Neu am Kiosk: VW Classic #13. Das Magazin für historische Volkswagen.


Noch vor wenigen Tagen konnte man mit seinen Klassiker durch herrliche Altweibersommer-Wochenenden fahren. Aber der Oktober liess die Durchschnittsmperaturen doch merklich sinken. Bald kommen die Frostnächte, Zeit eine Winterpause einzulegen, um vom Frühjahr zu träumen. Die 13. Ausgabe von VW Classic macht das Träumen leichter. Das aktuelle Heft widmet sich schwerpunktmässig dem VW Bulli. Natürlich kommen auch Freunde des Käfers nicht zu kurz. Und für die jünge Geschichte von Volkswagen steht stellvertretend der VW K 70: Das aktuelle Heft streift wieder durch die volle Geschichte. Lesenswert inszeniert und spannend in Szene gesetzt. Das Träumen kann beginnen.

Die Ausgabe Nummer 13 geht dem Nimbus des Bullis nach. Ganze 46 Seiten sind dem Sympathieträger gewidmet: Ob T1 aus Brasilien, T3 Doka mit WBX-6, den kräftigen Wasserboxern von Oettinger mit 6-Zylinderpower oder aber dem Multivan-Vorgängern mit Wohnmobilausbau. Bulli love aus Hannover (und Wolfsburg) ohne Ende.

Schon früh wurden Volkswagen auch ausserhalb Deutschlands gebaut. In Afrika oder Südamerika. Weniger bekannt ist dagegen die Karmann Ghia Produktion aus der Schweiz. Drei Jahre, von 1957 bis 1960, deckte der Schweizer Importeur den Bedarf aus eigener Produktion, der Montage Suisse. Und da gab es doch einige Unterschiede zu den Schwestermodellen aus Osnabrück zu bestaunen.

Die Titelstory widmet sich einer ganz besonderen Liason. Eine Familie aus Oldenburg hat ihrem 62er Käfer einen New Beetle zur Seite gestellt, der viele Design- und Ausstattungsfeatures des Originals dazu bekommen hat. Von den bauchigen Chromradkappen bis zum Sitzbezug. Selbstverständlich sind beide auch in der selben Aussenfarbe lackiert. Mal sehen, wann der New Beetle alleine eine Story hergeben wird.

Da kann der T3 Doka mit zeitgenössischem Oettinger-Tuning schon eher herhalten. Einst für das spanische Königshaus mit 140 PS WBX-6 entstanden, prescht er heute seinen T3-Kollegen davon. 165 km/h Spitze und der sonore 6-Zylindersound sind etwas für Kenner der Luftgekühlten.

Als der T3 vorgestellt wurde, war man bei VW bereits auf Wasserkühlung umgestiegen. Selbst Dieselmotoren hatten Einzug gehalten. So geht VW Classic 40 Jahre später mit einem 50 PS Golf GTD auf Spurensuche an die Orte der Pressevorstellung des Golf D. Eine nagelnde Reise nach Schweden zum Nachfahren.

Ein Diesel ganz anderer Art fuhr für VW Rekorde ein. Der ARVW mit 6-Zylinderturbodiesel heimste 1980 in Nardo sechs Klassenrekorde ein. Die 175 PS starke Flunder bekam den bei Audi entwickelten 6-Zylinder Diesel implementiert, der ohne Turbo im LT sein Tagwerk verrichtete. Am Ende setzte man den späteren Formel 1 Piloten Keke Rosberg ans Steuer und fuhr auf dem 12,6 km langen Oval eine schnelle Runde nach der anderen. Und das bei nur 13,6 l Verbrauch bei konstant 250 km/h. Oh Wunder.

Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • das Boxer Motor Revisions Seminar in Münster
  • das Jahrestreffen der Bullikartei
  • sowie News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community.
  • Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Das aktuelle Heft ist für den Preis von € 6,90 an jedem Kiosk erhältlich. Die erste Traum kann wirklich kommen.

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Bist Du auf der Suche nach einem luftgekühlten VW oder Porsche?  Besuche jetzt –::– bUGbUs.nEt –::–

 

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