einzig erhaltene und zugleich ältesteVW WD Stahl 4-Sport aus Wien von Denzel aus dem Museum Prototyp zumindest keine Replica. Vielmehr hätte dem Denzel im Grund genommen fast zeitgleich der kometenhafte Aufstieg der Firma Porsche winken können… oder doch nicht?

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • VW Classic weltweit
  • die unglaublichen VW Möbbel aus VW Karosserien
  • der Dragster Käfer einer Schulklasse aus Berlin
  • Fusca in Brasilien, Brasilien im Fusca
  •  News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community. Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Das aktuelle Heft ist für den Preis von € 6,90 an jedem Kiosk oder hier erhältlich:

Die Saison geht damit gleich ganz individuell los.

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Bugbus goes Coverstory: VW Classic #15. Das Magazin für historische Volkswagen.


Im letzten Sommer waren schon alle im Team gespannt. In welcher Form wird der Artikel über bugbus.net wohl im nächsten VW Classic erscheinen? Hat sich das Polieren wirklich gelohnt? Kommt mein Bus auch zur Geltung? Was wird der Autor über uns schreiben? Welche Bilder werden wohl ausgewählt werden. Und wie lang wird die Story? Fragen über Fragen, die über den Sommer auch wieder etwas von ihrer Spannung verloren. Und dann das. bugbus.net auf dem Cover der neusten Ausgabe der VW Classic # 15.. Klasse. Das hatten wir nicht erwartet.Endlich lässt sich die ganze Geschichte von bugbus.net mal in einem Zug nachlesen.  

 

Der Bericht fasst auf 12 Seiten die Geschichte zusammen. Von der ersten Idee vor über 10 Jahren einer europaweiten Plattform für luftgekühlte Volkswagen im Internet bis zur heute weltweiten Akzeptanz. Ihr erfahrt auch, wie steinig der Weg dorthin teilweise war. Oder wer hinter bugbus.net steht und warum diese Platform mittlerweile in aller Welt geschätzt wird. Dazu wunderbare Bilder aus der Schweiz. Mit schönen alten Bussen und Käfern vor der malerischen Landschaft oberhalb des Thuner Sees.

Ein ganzes Heft haben wir nicht gefüllt. Doch an spannenden Themen mangelt es im VW Classic nie. Der T2a „Clipper“ im unrestaurierten Originalzustand hat uns schon beeindruckt. Wie schafft es ein Fahrzeug auch nach 50 Jahren noch so auszusehen als sei es gerade erst vom Fliessband in Hannover gerollt?

Etwas älter, dafür aber fast 20 Jahre lang restauriert wurde der Cremer  Roadster. Das Fahrzeug, das 1959 bereits auf einem alten Käfer-Fahrgestell aufgebaut wurde, war die Eigenkreation  eines Industriedesignstudenten, dass sich auch heute noch sehen lassen kann.

Genauso wie der 51er Faltdach-Brezel aus Schweden, ein echter Scheunenfund, der wieder auferstanden ist. Und dabei gleich mit zeitgenössischem Zubehör in einen potenten Klassiker verwandelt wurde. Dank MAG-Turbolaufladung für den Boxermotor. Und zu verkaufen ist das Schmuckstück auch noch.

Nicht zu verkaufen sondern nur zu bestaunen ist einer der seltenen Puma aus Brasilien. Diese Sportcoupés, die nur selten den Weg über den Atlantik fanden, basieren auf Käferfahrgestellen und befinden sich in Europa in festen Sammlerhänden. Umso mehr lohnt sich der Blick ins Heft.

Natürlich kommen auch die Anhänger der wassergekühlten Volkswagen auf Ihre Kosten. Ganz selten, einer der 71 gebauten Golf 2 G60 Limited VW Motorsport. Oder aber das noch seltenere Jetta Cabiolet von Freier.

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • 50 Jahre T2 Jubiläum
  • der Samba-Fund in der Eifel
  • der Caddy als Wohnmobil
  • News, Jubiläen, Veranstaltungen und Nachrichten von der  Community. Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Eine Ausfahrt mit bugbus.net und VW Classic im aktuellen Heft geht für € 6,90 an jedem Kiosk los. Geniesst noch einmal mit uns den vergangenen Sommer.

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Neu am Kiosk: VW Classic #14. Das Magazin für historische Volkswagen.


Man sieht sie schon wieder, die ersten Hartgesottenen, die offen oder geschlossen die Sonnenstrahlen des März nutzen, um am Wochenende erste Ausfahrten zu machen. Richtig begonnen hat die Saison noch nicht. Bis zu den ersten Treffen, Rallies oder anderen Events ziehen noch ein paar Wochen ins Land. VW Fans können die Zeit nutzen, VW Classic # 14 verkürzt die Zeit und man kann sich noch ein wenig Klassikerwissen anlesen. Wie immer lesenswert und diesmal international.

Lange bevor das Wort „Globalisierung“ Einzug in den Wortschatz hielt, hatte das Volkswagenwerk entschieden, sich nicht allein auf den deutschen oder europäischen Markt zu beschränken. Europa, Süd- und Nordamerika, dazu Afrika so hiessen die Absatzmärkte, die grösstenteils mit eigens gegründeten Importgesellschaften den Markt vor- und aufbereiteten. Nicht von ungefähr huldigen die Fans auf der ganzen Welt ihrer Liebe zum Klassikerhobby und VW Classic ist ihnen in der aktuellen Ausgabe nachgereist.

Die Titelstory ist einem Paar aus Österreich gewidmet. Mit einem Original-Käfer und Wohnwagen legten die Zwei 200.000 Kilometer auf sechs Kontinenten zurück. Ohne Druck, ohne Sponsoren, nur der Neugierde hinterher. Dazwischen wurde geheiratet, geschraubt und in 80 Ländern gestaunt.

Zum Staunen kann man allerdings auch in Österreich bleiben. Anfangs der 50er Jahre entstandenen in Wien bei „Austro-Tatra“ auf aus Wolfsburg angelieferten Fahrgestellen mehr als 200 Cabriolets für Gendamerie und Polizei

Wenn man dort einige der wenigen  in den frühen 50er Jahren entstandenen seltenen Käfer-Cabriolets für den Polizei-Einsatz entdeckt. Gut 200 Fahrzeuge wurden für Gendarmerie und Polizei. Zehn Cabrios sind noch bekannt und wer eins entdeckt, der staunt über die viertürige Ausführung der robusten Ausführung.

Robust aber deutlich öfter gebaut wurde der Typ 3. Der Wolfsburger Versuch in der Mittelklasse den Käfer Erfolg zu wiederholen mag man als gescheitert betrachten. Umso interessanter die Kaufberatung, die zwischen Limousine, TL und Variant sowie Kurz- und Langschnauzer dem Reiz des selten gewordenen Passat-Vorgängers nachgeht.

Für die Freunde der wassergekühlten VWs feiert man in diesem Heft den G-Lader: Vor 30 Jahren zog die interessante Aufladetechnik ins VW Programm. Ganz bescheiden, in einer 500er Auflage im VW Polo 2, bevor auch Golf, Passat und Corrado damit aufwarteten. Das kleine und seltene Sport-Coupé hat heute eine feste Anhängerschaft. VW Classic stellt die Modelle des Polo mit G40 Lader vor.

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Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • das Retro- und VW Museum in Dänemark
  • die VW Camping Mietbusse auf Mallorca
  • den Enzmann 506
  • Scirocco Kamei X1
  •  News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community. Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Das aktuelle Heft ist für den Preis von € 6,90 an jedem Kiosk erhältlich. Die Saison geht damit gleich mit einer Reise um die Welt los.

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Neu am Kiosk: VW Classic #13. Das Magazin für historische Volkswagen.


Noch vor wenigen Tagen konnte man mit seinen Klassiker durch herrliche Altweibersommer-Wochenenden fahren. Aber der Oktober liess die Durchschnittsmperaturen doch merklich sinken. Bald kommen die Frostnächte, Zeit eine Winterpause einzulegen, um vom Frühjahr zu träumen. Die 13. Ausgabe von VW Classic macht das Träumen leichter. Das aktuelle Heft widmet sich schwerpunktmässig dem VW Bulli. Natürlich kommen auch Freunde des Käfers nicht zu kurz. Und für die jünge Geschichte von Volkswagen steht stellvertretend der VW K 70: Das aktuelle Heft streift wieder durch die volle Geschichte. Lesenswert inszeniert und spannend in Szene gesetzt. Das Träumen kann beginnen.

Die Ausgabe Nummer 13 geht dem Nimbus des Bullis nach. Ganze 46 Seiten sind dem Sympathieträger gewidmet: Ob T1 aus Brasilien, T3 Doka mit WBX-6, den kräftigen Wasserboxern von Oettinger mit 6-Zylinderpower oder aber dem Multivan-Vorgängern mit Wohnmobilausbau. Bulli love aus Hannover (und Wolfsburg) ohne Ende.

Schon früh wurden Volkswagen auch ausserhalb Deutschlands gebaut. In Afrika oder Südamerika. Weniger bekannt ist dagegen die Karmann Ghia Produktion aus der Schweiz. Drei Jahre, von 1957 bis 1960, deckte der Schweizer Importeur den Bedarf aus eigener Produktion, der Montage Suisse. Und da gab es doch einige Unterschiede zu den Schwestermodellen aus Osnabrück zu bestaunen.

Die Titelstory widmet sich einer ganz besonderen Liason. Eine Familie aus Oldenburg hat ihrem 62er Käfer einen New Beetle zur Seite gestellt, der viele Design- und Ausstattungsfeatures des Originals dazu bekommen hat. Von den bauchigen Chromradkappen bis zum Sitzbezug. Selbstverständlich sind beide auch in der selben Aussenfarbe lackiert. Mal sehen, wann der New Beetle alleine eine Story hergeben wird.

Da kann der T3 Doka mit zeitgenössischem Oettinger-Tuning schon eher herhalten. Einst für das spanische Königshaus mit 140 PS WBX-6 entstanden, prescht er heute seinen T3-Kollegen davon. 165 km/h Spitze und der sonore 6-Zylindersound sind etwas für Kenner der Luftgekühlten.

Als der T3 vorgestellt wurde, war man bei VW bereits auf Wasserkühlung umgestiegen. Selbst Dieselmotoren hatten Einzug gehalten. So geht VW Classic 40 Jahre später mit einem 50 PS Golf GTD auf Spurensuche an die Orte der Pressevorstellung des Golf D. Eine nagelnde Reise nach Schweden zum Nachfahren.

Ein Diesel ganz anderer Art fuhr für VW Rekorde ein. Der ARVW mit 6-Zylinderturbodiesel heimste 1980 in Nardo sechs Klassenrekorde ein. Die 175 PS starke Flunder bekam den bei Audi entwickelten 6-Zylinder Diesel implementiert, der ohne Turbo im LT sein Tagwerk verrichtete. Am Ende setzte man den späteren Formel 1 Piloten Keke Rosberg ans Steuer und fuhr auf dem 12,6 km langen Oval eine schnelle Runde nach der anderen. Und das bei nur 13,6 l Verbrauch bei konstant 250 km/h. Oh Wunder.

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • das Boxer Motor Revisions Seminar in Münster
  • das Jahrestreffen der Bullikartei
  • sowie News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community.
  • Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Das aktuelle Heft ist für den Preis von € 6,90 an jedem Kiosk erhältlich. Die erste Traum kann wirklich kommen.

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Neu am Kiosk: VW Classic #12. Das Magazin für historische Volkswagen.


Was? Schon wieder eine neue Ausgabe von VW Classic am Kiosk? Dann wird es höchste Zeit, die Winterarbeiten fertig gebracht zu haben. Schliesslich weisen Ausgaben mit geraden Nummern auf den Frühlingsanfang hin , Ausgaben mit ungeraden Nummern kündigen hingegen den Herbst und die salzige Jahreszeit an. Solche Gegensätze ziehen sich auch durch die Historie von Volkswagen. Luft- oder wassergekühlt, Heck- oder Frontantrieb, Limousine oder Cabriolet, Transporter oder Bus. Das aktuelle Heft wird dieser Geschichte mit spannenden Stories und anspruchsvoller Fotografie gerecht. Die erste Ausfahrt kann kommen.

Die Ausgabe Nummer 12 ist dem Käfer-Nachfolger gewidmet: dem Golf, genauer gesagt, dem Wolf im Golfpelz, besser als GTI bekannt. Interview mit ehemaligen Managern und Technikern beschreiben die Erfolgsstory der Generationen  1 bis 4.

Die Aufmacher Story führt passend zur Jahreszeit mit dem T2-Camper von Westfalia nach Mumbai in Indien. Aber der Bus muss die Fernreise ohne uns antreten: er ist bereits da. Und gehört einer indischen Familie, die sich damit einen 30 Jahre währenden Traum erfüllte.

Tuning war bereits zu luftgekühlten Zeiten en vogue. Mattschwarze Haube, Talbot-Spiegel und ganz sportlich auch mit Frontspoiler. Der wurde übrigens im Hause „Kamei“ erfunden und sollte dem Auftrieb an der Käfer Vorderachse im Zaum halten. VW Classic besucht einen Sammler, der die Kreationen von Karl Meier sammelt.

Ganz im Gegensatz zum einfachen Tuning von Kamei war es um die Rometsch Modelle bestellt. Diese seltenen Sonderkarosserien der 50er Jahre aus Berlin waren seinerzeit ungefähr so teuer wie ein 356er und ihre Besitzer nicht minder prominent wie die Rometsch Modelle selbst. Das VW-Sammler Gespann Grundmann (Vater und Sohn) haben nun das Rometsch Erbe in einem Museum zusammen getragen….Wunderschön.

Während die Rometsch Banane etwas für Kenner war, sollte der Fridolin einfach nur ein Packesel sein. Im Auftrag der Deutschen Post entwickelte und fertigte VW gemeinsam mit Westfalia und Karmann den Typ 147, den sich auch die Schweizer Post in den Fuhrpark der Alpenrepublik stellte. Eine schöne Entwicklungsgeschichte abseits vom Käfer-Alltag bei VW in den 60ern.

Bevor ein T1 Barndoor wieder auf die Strasse rollt, musste er erstmal entdeckt werden. Zufällig aufgenommen Bilder aus Griechenland lösen eine wilde Suche aus, die mit dem Kauf eines T1 aus dem ersten Baujahr belohnt wird. Vor der Restaurierung beginnt die Geschichte mit dem Aufspüren und Retten eines ganz frühen Barndoor Busses auf der Insel Samos, die Restaurierung wird dagegen ein Kinderspiel.

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • das VW Käfer Treffen in Döbeln
  • die Modellautos des Typs Karmann Ghia
  • sowie News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community.
  • Für die Wasserkühler: U.a. das GTI Treffen am Wörthersee ganz im Sinne der drei Zeichen: 40 Jahre GTI:
  • Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

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Neu am Kiosk: VW Classic #11. Das Magazin für historische Volkswagen.


Die zweite Ausgabe des VW Classic Magazins in diesem Jahr berichtet wie gewohnt auf über 120 Seiten kompetent und aufwändig über die Volkswagen der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre.  Das neue Heft ist so bunt und vielfältig wie die Blätter an den Herbstbäumen und berichtet über Modelle, Geschichte und aktuelle Themen der VW Klassik-Szene. Journalistisch und fotografisch anspruchsvoll umgesetzt, zählt VW Classic zum Besten, was es auf dem deutschsprachigen Markt an Monomarkenmagazinen gibt. Dazu gehören auch die vielen Blicke hinter die Kulissen der Geschichte von Volkswagen und der Präsenz in der Szene. 

Ausgabe Nummer 11 ist ein Eldorado für die Freunde luftgekühlter VWs. Im Titel steht das 60jährige Jubiläum des Volkswagen Karmann Ghia im Mittelpunkt. Der  Käfer im Sonntagskleid war einst recht erfolgreich und wurde auch in Brasilien und der Schweiz gefertigt. Die Geschichte spürt auch einem 57er Coupé nach und stellt den Wagen ausführlich vor.

Was einem 51er Käfer – noch mit originalen Rheumaklappen – bis heute alles widerfahren kann, vermag man sich gar nicht richtig vorzustellen. Aber so wie der hier mit 50 PS Okrasa-Anlage vorgestellte Brezel heute dasteht, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Im Interview Otto Eichelmann, ehedem VW-Händler aus aus Bad Bentheim, hatte den Wagen 1978 in Zahlung genommen. Gegen ein Autoradio im Neuwagen. Und den alten Käfer dann Jahrzehnte etwas aufgehübscht in seinem Autohaus im Showroom stehen.  Nach dem Jahrtausendwechsel stand die Restaurierung auf dem Programm. Genau 60 Jahre nach der Erstzulassung gab es im November 2o11 eine Neuzulassung für den Käfer, bei dem die Musik hinten spielt. Dank Okrasa.

Ganz woanders spielt die Musik bei der Idee sich günstig einen T1 zu besorgen. VW Classic geht der Frage nach, ob es sich lohnt, einen T1 aus dem Sambaland Brasilien zu besorgen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Günstiger Anschaffungspreis, ein Vorleben ohne Winter und Salz, dafür einen Exoten im Gepäck. Die Antwort fällt positiv aus. Viel günstiger wird man an einen guten T1 nicht herankommen, und einen 15-Fenster-Bus sieht man in unseren Breiten auch eher selten.

Apropos T1. Die Ansprüche des modernen Verkehrs zehren an den thermischen Ausdauerleistungen der luftgekühlten Käfermotoren. Nicht nur Alpenpässe auch Autobahnfahren bringen den Boxer ins Schwitzen. Und da neben Luft eben nur das Öl die Thermik im Zaum hält, wird aufgezeigt, wie man den Bus mit wenigen Zusatzaggregaten wie Ölkühler und Zusatzölsumpf  einen kühlen Kopf bewahren lässt.n

Ohne Boxer begann VW dagegen die Mobilisierung in China. Im Interview erläutern Ex-VW-Vorstandsvorsitzender Carl Hahn und Ex-VW-Vorstand Marin Post, warum es der in Europa eher unbeliebte Santana war, mit dem VW den chinesischen Markt eroberte. Am Ende wird klar. Der Käfer wäre das völlig falsche Modell gewesen.

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • das VW Treffen in Bad Bamberg
  • die VW Modelle von Revell,
  • sowie News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community.
  • Und  eine Vorstellung der Kitcarss  auf VW Basis von Apal in Belgien
  •  Für die Wasserkühler: U.a. wie man auf dem Golf II im Norden Deutschlands das Stuntfahren lernen kann
  • Dazu wie immer viele Tips aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Das aktuelle Heft ist für den Preis von € 5,90 an jedem Kiosk erhältlich. Die langen Abende können kommen.

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