3.–6. August 2017: Große Bulli-Parade von Wolfsburg zum Werk Stöcken: „Bulli Summer Festival“-Finale in Hannover.


Sehnsucht nach Freiheit, Fun und Fahrvergnügen: Mit einer riesigen Bulli-Parade starten 350 angemeldete Fahrzeuge am Sonntag, 6. August, von Wolfsburg zur heutigen Produktionsstätte nach Hannover. Vor den Toren des Werks in Stöcken findet anschließend eine große Open-Air-Party mit Fans aus der ganzen Welt statt. Die hannoversche Popband Marquess, Sängerin Jea und das DJ-Team Adaptiv sorgen für unbeschwertes „Bulli-Feeling“. Jeder kann zum Festival-Finale kommen, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist abschließendes Highlight des viertägigen „Bulli Summer Festivals“ (3.-6. August) im Allerpark Wolfsburg. Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt die gesamte Veranstaltung als Hauptsponsor.

Vor den Toren des Werks Hannover findet am 6. August eine Open-Air-Party als Abschluss des „Bulli Summer Festivals“ statt.

Vorstandsmitglieder, Betriebsräte, TV- und Kino-Stars sowie der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, sind mit von der Partie, fahren bei der Bulli-Parade mit. Der „Konvoi“ symbolisiert die Produktionsverlagerung der T-Baureihe im Jahr 1956 in die Landeshauptstadt Hannover, wo der Transporter seitdem gebaut wird.

Auch Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, wird mit seinem eigenen T1 (Bj. 1965, PS: 44, Farbe: kumulusweiß/seeblau) an dem „Konvoi“ nach Hannover teilnehmen: „Es wird ein großartiges Erlebnis sein, mit so vielen stolzen Bullibesitzern zum Produktionsstandort Hannover zu fahren, um hier mit weiteren Fans den Abschluss des Bulli Summer Festivals zu feiern. Für uns steht fest: Bullis sind mehr als nur Autos. Sie sind Liebhaberstücke und gehören zu einem Lebensgefühl, das stets mitfährt – und zwar über alle Fahrzeuggenera-tionen hinweg. Dieses unbeschwerte Lebensgefühl wird auch auf dem Festival-Finale spürbar werden.“

Das Bulli-Lebensgefühl genießen: Auf zur Open-Air-Party nach Hannover.

Bertina Murkovic, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Volkswagen Nutzfahrzeuge, ist auch dabei: „Wir freuen uns riesig auf das Festival-Finale vor unserem Werk mit den Bullifans und vielen Mitarbeitern. Denn sie zusammen sind es, die das Fahrzeug zu dem gemacht haben, was es heute ist: Kult in der 6. Generation.“

Darauf können sich Bulli-Fans freuen:
3.-6. August Allerpark, Wolfsburg
– Hunderte Bullis aus allen sechs Generationen
– Livemusik
– Foodcorner
– Spiel- und Sportprogramm
– Fahrzeug-Prämierungen in unterschiedlichen Kategorien
– Vorträge rund um den Bulli
– „Konvoi“ am 6. August zum Werk Hannover

6. August, 12-18 Uhr, vor dem Transporter-Werk Hannover, Nähe Kunden Center
– Großes Bulli-Fantreffen, Hunderte Bullis aus allen sechs Generationen
– Begrüßung durch Dr. Eckhard Scholz, VWN-Vorstandsvorsitzender
– Livemusik mit Marquess (zwei Auftritte)
– Livemusik mit Jea Assiamah
– DJ-Team Adaptiv
– Weiteres umfangreiches Bühnenprogramm, Interviews, besondere Fahrzeuge auf der Auffahrbühne
– Gastronomie-Bullis u.a. mit der legendären Volkswagen-Currywurst.

350 Bullis werden am 6. August von Wolfsburg nach Hannover zum Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge fahren.

Alle Infos zu Festival und „Konvoi“ finden Ihr unter:
http://www.bullisummerfestival.de

Fotos: VW Nutzfahrzeuge & Phil Schreyer

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20.000 Kilometer – Bulli-Fans aus Malaysia besuchen Werk Hannover.


Es ist die Bulli-Reise ihres Lebens: drei Monate, zwei Kontinente, 20.000 Kilometer und ein Ziel: das Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Anfang März starteten fünf Bulli-Fans von ihrem Heimatland Malaysia mit ihren drei Bullis und einem VW Käfer. Jetzt waren sie Gast am Standort Hannover, durften mit ihren Oldtimern sogar in die Produktionshallen und sahen sich die Fertigung der aktuellen T-Baureihe an.

 Cliften Nathaniel (T2), Terence Moses (T1), Stephen Pang (T1), Monica Xavier und Udhaya Kumar (Käfer) haben es geschafft. Stolz fahren sie mit ihren Kultfahrzeugen auf das Werksgelände. Sie werden von Friedrich Mattiszik (Geschäftsstelle Werkmanagement) herzlich empfangen. „Wir wissen, dass wir Bulli-Fans auf der ganzen Welt haben. Aber, dass sie aus so einer Entfernung mit ihren Oldtimern anreisen – das gab es noch nie. Es ist uns eine Ehre, dass wir diesen weitgereisten Fans unser Werk zeigen können. Es ist ja sozusagen die Geburtsstätte der allermeisten Fahrzeuge der T-Baureihe.“

Stephen Pang: „Für uns geht ein Traum in Erfüllung. Wir wollten immer dahin, wo die Bullis gebaut werden. Denn jetzt wissen wir nicht nur, wie sich Qualität fährt, sondern wo sie über Fahrzeuggenerationen hinweg entsteht. Beeindruckend, wie groß die Fabrik ist und wie perfekt hier Mensch und Roboter zusammen arbeiten.“ Gemeinsam mit weiteren Fans der T-Baureihe sehen sie sich die Produktion genau an.

Endlich mit ihren Bullis im Werk: Friedrich Mattiszik (2.v.li.) begrüßt die Gäste Udhaya Kumar, Terence Moses, Monica Xavier, Stephen Pang und Cliften Nathaniel (v.li.).

Auf ihrer Route mit den Bullis (zwei Fahrzeuge Bj. 1967, ein Fahrzeug Bj. 1978) ging es über Thailand, Laos, China, Russland über Stock und Stein nach Europa. Terence Moses: „Bullis sind einfach unverwüstlich. Und wenn es mal was zu reparieren gibt, können wir es meist selbst erledigen.“ Denn auf den vollgepackten Dachgepäckträgern stapeln sich neben unzähligen Koffern auch Reifen, Ersatzteile und Werkzeug-Sets.

Ein weiteres Highlight für die malaysischen Bullibesitzer war am Wochenende das VW-Oldtimertreffen in Hessisch-Oldendorf (Niedersachsen). Rund 45.000 Fans bewunderten hier die rund 900 Fahrzeugschätze aus 28 Ländern, darunter auch die aus Malaysia. Denn für Fans steht fest: Bullis sind mehr als nur Autos. Sie sind Liebhaberstücke und gehören zu einem Lebensgefühl.

Nach ihrem Zwischenstopp in Niedersachsen geht es für die Bulli-Fans aus Malaysia gleich weiter. Unter anderem nach Belgien, Frankreich und Skandinavien. Denn auf ihrer weiten Reise haben sie sich noch eine weitere Mission auferlegt: Mit ihrer Charity-Aktion „#Live2Drive“ wollen sie Gutes bewirken und Kindern eine Freude machen. Dafür besuchen sie Waisenheime in verschiedenen Ländern und engagieren sich auf diversen Wohltätigkeits-Veranstaltungen. Nach insgesamt 50.000 Kilometern soll die Reise mit ihren Oldtimern wieder in Malaysia enden.

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Traumhaft: das Jubiläumsheft 1 Million Porsche 911.


Gut, dass es kein Sonderheft für den 356er war, sonst hätte der Gag mit Preis nicht drin gelegen. Die Macher von Porsche Klassik verticken das Sonderheft zum augenzwinkernden Preis von € 9,11. Also genug Kleingeld im Handschuhfach an den Kiosk mitnehmen. Dafür bekommt man einiges geboten. Als das Heft bei mir im Briefkasten lag, hatte ich nur wenig Zeit, es durchzublättern, dann musste ich mit meinem gechippten T4 VW-Bus auf die A9, ein Auto anschauen.  Mit der Box macht es einfach Spass auf der linken Spur mitzufliegen, Nach Tacho liegen an guten Tagen Vmax von 220 km/h drin. Und im Anzug ist der TDI sowie im dritten und vierten Gang der Löffel, der die Sahne rauszieht.

Aber plötzlich, auf der rechten Spur ein signalgelbes Etwas, das meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich rechts rüber und dahinter. Ein 911 S, frühe 70er, Hackmesserfelgen, saturngelb. Darin zwei ältere Herren, die mit grosser Gelassenheit und so um die 110 km/h zwischen den Lastwagen auf der rechten Spur nach Süden tänzeln. Am liebsten hätte ich getauscht, angesichts der Unmöglichkeit gehe ich vom Gas und reihe mit hinter dem 911er ein und geniesse die gemächliche Gangart. Nun hab ich Musse und überlege, was da eigentlich drin stand im 911 Jubiläumsheft.

Im Mittelpunkt steht natürlich der am 11. Mai 2017 gefertigte Millionen 11er. Das irisch-grüne Porsche Carrera S , inkl, Pepita Stoffbezügen und einem Armaturenbrett aus Holz ist eine Hommage an Ferry Porsches 911 von 1964 und wird durch die grüne Landschaft Schottlands bewegt. Der Wagen wurde in einem aufwändigen Individualisierungsprozess im Werk für 14 Tage vom Fliessband genommen und zum Millionen-11er manufakturiert.

Die Million ist eine grosse Zahl, am Anfang stehen ebenfalls spannenden Ziffern, Mit den  Fahrgestellnummer #27, #37 und #57  haben einige der ersten 901er überlebt. Die 7 scheint dabei eine Glückszahl zu sein. Drei ausgewählte Geschichten zu den ganz frühen 901ern und wie sie überlebten.

Zahlreiche weitere Elfer-Geschichten ergänzen das Heft: So, die vom ersten Porsche Club, der 1952 im Ruhrgebiet gegründet wurde. Oder die vom 911 Carrera RSR 2.8, der mit seinem früheren Besitzer zusammentraf. Oder die vom 912 RSR Lightweight, den es so nie gab, aber mit dem drei Männer mit viel Spass erfolgreich historischen Motorsport betreiben.

Ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus, im Grunde, so denke ich, haben es die Porsche Klassik-Macher ja einfach: Eigentlich lässt sich aus jedem Porsche eine Geschichte machen.

Als ich meine Schleichfahrt hinter dem norwegischen 911er an der nächsten Ausfahrt beenden muss, schaue ich der Heckpartie nochmals nach und erinnere mich, dass natürlich auch der Designentwicklungsprozess im Sonderheft zum 911 ausführlich beschrieben ist. Also wenn das Heft nicht zu Hause liegen würde, dann hätte ich jetzt eins am nächsten Kiosk gekauft.  € 9,11 sind ja nichts für 1 Million Träume rund um den Porsche 911.

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Neu am Kiosk: Porsche Klassik – Magazin für Sportwagen #11


Das Cover der aktuellen Ausgabe von Porsche Klassik zieren drei weisse Porsche Turbo. Alle weiss wie die Apfelblüten zum Saisonstart. 964, 993 und 996 treten als jeweils stärkste Vertreter ihrer 911 Generation gegeneinander an. Klar, nicht nur die Leistung stieg von rasanten 360 auf  markige 540 PS, bei annähernd gleichem Hubraum wohlgemerkt. Zeitreise in einer Story also. Mehr Zeitreisen gibt es natürlich auch in der aktuellen Ausgabe 11.

Die Titelstory widmet sich dem 70sten Geburtstag von Walter Röhrl. 70? Röhrl? Der bekenennde Porsche-Fan liebt seinen 356er und bekommt eine persönliche Gratulation nach Hause geliefert.

Nicht ganz so alt wie Röhrl ist Porsche 911 R Nr. 16, der lange Zeit als verschollen galt und 2016 wieder auftauchte. Das ehemalige Einsatzauto gehörte einst Gérard Larousse, der es als Vorbereitungsfahrzeug für seine Rallyerfolge nutzte. Die Wiederentdeckung des Autos und seiner Geschichte sind mythenumwoben und spannend.

Ebenso spannend sind die Dienstwagen von Ferry Porsche. Bevorzugt in seiner Lieblingsfarbe grün. Und ausgestattet mit Features, die es in der Serie nicht zu bestellen gab. Das macht den 911 S von in grün-metallic mit Klimaanlage und speziell aufgepolsterten Sitzen zu einer ganz einmaligen Zeitreise in den Fuhrpark der Familie Porsche.

Heft 11 mit Schwerpunkt 911? Nicht ganz. Die Ausfahrt im 944 Turbo Cabriolet ist eine Zeitreise im doppelten Sinne. Erreicht der nur 528 mal gebaute Power 944 offen eine der Wiegen der deutschen Kultur in Weimar. Als Einstieg in die klassische Porsche Welt sind der 944 und die Tour sicher empfehlenswert.

Darüber hinaus natürlich noch viele andere Zeitreisen, Einblicke in die Szene und die Geschichte von Porsche.

Porsche Klassik für € 8,00 und an jedem Kiosk. Allerhand, dass man mit so wenig Geld so weit kommen kann.

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Volkswagen auf der Techno Classica 2017: das Beste aus zwei Welten.


Die weltweit größte Messe für klassische Automobile öffnet ihre Pforten: Auf der Techno Classica, die vom 5. bis 9. April in Essen stattfindet, präsentiert Volkswagen Classic in diesem Jahr gleich zwei Themenwelten auf einem Messestand. Unter dem Motto „Antrieb: Zukunft“ werden Prototypen und Kleinserienfahrzeuge mit Elektroantrieb ausgestellt. Die teils erstmals öffentlich gezeigten elektrifizierten Exponate erzählen eine „spannende“ Geschichte. Bereits vor mehr als 40 Jahren begann Volkswagen mit der Erforschung alternativer Antriebstechnologien. Im zweiten Themenbereich „You better look twice“ können sich Besucher der Messe auf sportliche Klassiker mit „Aha-Effekt“ unter der Haube freuen: Ausgestellt werden schnelle Serienmodelle der 1970er- und 1980er-Jahre, deren starkes PS-Potenzial sich erst beim genaueren Hinschauen zeigt

TDE, Theo Decker Essen, entlockte noch jedem Käfer-Motor ungeahnte Kräfte.

Antrieb: Zukunft – elektrifizierte Klassiker von 1976 bis 2011

Insgesamt sieben Exponate aus dem Zeitraum von 1972 bis 2011 werden in Halle 7.0 zu bewundern sein. Zu den klassischen Fahrzeugen mit Elektroantrieb zählt der Elektro-Golf I, ein Versuchsfahrzeug von 1976. Ferner beweist das elektrisch angetriebene Rennfahrzeug Golf II CitySTROMer, dass man bereits in den 1980er-Jahren mit Elektroantrieb durchaus sportlich unterwegs sein konnte. Ein noch recht jugendlicher Vertreter aus dem Themenbereich „Antrieb: Zukunft“ ist der Volkswagen NILS. Die einsitzige Elektro-Studie ist die moderne, emissionsfrei fahrende Interpretation des klassischen Kabinenrollers der 1950er-Jahre und wurde 2011 auf der IAA vorgestellt.

Elektro-Golf I: Bereits in den 1970er-Jahren arbeitete Volkswagen an der Erforschung alternativer Antriebstechnologien. Ein frühes Resultat der Forschung ist der auf Elektroantrieb umgebaute Golf I aus dem Jahr 1976.

Wow inside – sportliche Volkswagen der 1970er- und 1980er-Jahre

Im zweiten Themenbereich der sportlichen Klassiker zeigt Volkswagen Classic den 135 PS starken Käfer 1302 „Theo Decker“ (1972), getunt vom gleichnamigen Essener Käfer-Spezialisten. Dazu gesellen sich drei „Wölfe im Schafspelz“ aus den 1980er-Jahren: der sportliche Polo II GT G40 von 1988, der dank G-Lader 115 PS aus 1,3 Litern Hubraum holt, der nur 71 Mal gefertigte Golf II Limited von 1989 sowie der Corrado 16V G60. Dieses Unikat stammt ebenfalls aus dem Jahr 1989 und wurde zu Versuchszwecken gebaut, bevor es vom damaligen Karmann-Chef Rainer Thieme genutzt wurde. Neben einem 210 PS starken G60-Motor mit Vierventiltechnik verfügt dieser spezielle Corrado über eine exklusive Ausstattung.

Der Corrado 16V G60 wurde 1989 als Versuchsfahrzeug entwickelt. Das 154 kW (210 PS) starke Unikat verfügt über eine seltene Kombination aus G-Lader und Vierventiltechnik.

Power-Typen gesucht – Volkswagen Classic Foto-Aktion mal zwei

Auch in diesem Jahr bietet Volkswagen Classic wieder die inzwischen zur Tradition gewordene Foto-Aktion: Wer eine bleibende Erinnerung an die Techno Classica 2017 mitnehmen möchte, kann sich auf der Messe kostenfrei vom Volkswagen Classic Fotografen mit dem Exponat seiner Wahl ablichten lassen.

Zusätzlich können Besucher auch in die Pedale treten – und mit eigener Muskelkraft auf einem E-Bike eine Kamera auslösen. Und so eine höchst individuelle Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Die elektrisch angetriebene Studie Volkswagen NILS ist die moderne Interpretation eines Kabinenrollers und wurde 2011 auf der IAA präsentiert.

Das Booklet zum Messestart: seitenweise E-Historie

Zum Start der Techno Classica veröffentlicht Volkswagen Classic ein Booklet, das der spannenden E-Historie bei Volkswagen gewidmet ist. Auf 40 Seiten werden Volkswagen Pioniere der E-Mobilität vorgestellt. Die Sonderbroschüre bietet Modellgeschichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes aus über vier Jahrzehnten Elektromobilität. Das Booklet erhalten Sie kostenlos direkt am Messestand.

Auch im Online-Magazin von Volkswagen Classic startet pünktlich zur Oldtimer-Messe ein umfassendes Special. Interessante Storys, Interviews und Reportagen zur Historie der Elektromobilität bei Volkswagen – ab 5. April zu finden auf volkswagen-classic.com.

Pausen Bulli

Am Stand von Volkswagen Classic und Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer wird auch in diesem Jahr wieder stilecht für klassische Erfrischung gesorgt: Der Beck’s Bulli aus Hannover versorgt Gäste mit kühlen Getränken aller Art.

Die Exponate im Detail

Käfer 1302 „Theo Decker“, Baujahr 1972, 2,0 Liter, 4 Zylinder, Benziner, 99 kW (135 PS)

Elektro-Golf I (Versuchsfahrzeug), Baujahr 1976, Elektromotor, 20 kW (27 PS)

Golf II CitySTROMer „RWE“ Ex-Rennwagen, Baujahr 1984, Elektromotor, 56 kW (76 PS)

Polo II GT G40, Baujahr 1988, 1,3 Liter, 4 Zylinder, 85 kW (115 PS)

Corrado 16V G60, Baujahr 1989, 1,8 Liter, 4 Zylinder, 154 kW (210 PS)

Golf II „Limited“, Baujahr 1989, 1,8 Liter, 4 Zylinder, 154 kW (210 PS)

Studie „NILS“, Baujahr 2011, Elektromotor, 25 kW (34 PS)

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70 Jahre Bulli: VW feiert Geburtsstunde der Ikone auf der Techno Classica.


Happy Birthday, Bulli! Auf der diesjährigen Techno Classica in Essen (5. – 9. April) erinnert Volkswagen Nutzfahrzeuge an die Geburtsstunde der Ikone vor 70 Jahren, als der niederländische VW-Importeur Ben Pon mit wenigen Strichen in seinem Notizbuch das zukünftige Herz der späteren Marke skizziert.

Volkswagen T1. Kastenwagen „Sofie“.

 

1947 trifft Ben Pon im Werk Wolfsburg auf ein seltsames Vehikel – den sogenannten Plattenwagen: ein Eigenbau, gemacht für innerbetriebliche Transportaufgaben. Fasziniert von der Idee skizziert er daraufhin einen kleinen Lieferwagen auf Käferbasis. Der Rest ist Automobil-Geschichte: Die Skizze wird zur Geburtsstunde eines Bestsellers – des Volkswagen Transporters. Der Erinnerung an diese Idee widmet Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der diesjährigen Techno Classica seine Ausstellung.

Die Skizze vom niederländischen Importeuer Ben Pon gab den Anstoss.

Dazu gehören ein T1 Kastenwagen von 1950 und das neue Sondermodell „70 Jahre Bulli“. Beide Fahrzeuge verkörpern das Lebensgefühl Bulli perfekt. Auf der einen Seite der T1 Kastenwagen, das Arbeitstier mit dem sympathischen Gesicht, welches heute noch jedem, der es sieht, ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Auf der andere Seite die moderne Interpretation: Das zweifarbige Sondermodell des Multivan der sechsten Generation. Es kombiniert den Charme des Klassikers mit Technik und Qualität von heute. Das ausgestellte Fahrzeug in der neuen Zweifarblackierung Candy-Weiß/Kurkuma-Gelb Metallic ist ab Anfang Mai bestellbar.

Das aktuelle Sondermodell „70Jahre Bulli“ und ein Bulli der 1. Generation.

Eine große Feier muss es zu einem runden Geburtstag natürlich auch geben. Mit einem 4-tägigen Treffen feiern Fans und Marke vom 3.-6. August 2017 im Rahmen des 1. Bulli Summer Festival im Allerpark Wolfsburg. Ein besonderes Highlight: Am Abschlusstag (Sonntag, den 6. August) fahren hunderte Bulli-Besitzer im Konvoi von Wolfsburg nach Hannover: ein Symbol für die Produktionsverlagerung der T-Baureihe im Jahr 1956 in die Landeshauptstadt, wo der Transporter seither gebaut wird. Aktionen wie diese und über fünfzig weitere Bulli-Treffen, die jedes Jahr in Deutschland stattfinden, zeigen, wie die Szene von Jahr zu Jahr gewachsen ist. Sie zeigen zudem, dass der Bulli für viele nicht nur ein Fahrzeug, sondern quasi ein Familienmitglied ist.

Beim 1. Bulli Summer Festival wird ein langer Konvoi von Wolfsburg nach Hannover fahren.

Übrigens: Wer keinen eigenen Bulli hat, aber trotzdem das kultige Lebensgefühl erleben möchte, kann bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer auch einen historischen Bulli mieten. Egal ob „Silberfisch“ als Hochzeitsauto, einen „Westfalia“ für einen Ausflug an die See oder einen T1 „de Luxe“ von 1965, um Geschäftskunden vom Flughafen abzuholen: Die Fahrzeuge stehen in Hannover bereit. Boxermotoren-Sound und Gänsehaut serienmäßig.

Den Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Techno Classica befindet sich in Halle 7. Die Fanclubs des Transporter sind ebenfalls vor Ort: In Halle 8.1 stellt die „Bulli Kartei“ verschiedene T1 aus. Die „IG T3“ widmet sich dem Thema „T3 auf der Rennstrecke“ – stilecht dargestellt durch einen T3 mit Porschemotor.

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So individuell wie ihre Träume: Die Camper-Ausbauten von Volkswerch.


Was möchte jemand, der sich für einen Camper entscheidet? Standard-Lösungen von der Stange? Oder eher das Gegenteil – nämlich Freiheit, Individualität und einen Ausbau, welcher der eigenen Persönlichkeit entspricht? Diese Fragen haben sich auch Stefan Hunziker und Reto Suter gestellt. Und nun die Volkswerch gegründet.

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Wir geben Campern und Bussen ein persönliches Gesicht – das war die Idee, mit der alles anfing. Dieser Idee haben die begeisterten Camper nun Taten folgen lassen. Das Resultat: Die neue Volkswerch Garage  in Peffikon.

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Das Besondere bei Volkswerch: Kaum ein anderer Schweizer Anbieter eröffnet seinen Kunden eine so grosse Wahlfreiheit, wie die beiden Werkstattgründer aus dem Kanton Luzern. Denn Stefan Hunziker und Reto Suter setzen auf eine intelligente Individualität, die sich flexibel den Wünschen und dem Budget anpasst. Darum gibt es bei Volkswerch beides – Busse und Camper, die sowohl vollkommen customized als auch semi-customized ausgebaut werden können.

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Customized heisst konkret und ganz einfach: Bei Volkswerch bekommt der Kunde massgeschneiderte Lösungen, die 100% seinen Ausbauwünschen entsprechen. Denn egal, ob ein kraftvolles Surround-Sound-System gefragt ist oder der Look der 60iger Jahre gesucht wird – dank grosser Leidenschaft und handwerklichem Können macht Volkswerch aus jedem Camper ein unverwechselbares Unikat. Dabei setzt Volkswerch nicht nur auf solide Fertigungskünste, sondern auch auf eine persönliche Beratung. So garantieren die Camper-Veredler, dass aus persönlichen Vorstellungen professionelle Lösungen werden.

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Doch nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Hier setzt das Angebot im Bereich semi-customized an. Denn exklusiv in der Schweiz bietet Volkswerch die bewährten Baukasten-Systeme von Summermobil ((Link)) an, die vor allem für VW T5, T6 oder Mercedes Vito interessant sind. So kann der Kunde zwischen unterschiedlichen Modulen und Design-Reihen wählen und seinen Camper flexibel und kostengünstig ausbauen. Weiterer Vorteil: Dank einem 120m2 grossen Showroom präsentiert Volkswerch die Einrichtungslinien von Summermobil direkt vor Ort, so dass man Möbel und Equipment nicht nur ansehen, sondern auch anfassen und ausprobieren kann. Und für alle, die noch mehr Entscheidungshilfe brauchen – bei Volkswerch gibt’s die VW Camper auch zu mieten. So kann der angehende Neu-Camper selbst erfahren, ob sein mobiles Zuhause wirklich seinen Träumen entspricht.

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