Traumhaft: das Jubiläumsheft 1 Million Porsche 911.


Gut, dass es kein Sonderheft für den 356er war, sonst hätte der Gag mit Preis nicht drin gelegen. Die Macher von Porsche Klassik verticken das Sonderheft zum augenzwinkernden Preis von € 9,11. Also genug Kleingeld im Handschuhfach an den Kiosk mitnehmen. Dafür bekommt man einiges geboten. Als das Heft bei mir im Briefkasten lag, hatte ich nur wenig Zeit, es durchzublättern, dann musste ich mit meinem gechippten T4 VW-Bus auf die A9, ein Auto anschauen.  Mit der Box macht es einfach Spass auf der linken Spur mitzufliegen, Nach Tacho liegen an guten Tagen Vmax von 220 km/h drin. Und im Anzug ist der TDI sowie im dritten und vierten Gang der Löffel, der die Sahne rauszieht.

Aber plötzlich, auf der rechten Spur ein signalgelbes Etwas, das meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich rechts rüber und dahinter. Ein 911 S, frühe 70er, Hackmesserfelgen, saturngelb. Darin zwei ältere Herren, die mit grosser Gelassenheit und so um die 110 km/h zwischen den Lastwagen auf der rechten Spur nach Süden tänzeln. Am liebsten hätte ich getauscht, angesichts der Unmöglichkeit gehe ich vom Gas und reihe mit hinter dem 911er ein und geniesse die gemächliche Gangart. Nun hab ich Musse und überlege, was da eigentlich drin stand im 911 Jubiläumsheft.

Im Mittelpunkt steht natürlich der am 11. Mai 2017 gefertigte Millionen 11er. Das irisch-grüne Porsche Carrera S , inkl, Pepita Stoffbezügen und einem Armaturenbrett aus Holz ist eine Hommage an Ferry Porsches 911 von 1964 und wird durch die grüne Landschaft Schottlands bewegt. Der Wagen wurde in einem aufwändigen Individualisierungsprozess im Werk für 14 Tage vom Fliessband genommen und zum Millionen-11er manufakturiert.

Die Million ist eine grosse Zahl, am Anfang stehen ebenfalls spannenden Ziffern, Mit den  Fahrgestellnummer #27, #37 und #57  haben einige der ersten 901er überlebt. Die 7 scheint dabei eine Glückszahl zu sein. Drei ausgewählte Geschichten zu den ganz frühen 901ern und wie sie überlebten.

Zahlreiche weitere Elfer-Geschichten ergänzen das Heft: So, die vom ersten Porsche Club, der 1952 im Ruhrgebiet gegründet wurde. Oder die vom 911 Carrera RSR 2.8, der mit seinem früheren Besitzer zusammentraf. Oder die vom 912 RSR Lightweight, den es so nie gab, aber mit dem drei Männer mit viel Spass erfolgreich historischen Motorsport betreiben.

Ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus, im Grunde, so denke ich, haben es die Porsche Klassik-Macher ja einfach: Eigentlich lässt sich aus jedem Porsche eine Geschichte machen.

Als ich meine Schleichfahrt hinter dem norwegischen 911er an der nächsten Ausfahrt beenden muss, schaue ich der Heckpartie nochmals nach und erinnere mich, dass natürlich auch der Designentwicklungsprozess im Sonderheft zum 911 ausführlich beschrieben ist. Also wenn das Heft nicht zu Hause liegen würde, dann hätte ich jetzt eins am nächsten Kiosk gekauft.  € 9,11 sind ja nichts für 1 Million Träume rund um den Porsche 911.

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Neu am Kiosk: Porsche Klassik – Magazin für Sportwagen #11


Das Cover der aktuellen Ausgabe von Porsche Klassik zieren drei weisse Porsche Turbo. Alle weiss wie die Apfelblüten zum Saisonstart. 964, 993 und 996 treten als jeweils stärkste Vertreter ihrer 911 Generation gegeneinander an. Klar, nicht nur die Leistung stieg von rasanten 360 auf  markige 540 PS, bei annähernd gleichem Hubraum wohlgemerkt. Zeitreise in einer Story also. Mehr Zeitreisen gibt es natürlich auch in der aktuellen Ausgabe 11.

Die Titelstory widmet sich dem 70sten Geburtstag von Walter Röhrl. 70? Röhrl? Der bekenennde Porsche-Fan liebt seinen 356er und bekommt eine persönliche Gratulation nach Hause geliefert.

Nicht ganz so alt wie Röhrl ist Porsche 911 R Nr. 16, der lange Zeit als verschollen galt und 2016 wieder auftauchte. Das ehemalige Einsatzauto gehörte einst Gérard Larousse, der es als Vorbereitungsfahrzeug für seine Rallyerfolge nutzte. Die Wiederentdeckung des Autos und seiner Geschichte sind mythenumwoben und spannend.

Ebenso spannend sind die Dienstwagen von Ferry Porsche. Bevorzugt in seiner Lieblingsfarbe grün. Und ausgestattet mit Features, die es in der Serie nicht zu bestellen gab. Das macht den 911 S von in grün-metallic mit Klimaanlage und speziell aufgepolsterten Sitzen zu einer ganz einmaligen Zeitreise in den Fuhrpark der Familie Porsche.

Heft 11 mit Schwerpunkt 911? Nicht ganz. Die Ausfahrt im 944 Turbo Cabriolet ist eine Zeitreise im doppelten Sinne. Erreicht der nur 528 mal gebaute Power 944 offen eine der Wiegen der deutschen Kultur in Weimar. Als Einstieg in die klassische Porsche Welt sind der 944 und die Tour sicher empfehlenswert.

Darüber hinaus natürlich noch viele andere Zeitreisen, Einblicke in die Szene und die Geschichte von Porsche.

Porsche Klassik für € 8,00 und an jedem Kiosk. Allerhand, dass man mit so wenig Geld so weit kommen kann.

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Volkswagen auf der Techno Classica 2017: das Beste aus zwei Welten.


Die weltweit größte Messe für klassische Automobile öffnet ihre Pforten: Auf der Techno Classica, die vom 5. bis 9. April in Essen stattfindet, präsentiert Volkswagen Classic in diesem Jahr gleich zwei Themenwelten auf einem Messestand. Unter dem Motto „Antrieb: Zukunft“ werden Prototypen und Kleinserienfahrzeuge mit Elektroantrieb ausgestellt. Die teils erstmals öffentlich gezeigten elektrifizierten Exponate erzählen eine „spannende“ Geschichte. Bereits vor mehr als 40 Jahren begann Volkswagen mit der Erforschung alternativer Antriebstechnologien. Im zweiten Themenbereich „You better look twice“ können sich Besucher der Messe auf sportliche Klassiker mit „Aha-Effekt“ unter der Haube freuen: Ausgestellt werden schnelle Serienmodelle der 1970er- und 1980er-Jahre, deren starkes PS-Potenzial sich erst beim genaueren Hinschauen zeigt

TDE, Theo Decker Essen, entlockte noch jedem Käfer-Motor ungeahnte Kräfte.

Antrieb: Zukunft – elektrifizierte Klassiker von 1976 bis 2011

Insgesamt sieben Exponate aus dem Zeitraum von 1972 bis 2011 werden in Halle 7.0 zu bewundern sein. Zu den klassischen Fahrzeugen mit Elektroantrieb zählt der Elektro-Golf I, ein Versuchsfahrzeug von 1976. Ferner beweist das elektrisch angetriebene Rennfahrzeug Golf II CitySTROMer, dass man bereits in den 1980er-Jahren mit Elektroantrieb durchaus sportlich unterwegs sein konnte. Ein noch recht jugendlicher Vertreter aus dem Themenbereich „Antrieb: Zukunft“ ist der Volkswagen NILS. Die einsitzige Elektro-Studie ist die moderne, emissionsfrei fahrende Interpretation des klassischen Kabinenrollers der 1950er-Jahre und wurde 2011 auf der IAA vorgestellt.

Elektro-Golf I: Bereits in den 1970er-Jahren arbeitete Volkswagen an der Erforschung alternativer Antriebstechnologien. Ein frühes Resultat der Forschung ist der auf Elektroantrieb umgebaute Golf I aus dem Jahr 1976.

Wow inside – sportliche Volkswagen der 1970er- und 1980er-Jahre

Im zweiten Themenbereich der sportlichen Klassiker zeigt Volkswagen Classic den 135 PS starken Käfer 1302 „Theo Decker“ (1972), getunt vom gleichnamigen Essener Käfer-Spezialisten. Dazu gesellen sich drei „Wölfe im Schafspelz“ aus den 1980er-Jahren: der sportliche Polo II GT G40 von 1988, der dank G-Lader 115 PS aus 1,3 Litern Hubraum holt, der nur 71 Mal gefertigte Golf II Limited von 1989 sowie der Corrado 16V G60. Dieses Unikat stammt ebenfalls aus dem Jahr 1989 und wurde zu Versuchszwecken gebaut, bevor es vom damaligen Karmann-Chef Rainer Thieme genutzt wurde. Neben einem 210 PS starken G60-Motor mit Vierventiltechnik verfügt dieser spezielle Corrado über eine exklusive Ausstattung.

Der Corrado 16V G60 wurde 1989 als Versuchsfahrzeug entwickelt. Das 154 kW (210 PS) starke Unikat verfügt über eine seltene Kombination aus G-Lader und Vierventiltechnik.

Power-Typen gesucht – Volkswagen Classic Foto-Aktion mal zwei

Auch in diesem Jahr bietet Volkswagen Classic wieder die inzwischen zur Tradition gewordene Foto-Aktion: Wer eine bleibende Erinnerung an die Techno Classica 2017 mitnehmen möchte, kann sich auf der Messe kostenfrei vom Volkswagen Classic Fotografen mit dem Exponat seiner Wahl ablichten lassen.

Zusätzlich können Besucher auch in die Pedale treten – und mit eigener Muskelkraft auf einem E-Bike eine Kamera auslösen. Und so eine höchst individuelle Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Die elektrisch angetriebene Studie Volkswagen NILS ist die moderne Interpretation eines Kabinenrollers und wurde 2011 auf der IAA präsentiert.

Das Booklet zum Messestart: seitenweise E-Historie

Zum Start der Techno Classica veröffentlicht Volkswagen Classic ein Booklet, das der spannenden E-Historie bei Volkswagen gewidmet ist. Auf 40 Seiten werden Volkswagen Pioniere der E-Mobilität vorgestellt. Die Sonderbroschüre bietet Modellgeschichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes aus über vier Jahrzehnten Elektromobilität. Das Booklet erhalten Sie kostenlos direkt am Messestand.

Auch im Online-Magazin von Volkswagen Classic startet pünktlich zur Oldtimer-Messe ein umfassendes Special. Interessante Storys, Interviews und Reportagen zur Historie der Elektromobilität bei Volkswagen – ab 5. April zu finden auf volkswagen-classic.com.

Pausen Bulli

Am Stand von Volkswagen Classic und Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer wird auch in diesem Jahr wieder stilecht für klassische Erfrischung gesorgt: Der Beck’s Bulli aus Hannover versorgt Gäste mit kühlen Getränken aller Art.

Die Exponate im Detail

Käfer 1302 „Theo Decker“, Baujahr 1972, 2,0 Liter, 4 Zylinder, Benziner, 99 kW (135 PS)

Elektro-Golf I (Versuchsfahrzeug), Baujahr 1976, Elektromotor, 20 kW (27 PS)

Golf II CitySTROMer „RWE“ Ex-Rennwagen, Baujahr 1984, Elektromotor, 56 kW (76 PS)

Polo II GT G40, Baujahr 1988, 1,3 Liter, 4 Zylinder, 85 kW (115 PS)

Corrado 16V G60, Baujahr 1989, 1,8 Liter, 4 Zylinder, 154 kW (210 PS)

Golf II „Limited“, Baujahr 1989, 1,8 Liter, 4 Zylinder, 154 kW (210 PS)

Studie „NILS“, Baujahr 2011, Elektromotor, 25 kW (34 PS)

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70 Jahre Bulli: VW feiert Geburtsstunde der Ikone auf der Techno Classica.


Hannover / Essen 5. April 2017. Happy Birthday, Bulli! Auf der diesjährigen Techno Classica in Essen (5. – 9. April) erinnert Volkswagen Nutzfahrzeuge an die Geburtsstunde der Ikone vor 70 Jahren, als der niederländische VW-Importeur Ben Pon mit wenigen Strichen in seinem Notizbuch das zukünftige Herz der späteren Marke skizziert.

Volkswagen T1. Kastenwagen „Sofie“.

 

1947 trifft Ben Pon im Werk Wolfsburg auf ein seltsames Vehikel – den sogenannten Plattenwagen: ein Eigenbau, gemacht für innerbetriebliche Transportaufgaben. Fasziniert von der Idee skizziert er daraufhin einen kleinen Lieferwagen auf Käferbasis. Der Rest ist Automobil-Geschichte: Die Skizze wird zur Geburtsstunde eines Bestsellers – des Volkswagen Transporters. Der Erinnerung an diese Idee widmet Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der diesjährigen Techno Classica seine Ausstellung.

Die Skizze vom niederländischen Importeuer Ben Pon gab den Anstoss.

Dazu gehören ein T1 Kastenwagen von 1950 und das neue Sondermodell „70 Jahre Bulli“. Beide Fahrzeuge verkörpern das Lebensgefühl Bulli perfekt. Auf der einen Seite der T1 Kastenwagen, das Arbeitstier mit dem sympathischen Gesicht, welches heute noch jedem, der es sieht, ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Auf der andere Seite die moderne Interpretation: Das zweifarbige Sondermodell des Multivan der sechsten Generation. Es kombiniert den Charme des Klassikers mit Technik und Qualität von heute. Das ausgestellte Fahrzeug in der neuen Zweifarblackierung Candy-Weiß/Kurkuma-Gelb Metallic ist ab Anfang Mai bestellbar.

Das aktuelle Sondermodell „70Jahre Bulli“ und ein Bulli der 1. Generation.

Eine große Feier muss es zu einem runden Geburtstag natürlich auch geben. Mit einem 4-tägigen Treffen feiern Fans und Marke vom 3.-6. August 2017 im Rahmen des 1. Bulli Summer Festival im Allerpark Wolfsburg. Ein besonderes Highlight: Am Abschlusstag (Sonntag, den 6. August) fahren hunderte Bulli-Besitzer im Konvoi von Wolfsburg nach Hannover: ein Symbol für die Produktionsverlagerung der T-Baureihe im Jahr 1956 in die Landeshauptstadt, wo der Transporter seither gebaut wird. Aktionen wie diese und über fünfzig weitere Bulli-Treffen, die jedes Jahr in Deutschland stattfinden, zeigen, wie die Szene von Jahr zu Jahr gewachsen ist. Sie zeigen zudem, dass der Bulli für viele nicht nur ein Fahrzeug, sondern quasi ein Familienmitglied ist.

Beim 1. Bulli Summer Festival wird ein langer Konvoi von Wolfsburg nach Hannover fahren.

Übrigens: Wer keinen eigenen Bulli hat, aber trotzdem das kultige Lebensgefühl
erleben möchte, kann bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer auch einen historischen Bulli mieten. Egal ob „Silberfisch“ als Hochzeitsauto, einen „Westfalia“ für einen Ausflug an die See oder einen T1 „de Luxe“ von 1965, um Geschäftskunden vom Flughafen abzuholen: Die Fahrzeuge stehen in Hannover bereit. Boxermotoren-Sound und Gänsehaut serienmäßig.

Den Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Techno Classica befindet sich in Halle 7.
Die Fanclubs des Transporter sind ebenfalls vor Ort: In Halle 8.1 stellt die „Bulli Kartei“ verschiedene T1 aus. Die „IG T3“ widmet sich dem Thema „T3 auf der Rennstrecke“ – stilecht dargestellt durch einen T3 mit Porschemotor.

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So individuell wie ihre Träume: Die Camper-Ausbauten von Volkswerch.


Was möchte jemand, der sich für einen Camper entscheidet? Standard-Lösungen von der Stange? Oder eher das Gegenteil – nämlich Freiheit, Individualität und einen Ausbau, welcher der eigenen Persönlichkeit entspricht? Diese Fragen haben sich auch Stefan Hunziker und Reto Suter gestellt. Und nun die Volkswerch gegründet.

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Wir geben Campern und Bussen ein persönliches Gesicht – das war die Idee, mit der alles anfing. Dieser Idee haben die begeisterten Camper nun Taten folgen lassen. Das Resultat: Die neue Volkswerch Garage  in Peffikon.

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Das Besondere bei Volkswerch: Kaum ein anderer Schweizer Anbieter eröffnet seinen Kunden eine so grosse Wahlfreiheit, wie die beiden Werkstattgründer aus dem Kanton Luzern. Denn Stefan Hunziker und Reto Suter setzen auf eine intelligente Individualität, die sich flexibel den Wünschen und dem Budget anpasst. Darum gibt es bei Volkswerch beides – Busse und Camper, die sowohl vollkommen customized als auch semi-customized ausgebaut werden können.

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Customized heisst konkret und ganz einfach: Bei Volkswerch bekommt der Kunde massgeschneiderte Lösungen, die 100% seinen Ausbauwünschen entsprechen. Denn egal, ob ein kraftvolles Surround-Sound-System gefragt ist oder der Look der 60iger Jahre gesucht wird – dank grosser Leidenschaft und handwerklichem Können macht Volkswerch aus jedem Camper ein unverwechselbares Unikat. Dabei setzt Volkswerch nicht nur auf solide Fertigungskünste, sondern auch auf eine persönliche Beratung. So garantieren die Camper-Veredler, dass aus persönlichen Vorstellungen professionelle Lösungen werden.

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Doch nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Hier setzt das Angebot im Bereich semi-customized an. Denn exklusiv in der Schweiz bietet Volkswerch die bewährten Baukasten-Systeme von Summermobil ((Link)) an, die vor allem für VW T5, T6 oder Mercedes Vito interessant sind. So kann der Kunde zwischen unterschiedlichen Modulen und Design-Reihen wählen und seinen Camper flexibel und kostengünstig ausbauen. Weiterer Vorteil: Dank einem 120m2 grossen Showroom präsentiert Volkswerch die Einrichtungslinien von Summermobil direkt vor Ort, so dass man Möbel und Equipment nicht nur ansehen, sondern auch anfassen und ausprobieren kann. Und für alle, die noch mehr Entscheidungshilfe brauchen – bei Volkswerch gibt’s die VW Camper auch zu mieten. So kann der angehende Neu-Camper selbst erfahren, ob sein mobiles Zuhause wirklich seinen Träumen entspricht.

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Neu am Kiosk: VW Classic #14. Das Magazin für historische Volkswagen.


Man sieht sie schon wieder, die ersten Hartgesottenen, die offen oder geschlossen die Sonnenstrahlen des März nutzen, um am Wochenende erste Ausfahrten zu machen. Richtig begonnen hat die Saison noch nicht. Bis zu den ersten Treffen, Rallies oder anderen Events ziehen noch ein paar Wochen ins Land. VW Fans können die Zeit nutzen, VW Classic # 14 verkürzt die Zeit und man kann sich noch ein wenig Klassikerwissen anlesen. Wie immer lesenswert und diesmal international.

Lange bevor das Wort „Globalisierung“ Einzug in den Wortschatz hielt, hatte das Volkswagenwerk entschieden, sich nicht allein auf den deutschen oder europäischen Markt zu beschränken. Europa, Süd- und Nordamerika, dazu Afrika so hiessen die Absatzmärkte, die grösstenteils mit eigens gegründeten Importgesellschaften den Markt vor- und aufbereiteten. Nicht von ungefähr huldigen die Fans auf der ganzen Welt ihrer Liebe zum Klassikerhobby und VW Classic ist ihnen in der aktuellen Ausgabe nachgereist.

Die Titelstory ist einem Paar aus Österreich gewidmet. Mit einem Original-Käfer und Wohnwagen legten die Zwei 200.000 Kilometer auf sechs Kontinenten zurück. Ohne Druck, ohne Sponsoren, nur der Neugierde hinterher. Dazwischen wurde geheiratet, geschraubt und in 80 Ländern gestaunt.

Zum Staunen kann man allerdings auch in Österreich bleiben. Anfangs der 50er Jahre entstandenen in Wien bei „Austro-Tatra“ auf aus Wolfsburg angelieferten Fahrgestellen mehr als 200 Cabriolets für Gendamerie und Polizei

Wenn man dort einige der wenigen  in den frühen 50er Jahren entstandenen seltenen Käfer-Cabriolets für den Polizei-Einsatz entdeckt. Gut 200 Fahrzeuge wurden für Gendarmerie und Polizei. Zehn Cabrios sind noch bekannt und wer eins entdeckt, der staunt über die viertürige Ausführung der robusten Ausführung.

Robust aber deutlich öfter gebaut wurde der Typ 3. Der Wolfsburger Versuch in der Mittelklasse den Käfer Erfolg zu wiederholen mag man als gescheitert betrachten. Umso interessanter die Kaufberatung, die zwischen Limousine, TL und Variant sowie Kurz- und Langschnauzer dem Reiz des selten gewordenen Passat-Vorgängers nachgeht.

Für die Freunde der wassergekühlten VWs feiert man in diesem Heft den G-Lader: Vor 30 Jahren zog die interessante Aufladetechnik ins VW Programm. Ganz bescheiden, in einer 500er Auflage im VW Polo 2, bevor auch Golf, Passat und Corrado damit aufwarteten. Das kleine und seltene Sport-Coupé hat heute eine feste Anhängerschaft. VW Classic stellt die Modelle des Polo mit G40 Lader vor.

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Darüber hinaus viel Wissenswertes aus der Szene, u.a. die Reportage über

  • das Retro- und VW Museum in Dänemark
  • die VW Camping Mietbusse auf Mallorca
  • den Enzmann 506
  • Scirocco Kamei X1
  •  News, Jubiläen, Veranstaltungen und Tipps aus der Community. Dazu wie immer viele Tipps aus der Szene: Teile, Bücher, Treffen

Das aktuelle Heft ist für den Preis von € 6,90 an jedem Kiosk erhältlich. Die Saison geht damit gleich mit einer Reise um die Welt los.

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Ein Bild und seine Geschichte: heute. Touristenfahrt.


Niedlich, wie sie da zu dritt für den Fotografen possieren. Wirtschaftswunderzeit, alle sind satt. Man gönnt sich was. Einen frühen Käfer, vielleicht mit Rheumaklappen? Die Damen sind happy, der Mann hat den Krieg überlebt und ein Auto und einen Fotoapparat mit Film kann man sich auch leisten. Wohin soll es also zu Kaffee und Kuchen gehen? 

An diesem Sonntag ging es in die Eifel. Genauer gesagt, an und auf den 1927 eröffneten Nürburgring. Eine wenn nicht die spektakulärste Rennstrecke der Welt, die mit ihren über 20 km Streckenlänge in die Landschaft der Hocheifel eingepflanzt wurde. Charakteristisch sind die eigensinnigen Namen der unzähligen Streckenabschnitte: „Antoniusbuche“, „Fuchsröhre“, „Schwedenkreuz“, „Flugplatz“, „Hohe Acht“, um nur einige zu nennen. Sie alle sind mit Tafeln markiert. In diesem Fall mit der am „Schwalbenschwanz“.

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Die Tafeln hat man aber nicht für die Rennfahrer aufgebaut, damit die wissen, hinter welchem halsbrecherischen Streckenabschnittoder  welcher nächsten Kuppe oder Kurve gerade der Tod auf sie lauert. Seit Anbeginn war der Nürburgring als Test- und Versuchsstrecke für die Automobilindustrie vorgesehen. Für eine handvoll Rennen im Jahr hätte sich die Investition in der Eifel alleine nicht gelohnt. Darüber hinaus dann noch als Touristenattraktion: Den Nürburgring konnte man befahren. Gegen Entgelt gab es eine Karte für eine Runde Touristenfahrt. Selbst Busse durften da rumkurven. Die schnellste Einbahnstrasse der Welt, wenn man sich messen wollte. Was viele taten und dafür mit einem Haufen Schrott nach Hause kamen, weil sie eben die Strecke trotz der schönen Tafeln nicht kannten.

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Unsere Vier nehmen es gelassener. Sie nehmen sich sogar eine Auszeit, um sich und das Erreichte zu inszenieren. In diesem Fall den „Schwalbenschwanz“ auf dem Nürburgring. Die Damen im Sonntagskleid der 50er Jahre. Lang und keusch, der Herr im Anzug. In der Hand mit einer Mappe oder einem Ordner. Wird er darin die Bilder der vorausgegangen Ausflüge aufbewahrt haben? Auf jeden Fall sind sie stolz auf sich, auf das Erreichte und auf das Ziel. Und sie scheuen sich nicht, sich als Touristen zu verstehen. Denn dann hat man es ja zu was gebracht. Und das war wichtig.

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