Luftgekühlte Sondermodelle 1973 – Käfer in Aktion


Im Jahr 1973 kam gleich eine ganze Reihe von Sondermodellen des VW Käfer auf den Markt. Besondere Lackierungen, viele Extras und exklusive Ausstattungsmerkmale machen die in limitierten Auflagen angebotenen Serien zu heißbegehrten Sammlerstücken.

Er läuft und läuft und läuft … und im Jahr 1973 fast 30 Jahre vom Band. Technisch und optisch war der seit Ende 1945 ununterbrochen gebaute Volkswagen Typ 1 immer wieder überarbeitet worden, nun wurde er in den Modellreihen 1200 und 1303 gefertigt. Ab Anfang der 1970er-Jahre kommen Sonderserien des kugeligen Sympathieträgers mit besonderen Ausstattungen auf den Markt  – insbesondere das Jahr 1973 hält viele Sonder-Käfer parat. 

VW 1303 S Gelb-Schwarzer Renner von 1973

Mehr Käfer für weniger Geld

Winteraktion: So werden ab November 1973 in einer Verkaufsaktion die vier sogenannten Winterkäfer angeboten: Passend zur Saison sind sie – neben anderen Extras – mit einem Schlechtwetterpaket ausgestattet. Dieses besteht beim VW Käfer 1200 (erhältlich in Signalorange) und dem in Cliffgrün erhältlichen VW Käfer 1200 L aus Halogen-Nebelscheinwerfern und Nebelschlussleuchte. Bei den Winterkäfern auf Basis des VW Käfer 1303 (erhältlich in Rallyegelb) und 1303 S (erhältlich in Phönixrot) gibt es obendrein noch eine Scheibenwischer-Intervallschaltung mit Wisch-Wasch-Automatik dazu.

Alle vier Modelle haben zudem auch etwa eine beheizbare Heckscheibe. All das war sonst nur gegen Aufpreis erhältlich – Kundinnen und Kunden waren also mit einem Winterkäfer nicht nur für widrige Witterungsbedingungen gerüstet, 

Wer einen richtig „flotten“ Käfer sein eigen nennen wollte, musste jedoch bereits im Herbst 1973 zuschlagen: Im September ist der Jeanskäfer in einer limitierten Auflage und nur im Rahmen einer zeitlich begrenzten Verkaufsaktion zu haben. Das „flott“ bezieht sich hier jedoch mehr auf die Innenausstattung als auf den 25 kW-Boxermotor (34 PS): Die Sitze der 1200er Käfer sind mit Jeans bezogen und wie die Hose – die damals gerade der absolute Supertrend war – mit Steppnähten sowie praktischen Taschen an der Rückseite und den Wangen der Sitze ausgestattet. Nieten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Am Jeans-Dekorstreifen und -schriftzug an der Heckklappe und schwarzen Details ist das Sondermodell Jeans auch äußerlich gut zu erkennen. 

Entworfen wurde das Sondermodell von Gunhild Liljequist. Der Einstiegspreis liegt bei erschwinglichen 5.995 DM. Glück für alle, die keinen der tunisgelben Jeans Käfer abbekommen haben: Nach der ersten Auflage kamen rasch zwei weitere. Im Frühjahr 1974 gibt es den Jeans Käfer noch einmal in Brillantgelb, Marinogelb und Phoenixrot, im Herbst des gleichen Jahres folgt schließlich die dritte Auflage – diese war nur in Nepalorange zu haben.

Filmreife Aktion

Schon von März bis Mai 1973 gingen drei „Käfer auf Extratour“ – passend zum Start des gleichnamigen Films. Das Trio bestand aus einem sogenannten Sparkäfer (VW 1200), einem Komfortkäfer (VW 1303) und einem Sportkäfer (VW 1303 S). Die ersteren beiden waren wahlweise in Ravennagrün und Blutorange lieferbar, letzterer ausschließlich in Marathonblau. Dafür kam dieser mit Sportlenkrad und Sportfelgen, welche die laut Werbung „extra breiten“ Reifen trugen. Auch bei diesen drei Modellen gab es einiges ab Werk, was sonst als Sonderausstattung bezahlt werden musste; bis zu 600 Mark konnten die Kundinnen und Kunden hier sparen.

Käfer für jeden Anspruch

Big in the City: Etwas weniger rar, aber um so besser ausgestattet sind die beiden Sondermodelle Big Käfer und City Käfer. Letzterer richtete sich an urbane Klientel ­– so zählt etwa eine Parkscheibe in der Sonnenblende zur Ausstattung. Mit dem 1,3-Liter-Motor und 32 kW (44 PS) ist der 1303 für die Stadt optimal motorisiert, doch auch dem sonntäglichen Ausflug ins Umland steht damit nichts im Wege. Äußerlich ist der City Käfer am Schriftzug 1303 / City zu erkennen, innen an den breit gestreiften Sitzbezügen. Diese waren farblich auf die drei zur Wahl stehenden Lackierungen Ibizarot, Ischia-metallic und Ontario-metallic abgestimmt. Der Big Käfer hingegen renommiert mit einer Kombination aus Komfort und Leistung. Unter der Haube steckt bei diesem 1303 S die Top-Variante der verfügbaren Antriebe, der 1,6-Liter-Motor mit 37 kW (50 PS). Innen herrscht 70er-Jahre-Wohnzimmer-Atmosphäre – mit Schlingenflorteppich, farblich auf die Außenlackierung abgestimmten Cord-Polstern, einem mit Holzdekor bezogenen Armaturenbrett sowie einem gepolsterten Lenkrad. Zur Wahl standen auch beim Big Käfer drei Lackierungen: Moos-metallic, Hellas-metallic und Ontario-metallic. Der oberhalb der Trittbretter angebrachte Schriftzug 1303 S / Big machte den Big Käfer als solchen gleich erkenntlich.

Der Käfer im Rallyekleid

Stark und begehrt: Ein schon seinerzeit besonders seltenes Modell aus dem Jahr 1973 ist der Gelb-Schwarze-Renner, kurz GSR. Nur 3.500 Stück wurden von dieser Serie gebaut. Der GSR ist besonders auffällig, Front- und Motorhaube, Stoßstangen und Zierleisten sind in mattschwarz vom sonst saturngelb lackierten Auto abgesetzt. Unter der Haube steckt der 1,6-Liter-Boxer mit 50 PS. Mit Sportlenkrad und -sitzen machte der GSR einen sportlichen Auftritt. 

Winter, Jeans, Big oder City: Die Listenpreise für alle diese Sondermodelle lagen 1973 zwischen rund 6.000 DM und knapp 7.700 DM – aus heutiger Sicht echte „Schnapper“. Inzwischen sind die wenigen verbliebenen Exemplare der schon damals raren Sonderserien ein Vielfaches wert und zu echten Schätzen geworden.

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Bildnachweis: Volkswagen AG

55 Jahre VW 411 – Der elegante Nasenbär.



Mit dem 411 stößt Volkswagen im Herbst des Jahres 1968 in neue Produktsphären vor – die komfortable Limousine bietet erschwinglichen Luxus auf vier Rädern. Auch technisch spielt das Mittelklassefahrzeug in einer neuen Liga.

Als vor 55 Jahren der Volkswagen Typ 4 mit dem Modell 411 auf den Markt kommt, ist die elegante Limousine ein vierrädriges Manifest des Zeitgeistes. Nach dem wirtschaftlichen Aufschwung ist in der bundesdeutschen Bevölkerung ein gewisser Wohlstand erreicht – damit einher geht der Wunsch nach mehr als nur dem Einfachsten. Der gediegene VW 411 entspricht diesem Wunsch: Er ist geräumig, bequem und komfortabel. Bereits in der Grundausstattung ist etwa eine Standheizung mit an Bord. Kurzum: Der 411 ist ein Auto, das auf der Straße und in der Einfahrt etwas hermacht.

Als „der Große aus Wolfsburg“ wird der VW 411 beworben; der langen Front wegen bekommt er aber schnell seinen Spitznamen weg: „Nasenbär“. Ob das nun spöttisch oder liebevoll gemeint ist, liegt wohl im Auge oder im Verständnis des Betrachters. Unter der langen Haube verbirgt sich nicht der Motor, sondern der Kofferraum. Der bietet mit rund 400 Liter Volumen reichlich Platz. Im Heck befindet sich noch ein weiteres, durch Umklappen der Rücksitze zugängliches 170 Liter fassendes Staufach, sodass sich das Volumen auf üppige 570 Liter summiert.

Praktischer Luxus und sportive Leistungen

Eine „Dauergeschwindigkeit“ von 145 km/h verspricht die Werbung, bewegt wird der 411 wahlweise mit der bekannten 3-Stufen-Wandlerautomatik oder einer neu entwickelten 4-Gang-Schaltung. Zum Modellstart leistet der im Heck sitzende 1,7-Liter-Motor 50 kW (68 PS), ein Jahr später wird die Motorleistung durch eine Bosch-Einspritzanlage auf 59 kW (80 PS) gesteigert. Am Heck prangt nun neben der Modellbezeichnung 411 ein „E“. 

Zu den technischen Finessen zählt auch das Fahrwerk – vorn mit Einzelradaufhängung nach dem McPherson-Prinzip und hinten mit Schräglenkern. Dieses vom Porsche 911 übernommene Prinzip ist absolut State of the Art. 

Zur Modelleinführung 1968 besaß der 411 ovale Einfachscheinwerfer, diese werden mit der Modellpflege ein Jahr später durch Doppelscheinwerfer ersetzt. Im selben Jahr kommt mit der Variant genannten, zweitürigen Kombi-Version des Typ 4 der praktisch veranlagte Bruder der Limousine auf den Markt. Der scheint auf den Variant nur gewartet zu haben, denn vom Start weg erfreut er sich großer Beliebtheit. Bald laufen doppelt so viele Kombis wie Limousinen vom Band.

The first, the last …

Zusätzlich zu all seinen Qualitäten verfügt der Typ 4 über noch zwei ganz besondere Eigenschaften: Er ist der erste viertürige Pkw von Volkswagen ­– und der letzte mit Heckmotor; sieht man einmal vom Volkswagen Nutzfahrzeug T3 Bulli ab.  

Am 30. Juli 2003 lief in Mexiko der letzte Käfer vom Band.


Es war das Ende einer Ära: Nach fast 60 Produktionsjahren, sieben Modellgenerationen und insgesamt 21.529.464 gebauten Fahrzeugen lief am 30. Juli 2003 im mexikanischen Puebla der letzte VW Käfer vom Band.  Mit der „Última Edición“ gab es zum Abschied aber noch einmal eine besondere Auflage des Kult-Autos. 

Seit 1945 wurde der werkintern „Typ 1“ bezeichnete VW Käfer gebaut, zunächst in Wolfsburg. Am 19. Januar 1978 lief dann in Emden der letzte in Deutschland gefertigte vom Band – ein 1200 L in „Dakotabeige“. Doch schon seit 1967 wurden auch im mexikanischen Volkswagenwerk Käfer gebaut; neben den Exportmodellen ab 1970 auch der Käfer 1600, der sogenannte „Mexiko-Käfer“. Er war eigentlich nur für den Binnenmarkt gedacht, wurde über private Unternehmen aber auch in andere Länder exportiert. Angetrieben wurde der 1600 von einem 1,6-Liter-Boxer mit 34 kW (46 PS). Technisch wurde der Käfer immer wieder weiterentwickelt, während sich die äußere Form des Autos über alle Produktionsjahre hinweg nicht wesentlich änderte. Beim Mexiko-Käfer aber gab es eine letzte optische Veränderung – es wurden Sitze und einige Bedienelemente vom Golf verbaut. 

Die zum Abschied aufgelegte Sonderserie „Última Edición“ – zu Deutsch „letzte Auflage“ – war schnell vergriffen. Nur 3.000 Stück wurden gebaut, je 1.500 verließen das Werk in den exklusiven Farben „Aquariusblue“ und „Harvestmoonbeige“. Veredelt wurde die rare letzte Auflage des VW Käfer zudem durch klassische Weißwandreifen mit verchromten Radkappen, Zierleisten und Spiegelgehäuse. Erkennungsmerkmale sind auch das Wolfsburg-Wappen auf dem Lenkrad sowie das Última Edición Emblem am Handschuhfach. Einige Fahrzeuge wurden nach Deutschland geliefert – und auch der allerletzte je gebaute Käfer: Er ist im ZeitHaus der Autostadt in Wolfsburg zu sehen.

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Bildnachweis: Volkswagen AG

Olá, Fusca! – 70 Jahre VW do Brasil


Im Jahr 1953 lief der erste Käfer in Brasilien vom Band – der erste außerhalb von Deutschland gebaute Volkswagen. Zugleich begann damit vor 70 Jahren die automobile Demokratisierung Brasiliens. Ein Rückblick auf die Anfangsjahre von Volkswagen do Brasil.

Am Anfang stand der Käfer: Mit dem runden Volkswagen, dem werksintern als VW Typ 1 bezeichneten Modell, beginnt die automobile Erfolgsstory in Südamerika.  

Deren Prolog ist Anfang der 1950er-Jahre anzusiedeln, als sich Volkswagen um eine ausländische Produktionsstätte in Brasilien bemühte. Obwohl der dortige Automobilmarkt zu diesem Zeitpunkt noch klein war, hatte Brasilien mit dem größten Binnenmarkt aller lateinamerikanischen Staaten ein erhebliches wirtschaftliches Wachstumspotenzial. Um den VW Käfer in Brasilien montieren zu lassen, gründete die Volkswagen GmbH am 23. März 1953 ihre erste ausländische Produktionsgesellschaft, die Umitada GmbH in São Paulo.

Die Volkswagen wurden aus Deutschland als CKD-Bausatz (Completely Knocked Down) verschifft, die Montage der komplett in Einzelteile zerlegten Fahrzeuge erfolgte beim brasilianischen Auftragnehmer Brasmotor im Industrieviertel Ipiranga in São Paulo. Bereits am 1. Juli 1955 folgte die Gründung der brasilianischen Tochtergesellschaft Volkswagen do Brasil Sociedade Anonima (S.A./Aktiengesellschaft) und die Übernahme des Montagewerks. Die ersten jemals außerhalb Deutschlands gefertigten Volkswagen stammen somit aus São Paulo: In der Rua do Manifesto wurden zwischen 1953 und 1957 insgesamt 2.820 Volkswagen montiert; den Hauptanteil stellte der VW Käfer, der VW Typ 2 Transporter kam auf knapp ein Fünftel.

Wolfsburger aus Brasilien

Um die Produktion in die eigenen Hände zu nehmen und auch die Teile vor Ort zu fertigen, entschied der Vorstand in Wolfsburg alsbald, ein eigenes, vollwertiges Werk zu errichten. Die dichte Bebauung in São Paolo ließ eine Werksgründung dieser Größe jedoch nicht zu. Ein geeignetes Areal wurde schließlich im rund 20 Kilometer südlich gelegenen São Bernardo do Campo gefunden, die Grundsteinlegung erfolgte am 16. Juni 1956. An der Via Anchieta, der Autobahn zwischen São Paulo und Santos, entstanden auf einem Gelände von 229.807 Quadratmetern zunächst 10.200 Quadratmeter Fabrikfläche.

Das erste große Kapitel wurde hier am 2. September 1957 aufgeschlagen, als der erste brasilianische Volkswagen vom Band lief: ein VW T1 Bus, hier Kombi genannt, mit 50 Prozent national gefertigten Komponenten. Nur vier Jahre später lag der Anteil schon bei 95 Prozent – auch beim „Fusca“, wie der VW Käfer bald liebevoll in der Landessprache genannt wurde und seit 1959 in brasilianischer Serienproduktion. 

1959 schließlich erfolgte die offizielle Eröffnung: Am 18. November rollten Heinrich Nordhoff, der damalige Generaldirektor der Volkswagenwerk GmbH, und Juscelino Kubitschek, der seinerzeit amtierende brasilianische Präsident, in einem offenen Käfer Cabriolet über das Werksgelände in São Bernardo do Campo. Die Belegschaft stand Spalier an diesem besonderen Mittwoch – Volkswagen do Brasil war das erste Volkswagen Werk außerhalb Deutschlands. 

Volkswagen bringt Wohlstand

Innerhalb weniger Jahre avancierte VW do Brasil zum Marktführer auf dem brasilianischen Automarkt. Die Arbeit bei Volkswagen war für viele Brasilianer eine Chance für den sozialen Aufstieg: Auch ungelernte Arbeiter bekamen gute Löhne, gearbeitet wurde in einer modernen Produktionsstätte. Dazu kam ein umfangreiches Paket weiterer Sozialleistungen wie etwa die medizinische Versorgung durch Werksärzte und der Volkswagen eigene Freizeitclub. Eine eigens eingerichtete Volkswagen Buslinie brachte die Belegschaft zur Arbeit und zurück. In den Folgejahren entwickelte sich São Bernardo do Campo zum „Detroit Lateinamerikas“, denn auch andere ausländische Automobilhersteller siedelten sich hier an. 

Volkswagen entsandte einen gewaltigen Mitarbeiterstab nach Brasilien, um das für einen erfolgreichen Start der Fertigung notwendige Know-how vor Ort zu haben. Für die meisten der als erfahrene Vorarbeiter, im Management oder in der Verwaltung tätigen Deutschen glichen die Anfangsjahre in Brasilien einem Abenteuer. Kaum jemand hatte das Land zuvor bereist oder hier gelebt, auch Portugiesisch-Kenntnisse waren meist kaum vorhanden. Doch das Zusammenspiel des binationalen Teams funktionierte vom Start weg hervorragend. Und die Begeisterung der Brasilianer für Volkswagen wuchs beständig. Das lag insbesondere am VW Käfer, der auch weniger gut betuchten Kreisen einen erschwinglichen Einstieg in die Automobilität ermöglichte. 

Auf Erfolgskurs

Für den großen Erfolg war neben der effizienten Großserienproduktion vor allem eines entscheidend: die Produkte selbst. Der Fusca etwa war nicht nur erschwinglich, sondern auch zuverlässig, dabei familientauglich und komfortabel. Der luftgekühlte Motor und das robuste Fahrwerk waren wie gemacht für ein Land, in dem die Straßen außerhalb der Städte damals meist unbefestigte und oft holprige Pisten waren. Selbst die oft beklagte Schwäche des VW Käfer – seine Heizung – stellte im subtropischen Klima Südamerikas kein Problem dar. Der Fusca avancierte zum Bestseller – und war 23 Jahre lang das meistverkaufte Auto Brasiliens.

Auch der Kombi, der VW Bus, überzeugte die Kundschaft mit seiner praktischen und soliden Art. Als VW T2 wurde er in modifizierter Form in Brasilien noch bis 2013 gebaut.

VW regional: Modelle für den lateinamerikanischen Markt

Seit Anfang der 1970er-Jahre wurden auch Modelle nur für den lateinamerikanischen Markt entwickelt. Den VW Brasília entwarf Volkswagen do Brasil im Bestreben, ein geräumiges und luftiges Auto auf Basis der gleichen Technik wie der VW Käfer zu schaffen. Der modern gezeichnete Kompaktwagen debütierte 1973 – mit Heckmotor und auf Käfer-Plattform. Mit der Produktionseinstellung des VW Brasília im Jahr 1982 endete schließlich die Heckmotor-Ära in Brasilien.

Toooor! für Volkswagen: Zum absoluten Erfolgsmodell wurde der Kompaktwagen Gol – und nein, hinten fehlt kein „f“. Der VW Gol 1300, in seinem Format zwischen Polo und Golf angesiedelt, kam im Mai 1980 auf den Markt – speziell entwickelt für die Anforderungen in Lateinamerika. Aus technischer Sicht war der Gol eine echte Besonderheit. Obwohl völlig neu konzipiert, bestand er aus diversen Komponenten verschiedener Volkswagen und Audi Modelle: Bodengruppen-Elemente des Audi 80 B1 und B2 sowie diverse Teile aus VW Golf I und VW Polo I gingen eine teils doch sehr ungewöhnliche Liaison ein. Das betraf vor allem den Motor, denn in dem Fronttriebler arbeitete anfangs ausschließlich ein luftgekühlter 1300er-Boxermotor aus dem VW Käfer, hier allerdings in umgekehrter Einbaulage. Er war wahlweise für Alkoholbetrieb oder für Benzinbetrieb ausgelegt. Der VW Gol bewährte sich in verschiedenen Ausbaustufen und war von 1987 an 27 Jahre lang das meistverkaufte Auto Brasiliens. Die Modellreihe Gol verabschiedete sich erst 2022. 

Von Osnabrück nach São Paulo: Auch Karmann fand den Weg nach Brasilien und fertigte hier Volkswagen. 1960 gegründet, hatte Karmann-Ghia do Brasil ebenfalls vor den Toren von São Paulo eine Fertigungsstätte an der Via Anchieta. Das VW Karmann Ghia Typ 14 Coupé wurde hier von 1961 bis 1972 gebaut, von 1968 bis 1982 auch das Karmann Ghia Cabriolet, die sich in vielen Details von ihren deutschen Pendants unterschieden. Auf dem Autosalon São Paulo 1970 debütierte eine völlig neue Karosserievariante, der Typ TC 145. Auf der unveränderten Bodengruppe des kleinen VW Karmann Ghia und mit der 1600er-Maschine aus dem VW Typ 3 schufen die brasilianischen Konstrukteure ein modernes 2+2-sitziges Fließheckcoupé mit geglätteten Karosserieformen. Bis 1975 wurde der sportlich-elegante VW Karmann Ghia TC 145 in Brasilien gebaut. 

Brasilianischer Sportler: Bis heute begeistert auch der Volkswagen SP 2, ein ab 1972 gefertigtes rassiges Sportcoupé. Das Coupé mit Heckmotor stand auf der Bodengruppe des VW 1600 Typ 3, die sportliche, wohlproportionierte und selbsttragende Karosserie war ein vollkommen eigenständiger Entwurf von VW do Brasil unter Leitung von Márcio Piancastelli. Maßgeblicher Impulsgeber war der damalige Chef von Volkswagen do Brasil Rudolf Leiding. In enger Zusammenarbeit mit VW do Brasil wurde der Brasilianer mit dem Kürzel für São Paulo im Namen bis 1976 bei Karmann-Ghia do Brasil gefertigt. Ebenso wie der schnittige TC 145 war der SP 2 nur für den südamerikanischen Markt entwickelt und ging nie in den Export nach Europa.

Von Anfang an überzeugte Volkswagen die Brasilianer mit einfacher und zuverlässiger Technik, mit Komfort und Sicherheit. Und im Fall der Fälle ließen sich Reparaturen in der nächsten Werkstatt meist schnell durchführen. Käfer & Co besitzen in Brasilien bis heute eine riesige Volkswagen Fangemeinde – auf den Straßen sind viele Volkswagen Modelle zu sehen, die hierzulande rar geworden sind. 

Heute ist Volkswagen do Brasil mit über 25 Millionen produzierten Fahrzeugen der größte Automobilhersteller Brasiliens und mit über vier Millionen ausgelieferten Fahrzeugen der bedeutendste Exporteur. Volkswagen hat in Brasilien vier Werke und ein Vertriebszentrum für Ersatzteile sowie rund 500 Händlerbetriebe. – Mit dem Fusca zum Marktführer, eine echte Erfolgsgeschichte.

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Bildnachweis: Volkswagen AG

Sorglos mit dem Klassiker unterwegs


Die Mobilitätsversicherung der AMAG Classics – bei jedem durch geführten Service kostenlos dabei.

Es kann jedem irgendwann und irgendwo passieren: Man strandet irgendwo wegen einer Panne oder einem Unfall. Das kann mit dem Alltagsauto passieren, aber auch mit dem Klassiker. Gut, wenn man dann einen Mobilitätsschutz hat. Noch besser, wenn der bei jedem Service, den die AMAG Classic an Ihrem Old- oder Youngtimer durchführt, kostenlos erneuert wird. Egal welche Marke, egal welches Alter der Klassiker hat.




Ein Überblick über die Leistungen bei Panne, Unfall oder Diebstahl, welche die Mobilitätsversicherung der AMAG Classic übernimmt:

  • Pannenhilfe vor Ort
  • Abschleppen, wenn der Schaden nicht vor Ort behoben werden kann
  • Bergung bei Kollision bis CHF 2000.–
  • Ersatzfahrzeug oder Taxi, Bahn-/Flugzeug-Billet bzw. Hotelübernachtung. Deckung im Inland bis CHF 300.–, im Ausland bis CHF 600.– pro Ereignis, für die Rückreise an die ständige Wohnadresse oder für die Fortsetzung der Reise an den ursprünglichen Bestimmungsort.
  • Unterkunfts- und Verpflegungsmehrkosten im Inland bis max. CHF 200.–, im Ausland bis CHF 400.-
  • Standgebühren/Einstellkosten nach Panne, Unfall oder Diebstahl bis CHF 200.–


Im Ausland werden zusätzlich folgende Leistungen gedeckt:

  • Feststellung Schadenausmass, bis max. CHF 200.–
  • Zustellkosten für Ersatzteile
  • Fahrzeugrückführung, wenn das Fahrzeug nicht innerhalb eines Werktags fahrtüchtig gemacht werden kann

Internationales VW Meeting im Château-d’Œx


Dieses alle zwei Jahre stattfindende Meeting wird dieses Jahr am Wochenende vom 25. bis 27. August 2023 stattfinden und rund 1500 aircooled VWs in einer freundlichen und idyllischen Umgebung zusammenbringen.

Das internationale VW-Treffen in Château-d’Œx wird vom Lémania Coccinelle Club im Herzen der Waadtländer Alpen organisiert und ist offen für «air-cooled» VWs. Alle Personen, die einen VW Cox Oldtimer besitzen, fahren ein Wochenende lang auf das Landi-Gelände in Château-d’Œx, um ihren Oldtimer zu zeigen. Vor Ort gibt es Imbiss- und Getränkestände, die für jedermann zugänglich sind. Ein mythisches und familiäres Treffen, das dieses Jahr unter dem Motto «On the road» steht! Also macht euch auf den Weg, um uns vom 25. bis 27. August 2023 in Château-d’Œx zu treffen!

  • Ein Wochenende mit der Familie, mit Freunden oder als Liebhaber in der wunderschönen Gegend von Château-d’Oex verbringen
  • Historische Volkswagen-Fahrzeuge aller Art entdecken: Käfer, Busse, Buggys und andere Originalmodelle (Militärfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Sondermodelle, die manchmal einzigartig sind)

An den verschiedenen Aktivitäten und Animationen teilnehmen, die das ganze Wochenende über angeboten werden:

  • Konzerte drinnen (Zenith-Saal) und auf der großen Bühne im Freien
  • Abendveranstaltungen mit Bars und DJs
  • Ausstellungen rund um die Welt der Volkswagen-Oldtimer und des Treffens
  • Aktivitäten für Kinder (Basteln, Hüpfburg, …)

meeting.coccinelle.ch

Château-d’Œx vom 25. bis 27. August – Jetzt vormerken

50 Jahre GSR: gelb, schwarz, stark.


1973 sorgt ein sportlicher Käfer für Furore und Begehrlichkeiten. Innerhalb von nur drei Monaten ist der kernige Käfer, der alles andere als handzahm auftritt, ausverkauft. Und auch 50 Jahre später begeistert dieses limitierte Sondermodell des VW 1303 S durchweg: der Gelb-Schwarze Renner.

Beim Gelb-Schwarzen Renner ist der Name Programm: Haube und Heckdeckel sind in Mattschwarz gehalten, die restliche Karosserie in auffälligem Saturngelb. Ebenso sind die Zierleisten unter den Seitenfenstern, die Türgriffe sowie die Stoßstangen schwarz lackiert, das Typenschild „VW 1303 S“ am Heck und die Zierleiste auf der geschlitzten Fronthaube sind in Gelb abgesetzt.  

SWISS CLASSIC WORLD 2023


Die SWISS CLASSIC WORLD in der Messe Luzern ist vom 2. bis 4. Juni 2023 das grösste Treffen der Schweizer Oldtimer-Szene. Rund 200 nationale und internationale Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren in Luzern mehr als 700 Oldtimer.

Die SWISS CLASSIC WORLD gastiert 2023 bereits zum neunten Mal im Herzen der Schweiz. In den Hallen der Messe Luzern treffen sich vom Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Juni rund 200 nationale und internationale Ausstellerinnen und Aussteller zur «authentischen Oldtimer-Messe der Schweiz». Dieses Jahr werden wiederum mehr als 700 Oldtimer (Vier- und Zweiräder) zu den drei Messetagen erwartet. Die SWISS CLASSIC WORLD versteht sich als umfassender Markplatz. Entsprechend steht ein Grossteil der Fahrzeuge zum Verkauf bereit –  während der gesamten Messe und speziell an der Auktion der Oldtimer Galerie Toffen am Ausstellungs-Samstag mit rund 50 ausgesuchten Fahrzeugen. Darüber hinaus findet während der ganzen SWISS CLASSIC WORLD ein Fahrzeugverkaufsmarkt für Privatpersonen zwischen den Hallen 2 und 4 statt.

Als Messe für die ganze Familie bietet die SWISS CLASSIC WORLD zudem ein ansprechendes Rahmenprogramm für Gross und Klein: Die abwechslungsreiche Ausstellung der Oldtimer im Innen- und Aussenbereich ist die Hauptattraktion. Ein grosser Teile- und Zubehörmarkt rundet das Angebot für Fans von Classic-Cars ebenso ab wie eine Podiumsdiskussion über synthetisch erzeugten Kraftstoff im «Synfuel Forum». Erstmals bietet der Kiwanis Club Luzern erlebnisreiche Oldtimer-Fahrten für Kinder an (gegen Voranmeldung). Und in Kooperation mit dem Fachmagazin zwischengas.com werden im Rahmen der SWISS CLASSIC WORLD dieses Jahr zum ersten Mal die beliebtesten Schweizer Youngtimer-Fahrzeuge erkoren. Damit die Besuchenden nicht hungrig vom Platz müssen, steht selbstverständlich auch ein Verpflegungsangebot bereit.

Wer sich das grösste Schweizer Oldtimer-Treffen in Luzern nicht entgehen lassen will, sichert sich seine Eintrittskarten zum Vorzugspreis bereits heute über den Online-Ticketvorverkauf unter:

www.swissclassicworld.ch/tickets  

Und mit dem Ticket-Code: SCW23BUGBUS sicherst Du Dir erst noch 20% Rabatt auf Deinen Ticketkauf.

/pd

3. europäisches Barndoor Gathering mit VW Treffen


Enschede, the Netherlands 20th – 21st May 2023

Alles begann mit der Idee, eine VW Treffen in meiner Heimatstadt Amersfoort in den Niederlanden zu organisieren. Amersfoort ist die Stadt, in der ich geboren und aufgewachsen bin, und eine Stadt mit einer sehr reichen luftgekühlten VW Geschichte, welche ich gerne mit euch teilen möchte. Nach einer erfolgreichen ersten Durchführung 2014 und einer zweiten 2018 möchte ich euch alle 2023 zur vierten wieder willkommen heißen! Dieses Mal in Enschede, da der Standort in Amersfoort nicht mehr zur Verfügung steht. Genießt mit mir diese einzigartige VW Veranstaltung – die Ben Pon Show!

Niels Timmerman

Die Niederlande & Volkswagen

Die ursprüngliche Idee für den Volkswagen Transporter Typ 2 stammte von dem niederländischen Volkswagen Importeur Ben Pon, der in Amersfoort (NL) lebte und arbeitete. Pon’s Automobielhandel («Pon’s Car Dealership») war 1947 der erste Händler außerhalb Deutschlands, der Fahrzeuge der Marke VW verkaufte. In den Niederlanden gibt es auch heute noch viel VW Geschichte, und deshalb haben wir einen perfekten Ort gefunden, um diese VW Klassiker aus der Zeit vor ’57 und insbesondere die Barndoor-Busse zusammenzubringen!

Die Geschichte des von Ben Pon entworfenen Typ 2

Der Entwurf für den Typ 2 wird dem niederländischen Volkswagen Importeur Ben Pon zugeschrieben. Pon besuchte 1946 Wolfsburg, um Käfer des Typ 1 für den Import in die Niederlande zu kaufen. Dort sah er einen improvisierten VW Transporter, genannt «Plattenwagen», welcher jedoch lediglich Fabrik intern genutzt wurde. Pon erkannte, dass auf der Basis der Bodenwanne des Käfers vom Typ 1 etwas Besseres gebaut werden könnte. Am 23. April 1947 skizzierte er das Bus-Konzept in seinem und der Rest ist Geschichte…

Die Location: «The Strip» in Enschede (NL)

Ein fast ein Kilometer lange Piste mit einem Flugsicherungsturm, acht Fliegerbunker und mehreren anderen atemberaubenden, historischen Gebäuden: Das ist der «Strip». Die acht Bunker dienten als Schutz für F-16-Kampfflugzeuge. Jetzt werden wir dort VW Klassiker ausstellen. In diesen Gebäuden wird es Aktivitäten geben, wie die Pon-Fotoausstellung, einen Frühstücksbereich, eine Fress-Ecke, eine spezielle Ausstellung von Karosseriefahrzeugen und am Samstagabend werden wir dort eine große Party feiern:

Die waldige Umgebung verleiht dem «Strip» einen coolen Touch und der riesige Campingplatz auf den Wiesen zwischen den vielen Bäumen ist einfach sehr schön und super idyllisch. Wir werden den gesamten «Strip» für das Barndoor Lineup (Weltrekordversuch) und alle anderen VW Klassikern aus der Zeit vor ’57 nutzen. Im weiteren gibts viel, viel Platz für Händlern, Tauschbörsen, Picknick- und Essensplätzen – was viel Spaß für Jung und Alt garantiert. Denn für diese VW-Spektakel stehen uns über 20.000 Quadratmeter Fläche stehen zur Verfügung, umgeben von Industriebunkern, Flugsicherungsturm und alten (Feuerwehr-)Kasernen! Die Atmosphäre ist perfekt, nun fehlst noch Du, wir freuen uns auf Dich.

JETZT REGISTRIEREN: benpon.nl

Der Termin: 20 – 21 Mai 2023

Der Termin steht fest: 20. und 21. Mai 2023. Dies ist das Wochenende von Christi Himmelfahrt – ein nationaler Feiertag in den Niederlanden. Viele Holländer nutzen diesn für einen Brückentag, wodurch wir mit sehr vielen Besuchern rechnen.

Die Erwartung

Nach der erfolgreichen ersten Auflage 2014 und der zweiten 2018 (von einigen Teilnehmern als «EPISCH» bezeichnet) freuen sich viele VW Enthusiasten auf das diesjährigen Treffen. Es werden tausende Besucher erwartet (bei früheren Auflagen wurden 11.000 Besucher gezählt). Die Leute bereiten bereits jetzt ihre Oldtimer für die Reise vor und es werden Konvois aus dem Vereinigten Königreich, Skandinavien, Spanien, Tschechien, Italien etc. geplant. Wir hatten Besucher aus 28 Ländern und erwarten bei der dritten Auflage noch mehr Nationalitäten.

Das Rahmenprogramm

Händler werden mit ihren Ständen auf gesamten Ausstellungsgelände vertreten sein und neben dem zentralen Bereich «Shelter B5 26» wird aus diversen VW-Bussen und anderen Food-Trucks Essen und Trinken serviert.

Alle teilnehmenden Autos werden nach Typen in Line-Up aufgereiht und es gibt wieder einen Weltrekordversuch «Die meisten Barndoor-Busse auf einem Platz» zu vereinigen! Die Anzahl, die es zu schlagen gilt, wurde bei unserem zweiten Barndoor Gathering 2018 mit 102 Barndoors aufgestellt.

Eine Ausstellung mit viel PON Volkswagen Geschichte wird für die Besucher zugänglich sein, mit offiziellen und exklusiven Archivbildern aus dem Pon Archiv!

Für die kleinen Gäste werden auf der Hüpfburg und mit anderen lustige Aktivitäten auf Trab gehalten; diese Veranstaltung ist bewusst für die ganze Familie konzipiert!

Und schliesslich werden wir am Samstagabend so richtig abfeiern mit unsere DJ und seinen funky Tunes.

Welche Fahrzeug sind zugelassen

  • VW Barndoor Busse until 03/1955 (auf dem Hauptplatz!)
  • Typ 2 Bulli bis 1967
  • Typ 1 Käfer und KdF-Wagen bis 1957
  • Type 128 und 166 Schwimmwagen
  • Type 82 Kübelwagen 1940 – 1945
  • Spezialkarrossen auf VW Chassi bis 1967
  • Type 14 Karmann Ghia bis 1959
  • Type 34 Karmann Ghia bis 1969
  • Type 3 1500 + 1500S bis 1965

Register now: benpon.nl

Für weitere Infos und Fragen:

Niels Timmerman, niels@airmighty.com , +316-122 017 33

EUROPAS HÖCHSTGELEGENES VW KÄFERTREFFEN


–:: Bernina Hospiz, 7. – 9.7.2023 ::—
Wo sogar dein VW-Käfer grosse Augen machen wird.

In einer etwas abgelegenen Region des Kantons Graubünden in der Schweiz gibt es selbst im Hochsommer noch frische Luft. Diese Jahreszeit ist die beste Zeit, um dem Alltag zu entfliehen und eine kleine Fahrt mit dem VW Käfer oder Bully zu unternehmen.
Der Käferclub Bernina freut sich, Europas höchstgelegenes VW-Käfertreffen ankündigen zu dürfen welches am Wochenende vom 7. bis 9. Juli 2023 auf dem Bernina Hospiz stattfinden wird.

Ein reichhaltiges Programm für Erwachsene und Kinder an einem Ort, der einfach nur spektakulär ist. Die Berge mit noch etwas Schnee auf den Gipfeln, die das Gebiet umgeben, der Lago Bianco mit seinem blauen Wasser und die Atmosphäre, die nur ein Ort auf 2330 m ü. M. schaffen kann. Dazu gibt es gutes Essen mit Puschlaver Spezialitäten, und es sind viele Aktivitäten und Spiele geplant, sogar ein Ausflug ist geplant: aber keine Spoiler. Bringen Sie gute Schuhe, warme Kleidung und gute Laune mit!

Haben wir Sie noch nicht überzeugt? Im Jahr 2021 war unser Käfertreffen sehr erfolgreich, mehr als einhundertzwanzig Käfer und Bullis sind hochgekommen. Besuchen Sie jetzt unsere Website, lesen Sie einige Reviews und melden Sie sich jetzt an, es gilt keine Zeit zu verlieren!

Käferclub Bernina

Im Jahr 2019 gründeten fünf Freunde den kleinen Club in der Bernina-Region. Ein paar Reisen pro Jahr, um eine Leidenschaft zu teilen, die seit Menschengedenken von Generation zu Generation weitergegeben wird. Bis heute haben sich rund 30 Käfer der Gruppe angeschlossen, und jedes Jahr freuen wir uns über neue Mitglieder, was uns sehr freut: Je mehr Leute mitfeiern, desto besser!