75 Jahre Bulli – Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert den Geburtstag seiner größten Ikone.


  • Am 8. März 1950 ging mit dem ersten Transporter – kurz T1 genannt – das bis heute am längsten gebaute und erfolgreichste Nutzfahrzeug Europas in Serie
  • Aus dem ersten Bulli des Jahres 1950 sind 2025 drei Baureihen geworden: Transporter / Caravelle, Multivan / California und ID. Buzz / ID. Buzz Cargo
  • 1967 lief im Werk Hannover die Produktion des T2 an. Seine große Variantenvielfalt und robuste Eigenschaften machten ihn zum Welterfolg
  • Die dritte Generation des Transporters war 1979 technisch wegweisend. Im T3 kamen erstmals Katalysator, Turbodiesel und Allradantrieb zum Einsatz
  • Durch den Umstieg auf vorn eingebaute Motoren und Frontantrieb schrieb der von 1990 bis 2004 gebaute T4 als Raumwunder Bulli-Geschichte
  • Das Design des 2003 vorgestellten T5 gilt als Meilenstein. Vor allem limitierte Modelle sind heute – 10 Jahre nach seiner Ablösung – bereits in Sammlerhand
  • Als T6 (ab 2015) und Evolutionsstufe T6.1 (ab 2019) wird der Bulli in allen Versionen, komfortabler und digitaler als je zuvor
  • „Raum für unendliche Möglichkeiten, für alle die etwas vorhaben“ – Start der umfangreichen Jubiläumskampagne mit TV-Spots, Anzeigen und innovativer Instagram-Initiative

Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli. Er ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Damit ist er zugleich das erfolgreichste europäische Nutzfahrzeug aller Zeiten. Kult seit einer Ewigkeit. Vom T1 bis zum T6.1 der sechsten Generation lieferte stets eine Plattform die Basis für alle Derivate – vom Transporter bis hin zu den Camper-Ikonen. Doch das Zeitalter der E-Mobilität machte eine Transformation des Allrounders und damit einen Paradigmenwechsel notwendig: „Aus einem Bulli für alle“ wurde deshalb „für jeden der richtige Bulli“. Den Aufbruch in die neue Epoche markierte 2021 der aktuelle Multivan – ein Freizeit- und Business-Van mit optionalem Plug-in-Hybridantrieb. Ihm folgte 2022 mit dem ID. Buzz der erste vollelektrische Bulli in Großserie. 2025 nimmt nun als dritte Baureihe die ebenfalls neue Transporter-Baureihe Fahrt auf. Das aktuelle Bulli-Programm besteht damit aus drei Säulen mit sechs Grundmodellen: dem Multivan und dem baugleichen California, dem ID. Buzz und dem Nutzfahrzeug ID. Buzz Cargo sowie dem Transporter und der technisch identischen Shuttle-Version Caravelle. Sie alle tragen noch heute die DNA des multifunktionalen T1 in ihrem Design und konstruktiven Layout. Und so wird es bleiben.

T1 – 1950 bis 1967: 

T1 Kastenwagen „Sofie“ von 1950.

Europa muss sich 1950 neu erfinden und mit ihm vor allem die ein Jahr zuvor gegründete Bundesrepublik Deutschland. Der Amerikaner Bing Crosby ist der musikalische Superstar dieser Zeit, Elvis Presley hingegen noch ein Teenager und Paul McCartney ein Schuljunge. Während die Rockmusik erst erfunden werden will, produziert Volkswagen bereits im fünften Jahr einen kleinen Wagen, der gerade weltweit groß rauskommt: den Käfer alias Typ 1. In dieser Zeit, am 8. März, startet Volkswagen die Serienproduktion einer zweiten Baureihe: des Transporters. Intern nennen sie ihn einfach Typ 2. Noch ist er ein unbeschriebenes Blatt in der Geschichte des Automobils. Doch eines, das mit Spannung erwartet wird. Denn besonders die Unternehmen in der BRD – dem jungen Wirtschaftswunderland – brauchen dringend einen günstigen Transporter. Dringend gebraucht wird auch ein Name für den Typ 2. Bereits 1949 wollte Volkswagen die Bezeichnung „Bulli“ als Wortmarke beim Patentamt schützen lassen. Doch ein anderes Unternehmen hatte sich die Rechte zuvor für ein Pistenfahrzeug gesichert. Pech, oder auch nicht: Denn die Bezeichnung Bulli bahnt sich irgendwie ihren Weg zu den Fans. Der inoffizielle Name des Transporters für den deutschsprachigen Raum war geboren. Offiziell bliebt es zunächst bei „Transporter“.

Produktion im Werk Wolfsburg.

Die erste Version des 4,10 Meter langen Transporters alias T1 ist ein Kastenwagen ohne Fenster im Laderaum. Sein Laderaum fasst beachtliche 4,5 Kubikmeter. Die zweigeteilte „Split Window“-Frontscheibe bringt ihm in Großbritannien den Spitznamen „Splittie“ ein. Mit dem 18 kW/25-PS-Vierzylinder-Boxer aus dem Käfer erreicht der T1 80 km/h; später wird die Leistung auf 32 kW/44 PS und die Höchstgeschwindigkeit auf 105 km/h steigen. Zügig folgen weitere Karosserievarianten: Ein Kombi (verglaster Fond) steht schon im April 1950 bereit, danach ein Kleinbus und ein Pritschenwagen. Jenes Sondermodell, das heute als legendärster aller Bulli-Oldtimer gilt, debütiert im Juni 1951: der „Kleinbus Sonderausführung“ – von den Fans „Samba-Bus“ getauft. Er bietet Platz für neun Personen und zeichnet sich durch bis zu 23 Fenster, eine Zweifarblackierung und eine luxuriöse Ausstattung inklusive Panorama-Faltdach aus. 1956 verlegt Volkswagen die Fertigung in das neue Werk Hannover. Am 2. Oktober 1962 verlässt bereits der einmillionste T1 die Montagehallen. Im Juli 1967 wird der T1 nach mehr als 1,8 Millionen Exemplaren durch den T2 abgelöst. In Brasilien bauen sie den T1 jedoch noch bis 1975. Gerade die erste Generation steht bei Sammlern hoch im Kurs; je nach Variante werden bis zu sechsstellige Euro-Beträge bezahlt.

T2a/b Kleinbus 1972.

T2 – 1967 bis 1979: 

Zigtausend junge Menschen strömen 1967 in Kalifornien zum Monterey Pop Festival. Die Beatles veröffentlichen mit Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band eines der wichtigsten Alben aller Zeiten. Mitten in diesem Soundtrack jener Tage debütiert 1967 die zweite Generation des Bulli: der T2. Es ist die Generation des Bulli, mit der die heutigen Babyboomer aufwachsen, mit der sie als Kinder hinten im VW Bus mit ihren Eltern die Welt entdecken, mit dem die Post die Pakete bringt, mit dem die Handwerker Europas auf Montage gehen und Polizisten und Sanitäter ihren Dienst erledigen. Als Campingwagen wird der T2 zum unverwüstlichen Gefährt der Globetrotter. Im August 1969 schreiben Musiker wie Jimi Hendrix und Joan Baez in Woodstock Geschichte. Mittendrin der Bulli. 3 Days of Peace & Music, bei denen das berühmteste aller Bulli-Fotos entsteht: vom Flower-Power-T1 – dem „Light Bus“– mit dem Paar auf dem Dach. Es brennt sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit und macht den Bulli zur Ikone der automobilen Freiheit. Kreiert und bemalt wurde dieser T1 vom Künstler Dr. Bob Hieronimus, der dem VW Bus bis heute verbunden ist und 2023 eine moderne Interpretation mit dem „Earth Buzz“ geschaffen hat.

Die neue Frontpartie ist das markanteste Erkennungszeichen des T2. Statt der V-förmig-vertikalen Modulation zwischen den Rundscheinwerfern betont nun ein Design mit horizontalen Linien die Breite des Volkswagen. Doch nicht nur diese Details lassen den T2 moderner wirken: Sichtbar größere Seitenfenster und die nun einteilige, stark gewölbte Windschutzscheibe fallen am stärksten auf. Zudem hat der T2 jetzt serienmäßig eine Schiebetür. Spürbar modernisiert haben die Entwicklungsingenieure die Technik. Am deutlichsten ist der Fortschritt beim Fahrwerk und den Bremsen zu spüren. Bei unverändertem Radstand von 2,40 Metern und etwas mehr Breite legt zudem die Karosserie um 20 Zentimeter zu. Dadurch punktet der T2 mit einem nochmals besseren Raumangebot. 1972 folgt ein großes Facelift und festigt den Erfolg des Weltbestsellers. 1978 verlässt der 4,5-millionste Transporter die Produktionshallen. Ein Jahr später läuft die deutsche T2-Fertigung aus. Bis dahin sind allein von dieser zweiten Bulli-Generation 2,2 Millionen Exemplare entstanden. Ein Ende der Produktion ist aber noch lange nicht in Sicht, sie wird nur woanders fortgesetzt: bis 1987 im mexikanischen Werk Puebla mit luftgekühltem Boxermotor, danach noch bis 1996 mit wassergekühlten Vierzylindern. Darüber hinaus werden bei Volkswagen do Brasil bis 2013 weitere 355.000 T2c gebaut, bis verschärfte Sicherheits- und Emissionsbestimmungen zum endgültigen Abschied dieses Evergreens führen. Die letzten 1.200 Exemplare des T2 verlassen als die „56 Anos Kombi – Last Edition“ das Werk.

T3 Multivan “Limited Last Edition” 1992.

T3 – 1979 bis 1992: 

In den späten 70er Jahren formen neue Bands wie Dire Straits und The Alan Parsons Project und alte Kultrock-Gruppen im Stile von Pink Floyed und Yes den unvergleichlichen Sound jener Zeit. Eine nie zuvor gehörte Klarheit und Präzision zeigt dabei besonders Dire Straits mit Songs wie „Sultans of Swing“. Genauso klar gezeichnet ist der 1979 vorgestellte T3 von Volkswagen. Denn der schreibt fortan als der eckigste Bulli aller Zeiten Geschichte. Doch der T3 ist auch der bis dato technisch beste Transporter. Außerdem entstehen auf seiner Basis Ikonen wie der erste California und der ebenfalls erste Multivan. Konzeptionell knüpft der T3 an die Vorgänger an, transferiert die technische DNA aber dank neuer Technologien in die Gegenwart. Signifikante Fortschritte erzielt Volkswagen im Bereich der passiven Sicherheit. Die breitere Karosserie bietet bei moderatem Längenzuwachs  und Höhe zudem deutlich mehr Fahrgast- und Laderaum; die einheitlichen Flachmotoren tragen ebenfalls dazu bei.

Die luftgekühlten T3-Boxermotoren leisten zur Markteinführung zwischen 37 kW (50 PS) und 51 kW (70 PS). Ab 1981 arbeitet erstmals ein wassergekühlter Dieselmotor im Heck des Transporters. Leistung: ebenfalls 37 kW (50 PS). Nur ein Jahr später folgen eigens neu für den Bus entwickelte Boxermotoren mit Wasserkühlung. Sie entwickeln 44 kW (60 PS) und 57 kW (78 PS). Später steigt deren Leistung auf bis zu 82 kW (112 PS). 1985 reicht Volkswagen zahlreiche weitere Innovationen nach. Die Benzinmotoren erhalten Katalysatoren, erste Dieselmotoren einen Turbolader. Vor allem aber bereichern die allradangetriebenen Modelle mit einer Visco-Kupplung das Programm; sie tragen die Zusatzbezeichnung „syncro“. Ab 1988 gibt es mit dem California erstmals einen werkseigenen Camper. Der neue T3 California wird sofort ein Bestseller: Bereits nach einem Jahr sind 5.000 Exemplare verkauft. Als der letzte T3 im Werk Hannover vom Band fährt, haben sich weitere neue Versionen wie der Caravelle und Multivan längst als Bestseller etabliert. Sondereditionen im Stile des Multivan White Star und Blue Star sind parallel zu Ikonen geworden. Die „syncro“-Versionen des T3 werden noch bis 1992 im Steyr-Daimler-Puch-Werk in Graz produziert. In Südafrika fährt der T3 sogar noch bis 2002 vom Band.

T4 Multivan Allstar 1994.

T4 – 1990 bis 2003: 

Das Autoradio 1990 einzuschalten, ohne einen Song von Phil Collins oder Madonna und – in Deutschland – BAP, Westernhagen und Grönemeyer zu hören, ist zu Beginn der 90er Jahre praktisch unmöglich. So ist es auch, als Volkswagen im August 1990 den neuen T4 vorstellt. Die vierte Generation ist eine technische Revolution. Denn nach 40 Jahren Heckantrieb und Heckmotor stellt Volkswagen das Antriebskonzept komplett um: Ab sofort befinden sich die Motoren vorn; und sie treiben auch nicht mehr die Hinterachse, sondern die Vorderräder an. Es sei denn, es ist – wie optional schon im T3 verfügbar – der syncro-Antrieb an Bord, über den beim T4 zusätzlich die Hinterachse angetrieben wird. Mit dem Wechsel auf Frontantrieb ändert sich alles am Bulli: das Design, das Fahrwerk, die Motoren und das Raumangebot. Vor allem im Heck, wo beim T3 noch der Boxermotor einiges an Volumen einnahm, steht nun deutlich mehr Platz zur Verfügung. Ein bisschen davon beanspruchen die neue Schräglenkerhinterachse und der optionale syncro-Allradantrieb, der Rest kommt voll dem Laderaum zugute. Das neue Antriebslayout rückt das Fahrverhalten noch näher an das eines Pkw.

Vorn wächst der T4 in die Länge, um dort ausreichend Raum für die quer eingebauten Vier- und Fünfzylinder-Reihenmotoren sowie bessere Crash-Eigenschaften zu schaffen. Zum Marktstart können die T4-Käufer zwischen drei wasserkühlten Benzin- und zwei Dieselmotoren wählen (49 kW/61 PS bis 81 kW/110 PS). Einen T4 syncro können Allradfreunde ab 1993 erwerben. Ab 1995 fungiert Volkswagen Nutzfahrzeuge als eigenständige Marke im Konzern. Das wird im Januar 1996 mit einem umfassenden Update des T4 gefeiert. Besonders viel ändert sich unter der Motorhaube. Als erster Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) in einem VW Transporter zieht ein 2,5 Liter großer Fünfzylinder in den T4 ein. Der längere Vorbau der Pkw-Varianten erlaubt nun zudem die Integration eines VR6-Benziners mit 2,8 Litern Hubraum. Der Top-TDI leistet ab 1998 beachtliche 111 kW (151 PS), der Sechszylinder entfesselt sogar bis zu 150 kW (204 PS). Das Finale der T4-Produktion läutet Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einem exklusiven Sondermodell ein: dem Multivan Last Edition mit besonders üppiger Serienausstattung. Nach 14 Jahren Bauzeit und rund zwei Millionen gebauten Exemplaren wird der revolutionäre T4 2003 vom T5 abgelöst.

T5 Doppelkabine 4Motion 2007.

T5 – 2003 bis 2015: 

Christina Aguilera, Dido und Nora Jones, Robbie Williams, Herbert Grönemeyer und Justin Timberlake prägen den Soundtrack des Jahres 2003. Im deutschsprachigen Raum ist es Grönemeyer, dessen Song „Mensch“ binnen kürzester Zeit in der Tat jeder Mensch kennt. Es ist das Jahr, in dem Volkswagen Nutzfahrzeuge die fünfte Generation des Transporters – den T5 – auf den Markt bringt. Die Neukonstruktion ist geräumig und variabel wie kein Bulli zuvor. Der Transporter debütiert als Kombi, Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine und als Fahrgestell für Fremdaufbauten. Zudem sind es die hochmodernen Neuauflagen des Caravelle, Multivan und California, mit denen Volkswagen Nutzfahrzeuge den Bulli neu definiert.

Das Design des T5 knüpft konsequent an die DNA und den Stil des Vorgängers an, wirkt aber noch klarer, kraftvoller und zeitloser. Der Innenraum ist konsequent auf Ergonomie getrimmt. Und das macht sich besonders am Arbeitsplatz des Fahrers bemerkbar, der unter anderem mit einer optimal erreichbaren Joystick-Schaltung auf der Mittelkonsole und einer Cockpitlandschaft punktet, bei der alle Instrumente, Displays und Bedienelemente auf einer Sichtachse liegen. Den Vortrieb übernehmen zum Debüt des T5 sogenannte Pumpe-Düse-Turbodiesel (TDI) und Benzinaggregate. Die Diesel entwickeln zwischen 63 kW (86 PS) und 128 kW (174 PS). Bei den Ottomotoren reicht das Spektrum vom 85 kW (115 PS) bis zu einem V6-Kraftwerk mit 173 kW (235 PS). Die Allradversionen werden aufgrund einer neu entwickelten Lamellenkupplung von „syncro“ in „4MOTION“ umbenannt. Zu den Highlights im Modellprogramm zählen in jener Zeit der auf 222 Exemplare limitierte California NoLimit, der extrem luxuriöse Multivan Business mit Einzelsitzen im Phaeton-Stil und der allradgetriebene Multivan PanAmericana mit Allterrain-Optik. Einen Grund zu feiern gibt es 2007: Endlich gehören die Namensrechts am „Bulli“ Volkswagen Nutzfahrzeuge. Zwei Jahre danach werden die TDI-Triebwerke durch neue und leisere Common-Rail-Vierzylinder ersetzt, die bis zu
132 kW (180 PS) mobilisieren. Auch die Benziner werden in diesem Zuge von neuen Turbomotoren abgelöst: Die Vierzylinder-Direkteinspritzer (TSI) leisten 110 kW (150 PS) und 150 kW (204 PS). Bis 2015 fährt der T5 vom Band. Dann wird er nach 13 Jahren und rund zwei Millionen Exemplaren vom umfassend modernisierten T6 abgelöst.

T6 Multivan Generation Six 2015.

T6 und T6.1 – 2015 bis 2024:

 „Hello“ singt Adele vor exakt zehn Jahren – mit mehr als einer Milliarde Aufrufen auf YouTube ist das Musikvideo zum Song eines der erfolgreichsten aller Zeiten. Taylor Swift katapultiert sich im selben Jahr mit „Blank Space“ in die Charts. Und Ed Sheeran beamt sich mit „Thinking Out Loud“ gleich hinterher. So ungefähr hört es sich an, das Jahr 2015, in dem Volkswagen eine neue Evolutionsstufe des Bulli auf den Markt bringt: den T6. Neue Motoren, noch umfassendere Assistenz- und modernere Infotainmentsysteme kennzeichnen die neue Generation. Dank zahlreicher Detailverbesserungen stellt auch die sechste Generation des Bulli einen eigenständigen Schritt in der Modellhistorie dar und überzeugt zugleich durch eine immense Qualität und Reife. Die Modellvarianten des T6 gliedern sich in die Nutzfahrzeuge Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine, Kombi und Caravelle sowie den auf Familien zugeschnittenen Multivan und das Reisemobil California.

Äußerlich ist der T6 vor allem an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen. Ihr Design verbindet stilvolle Geradlinigkeit mit einem hohen Maß an Dynamik. Mit der tiefgezogenen Bugschürze gewinnt der T6 zudem an Charisma, Exklusivität und Dynamik. Neue Zweifarblackierungen sind eine Hommage an die ersten Bulli-Generationen. Vier neue TDI und zwei neue TSI mit jeweils zwei Litern Hubraum umfasst das Aggregate-Programm. Gegenüber dem Vorgänger sparen die neuen Motoren rund einen Liter Kraftstoff ein. Alle Antriebe verfügen serienmäßig über ein Start-Stopp-System. Das Leistungsspektrum reicht von 62 kW (84 PS) bis 150 kW (204 PS). Je nach Leistung sind diese Triebwerke mit einem Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einem Siebengang-DSG gekoppelt. Zudem lassen sich viele Varianten mit dem Allradantrieb 4MOTION bestellen. Ein Highlight ist die optionale adaptive Fahrwerksregelung DCC. Darüber hinaus bringt der T6 viele neue Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme in die Baureihe.

Selbst die ausgereifte sechste Bulli-Generation lässt sich noch perfektionieren, wie der im Herbst 2019 vorgestellte T6.1 zeigt. Volkswagen Nutzfahrzeuge transferiert das Kultmodell damals in die Epoche der Digitalisierung: So wird die komplett neu gestaltete Instrumententafel des T6.1 erstmals mit volldigitalen Instrumenten angeboten. Per e-SIM sind die Infotainmentsysteme interaktiv vernetzt und bieten online-basierte Funktionen und Dienstleistungen. Die natürliche Sprachsteuerung erschließt indes besser als zuvor die intuitive Ebene der Bedienung. Zudem bietet die bis 2024 gebaute Generation 6.1 ein Upgrade der Ausstattungen und ein Update des Designs.

Der aktuelle Multivan und California – seit 2021 und 2024: 

Volkswagen Nutzfahrzeuge zündet im November 2021 mit der neuen Multivan-Generation ein Feuerwerk der Innovationen. Erstmals basieren die Antriebs- und Elektroniksysteme eines Bullis auf den Komponenten des Modularen Querbaukastens (MQB). Mit ihm erschließt Volkswagen Nutzfahrzeuge für den Bulli ein neues Hightech-Spektrum. Nie zuvor war ein Multivan variabler, vernetzter und nachhaltiger. Bereits 2021 ist optional ein erster Plug-in-Hybridantrieb an Bord. Mitte 2024 bringt Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Basis der Multivan-Langversion den neuen California auf den Markt – ein bis in das letzte Detail neu gedachtes und doch absolut ikonisches Reisemobil, das die DNA seiner Vorgänger in die Gegenwart und Zukunft transferiert. Dazu gehört seit Ende 2024 auch der sowohl für den Multivan als auch California erhältliche Plug-in-Hybrid-Allradantrieb: Der macht die zwei Kultmodelle im Alltag dank großer elektrischer Reichweiten zu Elektroautos. Gleichzeitig punktet der Antrieb mit hohen Gesamtreichweiten und – zum Beispiel auf unbefestigten Camper-Stellplätzen – mit optimaler Traktion. Der Multivan eHybrid 4MOTION und der California eHybrid 4MOTION bieten zudem beide eine elektrisch Standklimatisierung. Über sie können der VW Bus und das Reisemobil gekühlt, belüftet und beheizt werden. Die Klimatisierung wird entweder über die Hochvoltbatterie oder via Landstrom beim Laden mit Energie versorgt, um das Fahrzeug schon vor dem Fahrtbeginn auf eine angenehme Innenraumtemperatur zu bringen.

Der aktuelle ID. Buzz und ID. Buzz Cargo – seit 2022:

 Am 09. März 2022 zeigt Volkswagen in einer Weltpremiere die Serienversion des neuen ID. Buzz. Von Beginn an wird der elektrische Bulli in zwei Versionen angeboten: als ID. Buzz Pro für Familie, Freizeit und Business sowie als ID. Buzz Cargo für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Und das ist bis heute so. Allerdings hat sich die ID. Buzz Familie seit 2022 deutlich vergrößert und weiterentwickelt. Seit 2024 kommt ein vollkommen neuer Effizienzantrieb mit einer Leistung von 210 kW (286 PS) und einer neuen 79 kWh (netto) großen Batterie zum Einsatz. Neu im Programm ist zudem der ID. Buzz mit verlängertem Radstand, maximiertem Raumangebot und einer 86-kWh-Batterie (netto). Angetrieben wird bei allen 210-kW-Versionen die Hinterachse. Mehr Leistung als je ein Bulli zuvor besitzt darüber hinaus das ebenfalls 2024 vorgestellte Topmodell: der ID. Buzz GTX mit 250 kW (340 PS). Der stärkste jemals gebaute Bulli setzt sich mit einer unvergleichlichen Performance, Allradantrieb und hohen Anhängelasten in Szene. Konfigurierbar ist der
ID. Buzz GTX mit beiden Radständen. Der ID. Buzz GTX mit Normalradstand wird über die 79-kWh-Batterie mit Energie versorgt; die Version mit langem Radstand ist mit der größeren 86-kWh-Batterie ausgestattet. Im ID. Buzz Cargo Pro 4MOTION ist der Antrieb ebenfalls erhältlich. Nach unten hin runden die neuen heckgetriebene Grundversionen „Freestyle“ und „Pure“ mit einer Leistung von 125 kW (170 PS) das Programm ab; sie haben eine 59 kWh (netto) große Batterie an Bord.

Der neue Transporter und Caravelle – seit 2024. 

Der aktuelle Transporter und Caravelle sind die zwei neusten Modelle im Programm von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Offeriert wird der Transporter als Kastenwagen in verschiedenen Ausführungen, als Kombi für den kombinierten Transport größerer Teams plus Equipment und als Pritschenwagen mit Doppelkabine sowie – je nach Version – mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen. Parallel zum Transporter gibt es das Schwestermodell Caravelle; der „VW Bus“ unter den Transportern wurde für den professionellen Personentransport konzipiert. Das Caravelle Einsatzspektrum reicht vom Großraumtaxi mit acht oder neun Sitzplätzen bis hin zum exklusiven VIP-Shuttle. Auch den Caravelle gibt es mit zwei Radständen. Die neue Generation beider Modelle wurde in allen Bereichen verbessert – der Transporter und Caravelle sind multifunktionale Werkzeuge, die ein deutliches Plus an Raum, eine bessere Variabilität, eine höhere Zuladung, eine signifikant optimierte Effizienz und eine größere Wirtschaftlichkeit bieten. Auf einem neuen Level liegt zudem das Niveau der Assistenz- und Infotainmentsysteme. Die Neuwagenkäufer profitierten zudem von einem der größten und besten Händlernetze Europas und damit von einem ebenso schnellen wie professionellen Service – unabdingbar für gewerblich genutzte Fahrzeuge. Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Transporter und Caravelle auf dem deutschen Markt serienmäßig mit einer 5-Jahres-Garantie an. Antriebsseitig kennzeichnen die Baureihe hochmoderne Turbodiesel-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantriebe. Fest steht: Transporter und Caravelle bilden zusammen mit dem Multivan und California sowie ID. Buzz und ID. Buzz Cargo das größte Bulli-Spektrum aller Zeiten. Die Wandlungsfähigkeit der Baureihe macht dabei eindrucksvoll klar, dass der Bulli auch in kommenden automobilen Epochen das Original aller Transporter bleiben wird – ein ikonisches Multitool für den Job, die Familie, die Freizeit und das Abenteuer.

Transporter Fertigung im Werk Wolfsburg 1950.

Jubiläumskampagne:

 Volkswagen Nutzfahrzeuge will den 75. Geburtstag des Bulli zum Anlass nehmen, kommunikativ 2025 zum Jahr der Marke zu machen. Den Einstieg dazu stellt eine umfangreiche Jubiläumskampagne dar, die heute, in Deutschland beginnend, gelauncht wird. Unter dem Motto „Raum für unendliche Möglichkeiten, für alle die etwas vorhaben“, werden TV-Spots, Anzeigen und eine innovative Instagram-Initiative gestartet: Über 75 Tage hinweg, wird dort der Geburtstag des Bullis gebührend auf dem Social-Media-Kanal von VWN gefeiert.

Was wäre ein Geburtstag ohne Feier? Rund um den Globus wird es dieses Jahr viele Events zum 75-jährigen Jubiläum geben. Zwei davon richtet VWN selbst aus:

24. und 25. Mai 2025 in Wolfsburg – 75 Jahre Bulli: 

Am letzten Wochenende im Mai steht die Autostadt ganz im Zeichen des VW Bulli. Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Autostadt feiern den 75. Geburtstag dieser automobilen Ikone und die Autostadt wird zur Bulli-Stadt. Bullis aller Generationen bieten Gästen die Möglichkeit einer Reise durch die Zeit – von der Geburtsstunde des Klassikers bis hin zu den aktuellen Modellen der siebten Generation. Kleine und große Bulli-Fans können sich auf ein buntes Programm mit vielen Aktionen rund um den Bulli freuen. Alle Infos zum Programm werden in Kürze veröffentlicht – auf der VWN- und der Autostadt-Homepage sowie auf den bekannten Social-Kanälen.

1. Juni 2025 in Hannover – Bulli & Coffee:

 Am Vortag des 3. Internationalen VW Bus Tages findet auf dem Parkplatz am Kundencenters des VWN-Werkes im Stadtteil Stöcken ein „Bulli & Coffee“-Treffen für Bulli Fans statt. Das Treffen beginnt nach amerikanischem Vorbild bereits um 9 Uhr morgens und endet wie üblich bei einem solchen Veranstaltungsformat mittags um 12 Uhr. VWN zeigt dort eine Auswahl an Fahrzeugen aus der Sammlung von VWN Oldtimer und spendiert den Teilnehmern, die mit einem VW Bus anreisen und ausstellen einen Kaffee. Ein „Cars & Coffee“-Treffen dient dazu, sich auf einem Parkplatz mit Gleichgesinnten zu treffen und über die Fahrzeuge auszutauschen. Ein Programm oder gar Entertainment gibt es dabei nicht – die Autos und ihre Geschichten stehen im Mittelpunkt. Mittags ist alles vorbei, damit die Teilnehmer an dem Tag auch noch Zeit für andere Aktivitäten mit der Familie oder Freunden haben.

Transporter Produktion Wolfsburg 1950.

Internationale Treffen:
Auch international wird das Jubiläum gefeiert. So zum Beispiel vom 16. bis 18. Mai am Salzburgring in Österreich sowie vom 23. bis 25. Mai in Spanien und Tschechien. Darüber hinaus gibt es unzählige weitere Treffen im Jubiläumsjahr.

Happy Birthday Bulli! Bleib wie du schon immer warst.

Fotonachweis: Volkswagen

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Internationales VW Meeting im Château-d’Œx


Dieses alle zwei Jahre stattfindende Meeting wird dieses Jahr am Wochenende vom 25. bis 27. August 2023 stattfinden und rund 1500 aircooled VWs in einer freundlichen und idyllischen Umgebung zusammenbringen.

Das internationale VW-Treffen in Château-d’Œx wird vom Lémania Coccinelle Club im Herzen der Waadtländer Alpen organisiert und ist offen für «air-cooled» VWs. Alle Personen, die einen VW Cox Oldtimer besitzen, fahren ein Wochenende lang auf das Landi-Gelände in Château-d’Œx, um ihren Oldtimer zu zeigen. Vor Ort gibt es Imbiss- und Getränkestände, die für jedermann zugänglich sind. Ein mythisches und familiäres Treffen, das dieses Jahr unter dem Motto «On the road» steht! Also macht euch auf den Weg, um uns vom 25. bis 27. August 2023 in Château-d’Œx zu treffen!

  • Ein Wochenende mit der Familie, mit Freunden oder als Liebhaber in der wunderschönen Gegend von Château-d’Oex verbringen
  • Historische Volkswagen-Fahrzeuge aller Art entdecken: Käfer, Busse, Buggys und andere Originalmodelle (Militärfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Sondermodelle, die manchmal einzigartig sind)

An den verschiedenen Aktivitäten und Animationen teilnehmen, die das ganze Wochenende über angeboten werden:

  • Konzerte drinnen (Zenith-Saal) und auf der großen Bühne im Freien
  • Abendveranstaltungen mit Bars und DJs
  • Ausstellungen rund um die Welt der Volkswagen-Oldtimer und des Treffens
  • Aktivitäten für Kinder (Basteln, Hüpfburg, …)

meeting.coccinelle.ch

Château-d’Œx vom 25. bis 27. August – Jetzt vormerken

EUROPAS HÖCHSTGELEGENES VW KÄFERTREFFEN


–:: Bernina Hospiz, 7. – 9.7.2023 ::—
Wo sogar dein VW-Käfer grosse Augen machen wird.

In einer etwas abgelegenen Region des Kantons Graubünden in der Schweiz gibt es selbst im Hochsommer noch frische Luft. Diese Jahreszeit ist die beste Zeit, um dem Alltag zu entfliehen und eine kleine Fahrt mit dem VW Käfer oder Bully zu unternehmen.
Der Käferclub Bernina freut sich, Europas höchstgelegenes VW-Käfertreffen ankündigen zu dürfen welches am Wochenende vom 7. bis 9. Juli 2023 auf dem Bernina Hospiz stattfinden wird.

Ein reichhaltiges Programm für Erwachsene und Kinder an einem Ort, der einfach nur spektakulär ist. Die Berge mit noch etwas Schnee auf den Gipfeln, die das Gebiet umgeben, der Lago Bianco mit seinem blauen Wasser und die Atmosphäre, die nur ein Ort auf 2330 m ü. M. schaffen kann. Dazu gibt es gutes Essen mit Puschlaver Spezialitäten, und es sind viele Aktivitäten und Spiele geplant, sogar ein Ausflug ist geplant: aber keine Spoiler. Bringen Sie gute Schuhe, warme Kleidung und gute Laune mit!

Haben wir Sie noch nicht überzeugt? Im Jahr 2021 war unser Käfertreffen sehr erfolgreich, mehr als einhundertzwanzig Käfer und Bullis sind hochgekommen. Besuchen Sie jetzt unsere Website, lesen Sie einige Reviews und melden Sie sich jetzt an, es gilt keine Zeit zu verlieren!

Käferclub Bernina

Im Jahr 2019 gründeten fünf Freunde den kleinen Club in der Bernina-Region. Ein paar Reisen pro Jahr, um eine Leidenschaft zu teilen, die seit Menschengedenken von Generation zu Generation weitergegeben wird. Bis heute haben sich rund 30 Käfer der Gruppe angeschlossen, und jedes Jahr freuen wir uns über neue Mitglieder, was uns sehr freut: Je mehr Leute mitfeiern, desto besser!

AMAG Classic Day erinnert an die Automontage


Da, wo 1948 die Geschichte des Käfers in der Schweiz begann und wo es über Jahrzehnte eine Automobilproduktion gab, findet im Juni 2022 zum ersten Mal der AMAG Classic Day statt: auf dem Gelände der AMAG Schinznach-Bad.

1956 war Schinznach-Bad einerseits VW Importsitz, andererseits Standort der Automontage Schinznach.

Besonders willkommen sind Besitzerinnen und Besitzer von Fahrzeugen aller «AMAG Marken», die älter als 20 Jahre sind, also vom VW Käfer bis zum Chrysler Valiant, vom VW Bulli bis zum Audi quattro, vom Standard Vanguard bis hin zum Skoda Favorit, vom SEAT 600 bis zum Porsche 911. Selbstverständlich freuen sich die Verantwortlichen der AMAG Classic auch über alle anderen Young- und Oldtimer und Besucherinnen und Besucher ohne Oldie.

Wer noch keinen Oldtimer hat, das besondere Fahrgefühl aber dennoch erleben will, kann am Classic Day eine Oldie-Probefahrt machen. Und auch Kulinarik und musikalische Unterhaltung kommen nicht zu kurz: Eine Festbeiz und verschiedene Foodtrucks und eine Band garantieren ein ansprechendes Rahmenprogramm. Für die kleinen Gäste gibt es ebenfalls einige Attraktionen und einen Malwettbewerb. Und ein besonderes Highlight wartet nur wenige Gehminuten vom Festgelände entfernt: Ein Teil der historischen AMAG Sammlung öffnet erstmalig ihre Türen für das interessierte Publikum.

Der Eintritt ist für Besucherinnen und Besucher mit oder ohne Oldie gratis. Türöffnung Samstag, 25.6.: 12.00 – 20.00h, Sonntag, 26.6.: 09.00h – 16.00h

Weitere Informationen zum Treffen unter www.amagclassicday.ch

Die Automontage Schinznach AG

Die Schweiz kannte eine eigenständige Automobilproduktion mit Martini, Turicum oder anderen, in der Schweiz wurden auch edle Marken mit edlen Karosserien versehen. In der Schweiz wurden aber auch ausländische Fahrzeuge komplett montiert. So wurde Schinznach-Bad vor über 70 Jahren zu einem der grossen Automobilbau-Zentren der Schweiz. 1947 bot sich in Schinznach-Bad der Kauf eines Areals einer früheren Zementfabrik mit Fabrikationshallen an. Diese Fabrik war schon vor dem zweiten Weltkrieg Konkurs gegangen und in den Kriegsjahren wurden die Hallen als Stroh- und Heulager der Armee genutzt. Im gleichen Jahr erfolgte der Umbau in eine für damalige Begriffe moderne Kleinmontageanlage für Automobile. 1949 begann die ASAG (Automontage Schinznach AG) mit der Montage der ersten Plymouth- und Standard-Limousinen.

1950 startete die Montage mit Plymouth und Standard

Doch was brachte ein Automobilhandelsunternehmen dazu, Fahrzeuge selbst im eigenen Lande zu montieren? Wie häufig bei solchen Entscheidungen war der Fiskus der ausschlaggebende Punkt. Auf Komplettfahrzeugen aus den USA hatten die Schweizer Zollbehörden beinahe protektionistische Zollgebühren erhoben. Teilelieferungen hingegen waren sehr günstig, denn sie schafften Arbeitsplätze.

Im Laufe der Jahre wurden Steuergründe immer unbedeutender. Die Automontage Autos überzeugten dafür mit einer den aus den USA fertig gelieferten Fahrzeugen deutlich überlegenen Fertigungsqualität. «Montage Suisse» wurde zum Qualitätslabel.


Doch gegen Ende der sechziger Jahre verfiel die amerikanische Autoindustrie hinsichtlich Hubraum und Leistung wieder dem Gigantismus. Zudem sorgte die Aufhebung eines festen Wechselkurs Dollar/ Schweizer Franken dazu, dass der Dollar abgewertet wurde. Auch das allgemeine Interesse an den wieder gewachsenen Valiants und Darts nahm laufend ab. Gleichzeitig hatte die AMAG mit der von Volkswagen gekauften Auto Union AG plötzlich mit Audi 90 oder Audi 100 ein neues, verbrauchsärmeres Angebot in der Mittel- und gehobenen Mittelklasse. Die Nachfrage nach in der Schweiz montierten Fahrzeugen nahm laufend ab. Die Automontage konnte nicht mehr rentabel geführt werden. Hatte die Montage in Schinznach mit einem Plymouth begonnen, so lief sie vor 50 Jahren und nach 29’227 Einheiten aus.

n Holzkisten wurden die Teile von der Chrysler in die Schweiz geliefert.


Anschliessend wurden am Standort Schinznach die Montageanlagen abgebrochen. 

In den Montagehallen befinden sich heute – nach mehreren Umbauten – eine grosse Werkstatt mit Spenglerei, Lackiererei und Ersatzteillager. Schinznach-Bad ist heute nach über 70 Jahren immer noch ein wichtiger Garagenstandort und seit 2021 zudem Standort der AMAG Classic.

Weitere Informationen zur ehemaligen Automontage Schinznach-Bad: www.automontage.ch

Die AMAG Classic

in spezialisiertes Team kümmert sich um klassische Fahrzeuge aller AMAG Konzernmarken. Egal ob VW Käfer, VW Golf, Bulli, Audi quattro, Skoda Favorit, SEAT Ibiza oder auch Amerikaner aus der Automontage Schinznach-Zeit. Die Fachleute der AMAG Classic, die viel Wissen rund um klassische Fahrzeuge haben, betreuen aber auch Old- und Youngtimer aller Marken gerne.  

Das bietet AMAG Classic:

  • Service und Reparaturen von klassischen Modellen aller «AMAG»-Marken (inkl.  alle Fahrzeuge, die bei der AMAG in Schinznach-Bad zwischen 1949 und 1972 montiert wurden)
  • Restaurationen (inkl. Karosserie und Lackierarbeiten im eigenen Betrieb)
  • Ersatzteilsuche
  • Veranstaltungen
  • Vermietung von Oldtimern
  • An- und Verkauf von Old- und Youngtimern

Zudem ist die AMAG Schinznach-Bad auch weiterhin verlässlicher Markenpartner der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge und Skoda sowie Servicepartner für Audi.


Weitere Informationen zur AMAG Classic: www.amag-classic.ch

Der Bulli Sommer 2019 in Deutschland. Ein erster Rückblick.


Gleich zwei Bulli-Sommer-Highlights starteten in den letzetn Wochen: das Midsummer Bulli Festival auf Fehmarn (20. bis 23. Juni) und das Internationale Bad Camberger VW-Veteranen-Treffen (21. bis 23. Juni). Zum „Endless Summer Made in Fehmarn“ (Schleswig-Holstein) wurden über 1.000 Bullis erwartet. In Bad Camberg (Hessen) erwartete die Veranstalter-Familie Lottermann rund 300 Bullis, Käfer und sonstige luftgekühlte Klassiker. Während sich das Festival auf Fehmarn dem Lifestyle aller Bulli-Generationen widmete, ist das Treffen in Bad Camberg auf VW Käfer (Brezel und Ovali) und Busse der ersten Generation bis Baujahr 1955 zugeschnitten. Beide Treffen bieten auf sehr eigene Art ein einmaliges Erlebnis für viele tausende Besucher.

Midsommar: „Sofie“ auf einem Ausflug in Stockholm.

Midsummer Bulli Festival auf Fehmarn
Zum sechsten Mal wurde das Festival für alle Bullis veranstaltet – ganz gleich ob luft- oder wassergekühlt, ganz gleich welcher Bauart. Das Zentrum des Festivals bildete das sommerliche Beachcamp am Südstrand der Ostseeinsel. Dort wurden der schönste Hippie-Bus, das individuellste Fahrzeug, der schönste T1 bis T6 und California gekürt. Die Bulli-Fahrer  genossen rund um die Sommersonnenwende die längsten Tage des Jahres. Als Bullifan dabei: Musiker Joey Kelly. Er fährt selbst einen 67er T1, mit dem er nach dem Festival auf eine 14.000 Kilometer lange Reise nach China aufbrach.

Historische Einsatzfahrzeuge von Volkswagen Nutzfahrzeuge (T1, T2, T3 und LT) waren auf Fehrmarn zu sehen.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer war als Unterstützer und Teilnehmer des Festivals dabei. Schöne Idee: Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer hatte diesmal Tüten mit Blumensamen als Gewinne an einem Glücksrad für die Festival-Besucher im Gepäck – „Flower-Power-Bulli-Blumen“ für den Garten. Das Festival selbst stand bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer 2019 unter dem Motto „Bulli & Co – Retten, Löschen, Bergen, Schützen“. Aus Hannover brachte die Mannschaft der Oldtimer-Abteilung – übrigens allesamt in der Freiwilligen Feuerwehr – diverse Einsatzfahrzeuge mit nach Fehmarn. Der Fuhrpark auf dem Festival: ein 63er T1 Pritschenwagen mit Drehleiteraufbau, ein 67er Kombi „Feuerwehr“ als Mannschaftswagen, ein 70er T2a Kastenwagen als Tragkraftspritzenfahrzeug, ein 90er T3 syncro mit Doppelkabine als Gerätewagen, ein 81er LT 31 „Feuerwehr“ und ein 63er Spritzenanhänger (Die Pumpe wird angetrieben von einem Boxermotor). Der Clou: Einige der Fahrzeuge sind noch aktiv im Feuerwehreinsatz.

Flower-Power-Bulli-Blumen gab es am Stand von VWN Oldtimer.

Auf die Volkswagen und Camper-Welt spezialisierte Aussteller boten Accessoires und Zubehör an. Ein automobiler Höhepunkt war am Samstag mittag die rund 50 Kilometer lange Midsummer-Ausfahrt über die Insel Fehmarn. An diesem Konvoi nahmen traditionell mehrere hundert Bulli teil. Sie wurden von den tausenden Besuchern entlang der Strecke gefeiert.

Bad Camberger VW-Veteranen-Treffen – Photocredit: Familie Lottermann.

Internationales Bad Camberger VW-Veteranen-Treffen
Alle vier Jahre findet das VW-Veteranen-Treffen in Bad Camberg statt. 1979 wurde es von Heinz-Willi Lottermann und Michael Lottermann zum ersten Mal initiiert. Jetzt folgte die 11. Auflage. Auch heute noch liegt das legendäre Treffen in den Händen der Familie Lottermann. Mit tausenden Besuchern aus mehr als 40 Nationen gehört diese Veranstaltung zu den weltweit renommiertesten ihrer Art.

Volkswagen T1 Kastenwagen „Sofie“ von 1950 wird in Bad Camberg zu sehen sein.

Bad Camberg bietet deshalb ein einzigartiges Ambiente für „luftgekühlte Benzingespräche“. Zum Programm gehörten in diesem Jahr neben Fixpunkten wie dem Teilemarkt, die Vorstellung des Buches „Käfer Love“, ein Bildvortrag über ein Samba-Bus Restaurierungsprojekt und eine Live-Performance des Aktionskünstlers Uli Hack, der ein automobiles Kunstgemälde anfertigte.

Volkswagen T1 Kastenwagen „Sofie“ – Baujahr 1950. Ein ganz frühes Modell.

Alle in Bad Camberg teilnehmenden Fahrzeuge sind absolut original oder originalgetreu aufgebaut. So wie der T1 „Sofie“, den Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer zum VW-Veteranen-Treffen mitbrachte. Der 1950 gebaute T1 ist das 1.880ste Exemplar der Baureihe – also ein sehr früher Bulli. Zwischen 1950 und 1973 verrichtete „Sofie“ ihren Dienst als Auslieferungsfahrzeug einer Hutfabrik. Danach ging der T1 in eine Sammlung und wurde später nach Dänemark verkauft. Seit 2014 gehört „Sofie“ zum Fuhrpark von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer in Hannover. Den Spitznamen „Sofie“ erhielt der T1 von seinem dänischen Vorbesitzer – eine Hommage an jenen T1, der einst als erster Bulli nach Dänemark geliefert wurde und ebenfalls den Beinamen „Sofie“ trug.

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„Fridolin“ ist der Star des MaiKäferTreffens 2019.


Für die Fans luftgekühlter Volkswagen beginnt das Jahr eigentlich erst am 1. Mai – mit dem „MaiKäferTreffen“ auf dem Messegelände in Hannover. 2019 findet es zum 36. Mal statt. Im vergangenen Jahr kamen 3.000 Teilnehmer mit ihren Autos und 15.000 Besucher. Diesmal wird es nicht anders sein. Volkswagen hat in diesem Jahr ein Geburtstagskind dabei: den „Fridolin“. Vor 55 Jahren wurde der offiziell Typ 147 genannte Allrounder in Dienst gestellt – vor allem als maßgeschneidertes Zustellfahrzeug der Deutschen Bundespost und der Schweizer Post.

Die drei Fridolin von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Volkswagen Classic und Stiftung Automuseum.

Der Begriff des „Modularen Baukastens“ war noch in weiter Ferne, als die Volkswagen-Ingenieure in den früher 60er Jahren bereits überlegten, wie die Kleinserie eines neuen Lieferwagens aussehen könnte. Ein kleines Raumwunder, das gezielt auf die Bedürfnisse von Kunden wie die Post zugeschnitten wäre – der Typ 147. Die Teile verschiedenster anderer Volkswagen lieferten die Antwort. So stammten die Achsen, der Motor und das Getriebe des später im Volksmund „Fridolin“ genannten Kompaktlieferwagens vom Käfer. Das Chassis steuerte der Karman Ghia bei, die runden Scheinwerfer der Typ 3. Die Motor- und Heckklappe sowie zahlreiche weitere Teile wurden vom Transporter T1 adaptiert. Konsequent auf hohe Funktionalität ausgelegt wurde der Innenraum: Der Beifahrersitz konnte auf Wunsch zusammengefaltet und nach vorne geklappt werden. Die Schiebetüren an der Seite und der große Kofferraum machten den „Fridolin“ zum Transportwunder mit 2,9 m³ Laderaum.

Familientreffen vor dem Postamt: Fridolin der Deutschen Bundespost und der Schweizer Post PTT (Post, Telegraph, Telefon).

Gefertigt wurde der Wagen in den Westfalia-Werken Wiedenbrück. Bis zur Einstellung der Produktion im Juli 1974 entstanden insgesamt 6.139 Fahrzeuge. Hauptabnehmer waren wie skizziert die Deutsche und die Schweizer Post. Heute sind in Deutschland nur noch etwa 40 Fahrzeuge des Typs 147 zugelassen, weltweit existieren schätzungsweise lediglich noch rund 200 Exemplare.

Der Typ 147 von der Schweizer PTT.

Volkswagen Nutzfahrzeuge und Volkswagen Classic präsentieren gemeinsam mit der Stiftung AutoMuseum Volkswagen drei Fahrzeuge des Typ 147. Das Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer hat es darüber hinaus geschafft acht weitere „Fridolin“ von Fans ausfindig zu machen und zeigt diese ebenfalls auf dem Stand. Zudem sind alle Besitzer eines „Fridolin“ aufgerufen, zum „MaiKäferTreffen“ nach Hannover zu kommen.

Bei Veranstaltungen immer für eine Erfrischung gut: Der Verkaufs-T1 im Coca Cola Design. Und die Curry Wurst geht auch gut über die Verkaufstheke.

Wie immer gilt, wenn Volkswagen Nutzfahrzeuge im Spiel ist, dass auch für das leibliche Wohl gesorgt ist: An der Schiebetür des 71er T2 Currywurst-Bulli wird die legendäre Volkswagen Currywurst – Original-Teilenummer 199 398 500 A – verkauft. Erfrischungsgetränke können ebenso stilecht an einem seltenen T1 Coca-Cola-Hochdach-Bulli erworben werden. Weitere Informationen zum „MaiKäferTreffen 2019“ inklusive Tipps zur Anreise gibt es online unter www.maikaefertreffen.de.

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Mitteilung zum II. Volkswagen-Klassiker auf der Postalm vom 6. – 8. September 2019.


Oldtimertreffen und Benefiz-Ausfahrt für Volkswagen mit Heckmotor zwischen Abtenau und Wolfgangsee.

Griaß Enk! (Österreichisch für „Grüße Euch!“)

Letztes Jahr im September durften alle Freunde klassischer Volkswagen ein einzigartiges Highlight erleben – den ersten VW-Klassiker-Treff auf der Postalm. Viel mehr nette Menschen als erwartet kamen mit ihren Volkswagen-Klassikern den Berg rauf und verbrachten gemeinsam eine unvergessliche Zeit auf dem größten Almgebiet Österreichs – mit bester Verpflegung, sonnigem Alpenwetter und in herrlich familiärer Atmosphäre.

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Die Veranstaltung wurde zu einem großen Erfolg und begeisterte die Teilnehmer so sehr, dass sie bereits vom Start weg zu einem festen Bestandteil und absoluten Pflichttermin in der VW-Klassiker-Szene wurde.

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Auch dieses Jahr dürfen sich alle Freunde des Käfers, Bullis, Karmanns und Co. schon mal riesig vorfreuen: Aufs Campen direkt auf der Almwiese, zünftige Musik, herzhafte Schmankerl von Almwirt Peter, süße Mehlspeisen, leckeres Spanferkel, eine tolle Benefiz-Ausfahrt durch das idyllische Salzkammergut, die Klassiker-Schau am malerischen Marktplatz in Abtenau, Eugens „VW-CLASSIC“-Schrauberzelt mit ausgefeilten Mitmach-Aktionen, die liebevolle Kinder-Alm, die Benefiz-Losbude, eine kleine, feine Händlermeile und vieles mehr – alles umrahmt von bildschöner Alpenkulisse rund um die Blonde Hütte mit gut gelaunten und freundlichen Menschen, die alle die gleiche Leidenschaft teilen.

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So freuen wir uns auch dieses Jahr auf alle unsere Gäste – auf Euch und Eure authentischen Volkswagen-Klassiker mit Heckmotor. Das Volkswagen-Klassiker auf der Postalm findet dieses Jahr vom 6. bis 8. September statt. Jeder, der dabei sein will, kann sich auf vwpostalm.at anmelden, wo man auch weitere Infos zum Event findet. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Tickets, denn der Platz auf der Alm ist „natur-bedingt“ beschränkt.

Bis boid auf da Oim, Enka VW-Postalm-Team.
(Bis bald auf der Alm, Euer VW-Postalm-Team)

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Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt das Bulli Summerfestival 2018


Der Countdown läuft: Am 2. August beginnt das zweite „Bulli Summerfestival“ in Wolfsburg. Die Location: Der Allerpark in der Volkswagen Stadt. Das Festivalgelände liegt direkt am Allersee mit eigenem Sandstrand. Auf den riesigen Grünflächen des Areals werden Bullis aus halb Europa zu sehen sein. Im letzten Jahr kamen rund 1.000 der Kult-Busse und -Camper nach Wolfsburg. Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt auch 2018 das Festival und ist mit einem Spektrum verschiedener Camper dabei.

37870874_487340698374768_1486622411758501888_oUnter dem Motto „Wenn`s ein Bett hat, ist es ein Camper“, wird Volkswagen Nutzfahrzeuge Camper-Versionen der Generationen „T1“ bis „T6“ zeigen. Ein Modell dürfte dabei besonders im Rampenlicht stehen: der „T3“ als California. Das erste Modell der Reisemobil-Ikone ist 2018 genau 30 Jahre alt geworden und wird nun mit dem H-Kennzeichen der Oldtimer geadelt.

Wer sich für die Restauration eines Bulli interessiert, Rat oder den automobile Erfahrungsaustausch sucht, dem steht am gesamten Wochenende das Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer zur Verfügung.

37781060_487340778374760_77631645544349696_oVerstärkung bekommen die Experten aus Hannover auf dem Stand zudem von den Mitgliedern der Gemeinschaft „Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer Aktiv“ – kurz VWNOaktiv. Es sind Fachleute, die früher unter anderem als Ingenieure für Volkswagen Nutzfahrzeuge tätig waren und heute im Ruhestand sind. Einige von ihnen haben zum Beispiel den T4 und T5 mit entwickelt. Seit 2011 engagieren sie sich für die Historie von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Im Rahmen des „Bulli Summer Festival“ wird das VWNOaktiv-Team auch im Automuseum verschiedene Bulli bezogene Führungen anbieten.

Für die Tagesgäste ist der Eintritt zum Festival-Gelände kostenfrei. Und zwar inklusive des mehrtägigen Musik- und Showprogramms auf den Festival-Bühnen (Headliner ist in diesem Jahr der deutsche Songwriter „Pohlmann“ mit Band). Nur wer mit seinem Bulli im Summercamp übernachten will, muss einen Stellplatz buchen. Besucher, die es sportlich mögen, können zudem Beachvolleyball spielen, Wakeboarden oder im Hochseilgarten des Allerparks klettern. Nicht verpassen: Die schönsten Bullis aller Generation werden in mehreren „Show & Shine“-Wettbewerben vorgestellt und ausgezeichnet.

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Das Bulli Summerfestival beginnt am Donnerstag (2. August) ab 16:00 Uhr und klingt am Sonntagnachmittag aus (5. August).
Die Location fürs Navi: Allerpark 4, 38448 Wolfsburg.
Weitere Infos: bullisummerfestival.de.

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Mitfeiern beim grossen VW Volksfest


70 Jahre Volkswagen in der Schweiz: Feiere mit uns! Am 25. und 26. August steigt in Interlaken das grosse VW Volksfest. Freu dich auf die Modell-Ausstellung «Gestern – Heute – Morgen», auf den Lunapark für die ganze Familie, tolle Konzerte, den VW Classic Parts Shop und weitere Attraktionen. Jetzt Gratis-Tickets sichern und mitfeiern: www.volkswagen.ch/de/angebote-aktionen/volksfest.html

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VW Kultmodelle hautnah

Unzählige legendäre VW Modelle aus den letzten 70 Jahren sind auf dem Flugplatz von Interlaken ausgestellt. Darunter Bijoux wie ein Käfer aus den Fünfzigern, ein Karmann Ghia aus den Sechzigern und ein VW-Porsche aus den Siebzigern. Diese einmalige Ausstellung solltest du auf keinen Fall verpassen!

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Trauffer Unplugged Showcase, James Gruntz
und viele mehr

Kein Fest ohne Musik. Daher treten am Samstag- und Sonntagnachmittag auf der Hauptbühne des grossen VW Volksfests verschiedene Stars der Schweizer Musikszene auf: «Alpentainer» Trauffer mit einem Unplugged Showcase, Singer-Songwriter James Gruntz, die Luzernerin Eliane sowie weitere Überraschungs-Acts. Yeah!

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Kommt mit auf die Alm: 1. Volkswagen-Klassiker auf der Postalm. Berg, Ausblick und Stimmung auf über 1300m.


Kommt mit auf die Alm: 1. Volkswagen-Klassiker auf der Postalm.
Berg, Ausblick und Stimmung auf über 1300m.

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Die Postalm liegt zwischen Abtenau und Wolfgangsee im Salzburger Land und ist Österreichs größtes Almgebiet. Umrahmt von einer traumhaften Gegend findet heuer zum ersten Mal rund um die bekannte Blonde Hütte das Treffen „Volkswagen-Klassiker auf der Postalm“ – Das Treffen für VW mit Heckmotor – statt.

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Am Samstag gibt es eine Benefiz-Ausfahrt durch das idyllische Salzkammergut mit anschließender Fahrzeugpräsentation in malerischer Kulisse auf dem Marktplatz der Marktgemeinde Abtenau. Außerdem erwartet Euch unter anderem das am Berg übliche ungezwungene Zusammensein, ein Hüttenabend mit zünftiger Musik, ein Schrauber-Wettbewerb, viele Aktionen für Kinder und am Sonntagvormittag ein Jazz/Dixie-Frühschoppen sowie hausgemachte Schmankerl vom Almwirt Peter auf der weithin bekannten Blonden Hütte.

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Die Kosten für Maut und Übernachtung – direkt auf der Alm-Wiese! – sind in der Teilnehmergebühr bereits enthalten. Eine ausreichende Infrastruktur wird bereitgestellt.

Eine Anmeldung auf http://www.vwpostalm.at ist notwendig. Die Maut-Karten für die Nutzung der Postalm-Panorama-Straße werden vorab per Post versendet. Für Fragen steht Euch das Orga-Team gerne zur Verfügung.

 

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Hans-Peter, Michael & Johannes freuen sich auf Euch und Eure tollen Volkswagen-Klassiker.

Weiter Infos: www.vwpostalm.at