3.–6. August 2017: Große Bulli-Parade von Wolfsburg zum Werk Stöcken: „Bulli Summer Festival“-Finale in Hannover.


Sehnsucht nach Freiheit, Fun und Fahrvergnügen: Mit einer riesigen Bulli-Parade starten 350 angemeldete Fahrzeuge am Sonntag, 6. August, von Wolfsburg zur heutigen Produktionsstätte nach Hannover. Vor den Toren des Werks in Stöcken findet anschließend eine große Open-Air-Party mit Fans aus der ganzen Welt statt. Die hannoversche Popband Marquess, Sängerin Jea und das DJ-Team Adaptiv sorgen für unbeschwertes „Bulli-Feeling“. Jeder kann zum Festival-Finale kommen, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist abschließendes Highlight des viertägigen „Bulli Summer Festivals“ (3.-6. August) im Allerpark Wolfsburg. Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt die gesamte Veranstaltung als Hauptsponsor.

Vor den Toren des Werks Hannover findet am 6. August eine Open-Air-Party als Abschluss des „Bulli Summer Festivals“ statt.

Vorstandsmitglieder, Betriebsräte, TV- und Kino-Stars sowie der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, sind mit von der Partie, fahren bei der Bulli-Parade mit. Der „Konvoi“ symbolisiert die Produktionsverlagerung der T-Baureihe im Jahr 1956 in die Landeshauptstadt Hannover, wo der Transporter seitdem gebaut wird.

Auch Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, wird mit seinem eigenen T1 (Bj. 1965, PS: 44, Farbe: kumulusweiß/seeblau) an dem „Konvoi“ nach Hannover teilnehmen: „Es wird ein großartiges Erlebnis sein, mit so vielen stolzen Bullibesitzern zum Produktionsstandort Hannover zu fahren, um hier mit weiteren Fans den Abschluss des Bulli Summer Festivals zu feiern. Für uns steht fest: Bullis sind mehr als nur Autos. Sie sind Liebhaberstücke und gehören zu einem Lebensgefühl, das stets mitfährt – und zwar über alle Fahrzeuggenera-tionen hinweg. Dieses unbeschwerte Lebensgefühl wird auch auf dem Festival-Finale spürbar werden.“

Das Bulli-Lebensgefühl genießen: Auf zur Open-Air-Party nach Hannover.

Bertina Murkovic, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Volkswagen Nutzfahrzeuge, ist auch dabei: „Wir freuen uns riesig auf das Festival-Finale vor unserem Werk mit den Bullifans und vielen Mitarbeitern. Denn sie zusammen sind es, die das Fahrzeug zu dem gemacht haben, was es heute ist: Kult in der 6. Generation.“

Darauf können sich Bulli-Fans freuen:
3.-6. August Allerpark, Wolfsburg
– Hunderte Bullis aus allen sechs Generationen
– Livemusik
– Foodcorner
– Spiel- und Sportprogramm
– Fahrzeug-Prämierungen in unterschiedlichen Kategorien
– Vorträge rund um den Bulli
– „Konvoi“ am 6. August zum Werk Hannover

6. August, 12-18 Uhr, vor dem Transporter-Werk Hannover, Nähe Kunden Center
– Großes Bulli-Fantreffen, Hunderte Bullis aus allen sechs Generationen
– Begrüßung durch Dr. Eckhard Scholz, VWN-Vorstandsvorsitzender
– Livemusik mit Marquess (zwei Auftritte)
– Livemusik mit Jea Assiamah
– DJ-Team Adaptiv
– Weiteres umfangreiches Bühnenprogramm, Interviews, besondere Fahrzeuge auf der Auffahrbühne
– Gastronomie-Bullis u.a. mit der legendären Volkswagen-Currywurst.

350 Bullis werden am 6. August von Wolfsburg nach Hannover zum Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge fahren.

Alle Infos zu Festival und „Konvoi“ finden Ihr unter:
http://www.bullisummerfestival.de

Fotos: VW Nutzfahrzeuge & Phil Schreyer

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70 Jahre Bulli: VW feiert Geburtsstunde der Ikone auf der Techno Classica.


Happy Birthday, Bulli! Auf der diesjährigen Techno Classica in Essen (5. – 9. April) erinnert Volkswagen Nutzfahrzeuge an die Geburtsstunde der Ikone vor 70 Jahren, als der niederländische VW-Importeur Ben Pon mit wenigen Strichen in seinem Notizbuch das zukünftige Herz der späteren Marke skizziert.

Volkswagen T1. Kastenwagen „Sofie“.

 

1947 trifft Ben Pon im Werk Wolfsburg auf ein seltsames Vehikel – den sogenannten Plattenwagen: ein Eigenbau, gemacht für innerbetriebliche Transportaufgaben. Fasziniert von der Idee skizziert er daraufhin einen kleinen Lieferwagen auf Käferbasis. Der Rest ist Automobil-Geschichte: Die Skizze wird zur Geburtsstunde eines Bestsellers – des Volkswagen Transporters. Der Erinnerung an diese Idee widmet Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der diesjährigen Techno Classica seine Ausstellung.

Die Skizze vom niederländischen Importeuer Ben Pon gab den Anstoss.

Dazu gehören ein T1 Kastenwagen von 1950 und das neue Sondermodell „70 Jahre Bulli“. Beide Fahrzeuge verkörpern das Lebensgefühl Bulli perfekt. Auf der einen Seite der T1 Kastenwagen, das Arbeitstier mit dem sympathischen Gesicht, welches heute noch jedem, der es sieht, ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Auf der andere Seite die moderne Interpretation: Das zweifarbige Sondermodell des Multivan der sechsten Generation. Es kombiniert den Charme des Klassikers mit Technik und Qualität von heute. Das ausgestellte Fahrzeug in der neuen Zweifarblackierung Candy-Weiß/Kurkuma-Gelb Metallic ist ab Anfang Mai bestellbar.

Das aktuelle Sondermodell „70Jahre Bulli“ und ein Bulli der 1. Generation.

Eine große Feier muss es zu einem runden Geburtstag natürlich auch geben. Mit einem 4-tägigen Treffen feiern Fans und Marke vom 3.-6. August 2017 im Rahmen des 1. Bulli Summer Festival im Allerpark Wolfsburg. Ein besonderes Highlight: Am Abschlusstag (Sonntag, den 6. August) fahren hunderte Bulli-Besitzer im Konvoi von Wolfsburg nach Hannover: ein Symbol für die Produktionsverlagerung der T-Baureihe im Jahr 1956 in die Landeshauptstadt, wo der Transporter seither gebaut wird. Aktionen wie diese und über fünfzig weitere Bulli-Treffen, die jedes Jahr in Deutschland stattfinden, zeigen, wie die Szene von Jahr zu Jahr gewachsen ist. Sie zeigen zudem, dass der Bulli für viele nicht nur ein Fahrzeug, sondern quasi ein Familienmitglied ist.

Beim 1. Bulli Summer Festival wird ein langer Konvoi von Wolfsburg nach Hannover fahren.

Übrigens: Wer keinen eigenen Bulli hat, aber trotzdem das kultige Lebensgefühl erleben möchte, kann bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer auch einen historischen Bulli mieten. Egal ob „Silberfisch“ als Hochzeitsauto, einen „Westfalia“ für einen Ausflug an die See oder einen T1 „de Luxe“ von 1965, um Geschäftskunden vom Flughafen abzuholen: Die Fahrzeuge stehen in Hannover bereit. Boxermotoren-Sound und Gänsehaut serienmäßig.

Den Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Techno Classica befindet sich in Halle 7. Die Fanclubs des Transporter sind ebenfalls vor Ort: In Halle 8.1 stellt die „Bulli Kartei“ verschiedene T1 aus. Die „IG T3“ widmet sich dem Thema „T3 auf der Rennstrecke“ – stilecht dargestellt durch einen T3 mit Porschemotor.

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Abenteuer Kindergeburtstag im Bulli ein echtes Abenteuer für Kinder.


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Schon mancher Kindergeburtstag wurden mit dem Bulli zum Highlight. Wer so angereist kommt, den begrüssen garantiert leuchten Kinderaugen. Dann heisst es nur noch Schiebetüre auf und ein freudiges «Bitte einsteigen.» und das Abenteuer beginnt.

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Mit voller Tatendrang geht’s zum Beispiel richtung Napf im Luzerner Hinterland. Dort angekommen, baut man Tipi und Zelte auf, erfindet Spiele im Grünen, backt Schlangenbrot und erzählt Geschichten am Lagerfeuer, was einjedes Kinderherzen höher schlagen lässt.

Aber auch die etwas ältere Generation freut sich genauso über gemütliche Abende im Grünen, vor dem Bus zu sitzen und den Alltag zu vergessen, um bis spät in die Nacht den Sterne zu zu schauen. Vielleicht übernachtet man sogar unter freiem Himmel?

Das Reisen im Bus weckt bei so manchem die Lust auf mehr – mehr Natur, mehr Freiheit und mehr Abenteuer.

Möchten Du dieses Erlebnis Deinem Kind oder Dir selbst schenken, dann findest Du Mietmöglichkeiten und weitere Informationen unter: vw-bus-miete.ch

Das bUGbUs.nEt Team wünscht viel Spass beim Unterwegssein.

 

 

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Der Strickbulli.


Wolfsburg, 18. Januar 2013 – Passend zur Winterzeit trägt der T3-Bulli nun ein wollendes Kleid. Maßgeschneidert von der Karosserie bis hin zu den Scheinwerfern, ist der sogenannte Strickbulli ab heute bis Ende März im AutoMuseum Volkswagen zu bewundern.

 

Die Idee kam Kollegen von Volkswagen Nutzfahrzeuge, die gemeinsam in Thailand Urlaub machten. Dort sahen sie einen historischen Volkswagen Bulli mit Strickgewand und befanden ihn zur Nachahmung empfohlen. Die Aufgabe war schwieriger, als die Herren sich das vorgestellt hatten, und so sprangen fleißige Damenhände aus Deutschland und Übersee ein.

In 2500 Arbeitsstunden entstand aus rund 250 Kilometern Wolle der 50 Kilogramm schwere Pulli für den Bulli. Das Resultat kann sich sehen lassen: ein kunterbuntes Kleid für den T3, ein echter Hingucker.

 

 

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Wer das im Handschuhfach liegen hat, hat viel Spass am Steuer.

VW-Porsche Geheimcode B32 geknackt.


In den frühen 80ern Jahren rüstete Porsche sich, die Dakar zu bezwingen. 1984 mit einem entsprechend ausgerüsteten 911 SC, ein Jahr drauf dann mit der technologischen Machbarkeitsstudie 959. Während der 911er nur leicht „getunt“ wurde, war der 959 zunächst mal ein Bolide, der 1986 dann mit dem Doppelturboladermotor aus dem Langstreckensport ausgerüstet wurde. Es geht die Sage, dass Helmuth Bott, der Technikvorstand, die Idee hatte, einige Servicefahrzeuge zu bauen, die dem Wüstensprint gewachsen waren. Und durch die Nähe zu VW kam da nur ein Auto in Frage, der T3. Aber nicht als Lieferwagen, nein, standesgemäss mit ein bisschen Tuning auf sechs Zylinder.

Der B32: Am Heck müsst ihr ihn erkennen.

Andere behaupten, dass die VW-Transporter bei Porsche als Spielzeug für den Vorstand gedacht waren. Wie dem auch sei, hinter den gebauten Fahrzeugen, es wird von neun, manchmal auch von einem Dutzend oder mehr, gesprochen, steht das Kürzel VW Porsche B32.

Genug gemunkelt, hier die Fakten. Bereits 1981 wurde ein erster Prototyp auf die Räder gestellt, der den Vorstand so beeindruckte, dass eine Kleinserie von zehn Wagen frei gegeben wurde. Volkswagen lieferte die Rohkarosserien, bei Porsche wurden dann die Modifikationen angebracht, um den 3,2l-Boxer aus dem 911er und das entsprechende Getriebe unterzubringen. Zwei Zusatzöffnungen in den Flanken und bei manchen Modellen an der Heckschürze zeigen den Kenner, wer da vorbei gerauscht war  und lassen dem Boxer genug Zugluft zukommen. Mit den serienmässigen 231 PS beschleunigte der Porsche-Bulli in gut 8s von 0-100km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von über 200km/h.

Power & Glory:  Der B32 hätte auch als Staatskarosse eine gute Figur gemacht.

Klar, dass man da auch auf technische Eingriffe nicht verzichten kann. Ein zusätzlicher Ölvorratsbehälter, der an den in der Frontschürze integrierten Ölkühler angeschlossen ist, sorgt für thermisch akzeptable Werte im Boxerheck, das durch den Einbau des längeren Motors im Fussraum ein paar Zentimeter eingebüsst hat. Ein knapp 90l grosser Tank sorgt dafür, dass bei zügiger Fahrt nicht alle 300km eine Pause eingelegt werden muss.

Weiter wurden die bewährten 911-Zutaten, wie das 5-Ganggetriebe inkl. Getriebeölkühler, die Kupplung und die entsprechende angepasste Mechanik übernommen. Auch die Abgasanlage wurde nach Modifikationen an der Bodengruppe vom 911er übernommen.

Keine Experimente bei der elektronischen Ausstattung, bewährten Komponenten auch hier, sie wurden 1:1 übernommen und bestenfalls angepasst.

Damit das Fahrwerk mit mehr als 150 Zusatz-PS nicht ins stolpern gerät, wurde so ziemlich alles eine Liga höher eingestuft: Aufhängung, Federn und Gasdruckdämpfer und natürlich die Bremsen sowie die Reifen in der Dimension 205/70/VR14 von Conti auf Porschefelgen. Gegen das nötige Kleingeld konnte man auch auf 215/60/VR15 oder gar auf 235/55/VR15 ausweichen. Letztere waren sicher angemessen. Besonders an der Hinterachse.

Wolf im Schafspelz: Was man nicht sieht, macht ihn so spektakulär.

Weil man gleich auf die Top-Ausstatungsvariante Caravelle-Carat setzte, wirkten die edlen Aussenfarben, die Nebelscheinwerfer und die breiten Felgen nicht aufgesetzt. So fährt der B32 in der Regel in edlen Metallictönen vor und macht eine repräsentative Figur. Man könnte ihn fast staatstragend nennen. Heute, 20 Jahre später wäre es nicht ungewöhnlich, wenn etwas wie ein T3 so vor ein Parlament rollen würde. In Frankreich gar nicht unüblich und auch in Deutschland mittlerweile möglich. Wie angenehm ist es doch, den Journalisten bereits beim Aussteigen auf Augenhöhe zu begegnen. Und sich nicht erst auf dem Fond nach draussen zu schälen. Was, je nach Körperfülle, auch unangenehm aussehen kann. Wenn man sich an deutsche Kanzler erinnert.

Tief Luft holen: Dank der Zusatzlüftungen kein Problem.

Die Carat-Ausstattung setzt sich natürlich auch im Innenraum fort. Velourssitzbezüge, dicke Teppiche unter den Drehsesseln, ein Topsoundsystem, Aircon und viele Annehmlichkeiten der damaligen Zeit, machen das Reisen im B32 zu einer anstrengungslosen Angelegenheit, der grosse Tank sorgt zudem für wenig Haltepausen, so dass man die 560 km von Stuttgart nach Wolfsburg in der Regel ohne Tankstopp zurücklegen konnte. Ein Lenkrad vom 928er mit Porscheemblem versicherte dem Fahrer, dass er sehr wohl mit der Lichthupe arbeiten darf, um die Spur frei zu halten. Es waren nur die ganz grossen Sportwagen und wenige Limousinen, ganz wenige, die dem B32 davon fahren konnten.

Wo Porsche drauf steht, ist auch Porsche drin.

Zusatzinstrumente und Warnlichter informierten den Fahrer dabei über den Gemütszustand des neuen Organs, das sich hinten zwar nicht kleiner machen musste als es war, aber mit dem Bus jetzt gegen den Luftwiderstand und das Kampfgewicht anzuarbeiten hatte. Trotz der genannten Umbauten, wollte man bei Porsche kein Geheimnis im Cockpit über die Verfasung des grossen Boxers im Heck machen. Öldruck, Öltemperetur und Warnleuchten sagten an, was Sache war, und wer ein bisschen aufmerksam war, wird wohl viel Spass mit dem Wagen gehabt haben.

Was hat aber den Spass im Verkauf so gedämpft, dass nur zehn Wagen verkauft wurden? Sicherlich war so eine Caravelle ein Liebhaberfahrzeug, das ist heute nicht anders. Top ausgestattete Fahrzeuge sind bei Fluggesellschaften, Top-Hotels und in den Vorstandsetagen bei VW und Audi mitlerweile etabliert, aber den Riesenabsatz machen die Chargen unten. Vor 30 Jahren setzte der deutsche Manager eher auf die Limousine. Privat wie beruflich. Verglichen mit diesen war der B32 sicher komfortabler, leisungsmässig auf der Höhe, aber im Preis in einer ganz anderen Liga angesiedelt.

Platz da: Das Überholprestige werden auch die vielen Scheinwerfer nicht sicher gestellt haben.

Sage und schreibe 150’000 DM wollte man bei Porsche auf dem Konto sehen, um sich an die Arbeit zu machen. Dabei muss man bedenken, dass ein Audi quattro zu der Zeit ca. 60’000 DM kostete, ein Porsche turbo für gut 100’000 DM zu haben war. Und Audi mit dem sport quattro 1983 das teuerste deutsche Serienautomobil präsentierte. Zu 200’000 DM. Aus heutiger Sicht erscheint der Preis angesichts der Teile und des aufwändigen Umbaus des B32 angemessen. Damals war er es wohl nicht. Zum Preis von zehn gut ausgestatteten Golfs würde sich auch heute keiner einen Powerbus vor die Garage stellen. Auch, weil man auch mit dem Golf mitterweile sauschnell  und diskret unterwegs sein kann.

Spurensuche: Wo sind die vermissten B32s geblieben? Wieviel werden sich noch herum tummeln? Oder anders gefragt, wieviele wurden verheizt? Einer wurde im letzten Jahr in Bern auf einer Auktion angeboten. Die Preise sollen sich knapp an sechsstelligen Euro-Regionen orientieren. Und dann soll es noch Exemplare mit Westfalia-Ausstattung geben. In Österreich, aber ob die bei Porsche entstanden? Als Servicemobil für die Dakar? Es ist eine ganz andere Geschichte, und das sind dann auch ganz andere Autos mit anderem Charakter. Davon vielleicht mal später mehr.

Gediegene Farbtöne, Vollausstattung und viel Handarbeit stecken in einem B32.

Basel, 6/2/2012 Holger Merten (hom)