SWISS CLASSIC WORLD 2025: 20 % Rabatt auf das Tagesticket für bUGbus-Fans!


(Oldtimer-) Erlebnisse für die ganze Familie

Vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 öffnet die SWISS CLASSIC WORLD in Luzern ihre Tore und präsentiert eine beeindruckende Vielfalt an automobilen Klassikern. In den Messehallen und auf dem privaten Fahrzeugmarkt erwarten euch seltene Vorkriegsfahrzeuge, faszinierende Youngtimer-Treffen, aircooled Cars – von legendären Brezelkäfern und Scheunentor-Bussen über ikonische Vintage-Porsches bis hin zu einzigartigen VW-Bus-Camper-Conversions. Alle Informationen zu den Jubiläumsattraktionen findet Ihr unter: SWISS CLASSIC WORLD

Highlights 2025:

  • SWISS CLASSIC WORLD RALLYE am 31. Mai – 200 km Oldtimer-Ausfahrt mit Wertungsklasse,  Abendessen und Siegerehrung. Infos & Anmeldung hier:
    rallye.swissclassicworld.ch

  • Forever Young am 31. Mai – Youngtimer-Treffen mit gemeinsamer Ausfahrt zur Messe Luzern. Infos & Anmeldung hier:
    swissclassicworld.ch/forever-young

  • Classic Car Auktion am 31. Mai – um 17:00 Uhr kommen 50 ausgesuchte Klassiker mit der Oldtimer Galerie Toffen in Messehalle 2 unter den Hammer.
    oldtimergalerie.ch

  • Harder than Steel am 1. Juni – Vorkriegsfahrzeuge bis Jahrgang 1949 auf einer spektakulären Tour mit Ziel Messe Luzern. Infos & Anmeldung hier:
    swissclassicworld.ch/harder-than-steel

Erlebt unvergessliche Klassiker und echte Automobil-Leidenschaft an der SWISS CLASSIC WORLD 2025. 🇨🇭🚗🏔️


Alle Informationen gibts auf: SWISS CLASSIC WORLD

Camper von der Stange? Nicht bei uns!


Wir bauen fahrbare (T)räume
Jeder Ausbau ein Unikat, massgeschreinerte Camper-Ausbauten auf dich und deinen Camper zugeschnitten.
Die Leidenschaft fürs Campen ist unser grösstes Wissen, seit 2016 verlassen handgeschreinerte Camper-Ausbauten unser Werch. Mit viel Herzblut, Erfahrung und handwerklichem Können, bauen wir (fast) alle Wünsche in Dein fahrbares zu Hause.

Du bist stolzer Besitzer oder Besitzerin eines Bullis? Nennst Deinen Bus liebevoll «Erwin», «Piccolo» oder «Susi»…? Dann schwingst du auf der selben Welle – denn wir bieten Dir genau die Individualität und Freiheit die Du brauchst. Mit dem Zertifikat Swiss Label, welches wir seit 2021 tragen dürfen, garantieren wir für 100% Swiss Quality aus unserer hauseigenen Schreinerei. Über 140 Dekore stehen zu Deiner Auswahl, Du entscheidest ob knallig, dezent, lieblich, matt oder Holzstruktur zu Deinem Favorit gehören.
Schon Aristoteles sagte «Abenteuer sind erstrebenswert» jeder Camperausbau welcher das Volkswerch verlässt, schreibt mit seinen Besitzern zusammen sein ganz eigenes Abenteuer, keines gleicht dem anderen. Volkswerch steht für Dein Abenteuer auf Räder. Beim persönlichen Beratungsgespräch werden Deine Wünsche und Vorstellungen aufgenommen, mit den monetären Möglichkeiten gespiegelt und mit unserer langjährigen Praxiserfahrung optimiert.
Dies ist Garant für uneingeschränkte Freude an Deinem Traum-Camper und bleibenden Camping-Genuss über Jahrzehnte.

Volkswerch – «Werk fürs Volk»
Der Traum vom individuell ausgebauten Bus oder Camper soll für «alle» erschwinglich sein. Und zweitens schwingt im Namen das Wort «Werk» mit. Hiermit wird das solide Handwerk angesprochen, mit dem jedes Fahrzeug hergestellt wird. Liebevoll, robust gebaut und auf Langlebigkeit getrimmt.

Das Volkswerch berät dich gerne, sei es für einen Möbelausbau, fehlt Deinem Camper noch ein Aufstelldach? Du benötigst Elektrik und eine Standheizung für die kalten Tage, oder die Markise für den kommenden Sommerurlaub…schreib uns ein Mail oder ruf uns an.

https://volkswerch.ch
info@volkswerch.ch
Telefon: +41 78 773 21 49

Problemloser Einsatz von Synfuels in Oldtimermotoren


Die AMAG Classic und die Empa haben gemeinsam eine detaillierte und wissenschaftlich fundierte Untersuchung zur Verträglichkeit von synthetischem Benzin in Oldtimerfahrzeugen durchgeführt. Über ein Jahr lang wurden Motorenkomponenten getestet und Fahrversuche mit ausgewählten Oldtimern gemacht. Das Ergebnis: Auch Klassiker können zukünftig klimaschonend betrieben werden, denn synthetisches Benzin kann in älteren Motoren bedenkenlos verwendet werden.

Synthetische Treibstoffe (Synfuels) sind ein vielversprechender Ansatz, um in Zukunft Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor erneuerbar und klimaschonend zu betreiben. Doch wie steht es um die Verträglichkeit in Oldtimermotoren? «Auch wenn es vereinzelt Berichte gab, dass ein Oldtimer problemlos mit Synfuels betrieben worden sei und die Fahrzeughersteller die Freigabe für die aktuellen Modellpaletten gaben, waren uns keine fundierten Studien bekannt, die die Verwendung von Synfuels in Oldtimermotoren im Detail untersuchten», erklärt Dino Graf, der bei der AMAG auch für den Bereich Classic verantwortlich ist: «Für uns war klar, dass sich die Mehrheit der Besitzer von wertvollen Klassikern nicht auf Abenteuer mit unerforschtem Treibstoff einlassen würden.»

Die Erkenntnisse aus der Forschungsreihe

  • Synthetisches Benzin ist für Oldtimermotoren verträglich: Es haben sich keine Materialveränderungen an Komponenten zwischen Tank und Vergaser gezeigt.
  • Synthetisches Benzin hat keine negativen Auswirkungen auf die Leistung oder die Emissionen: Die Studie hat Radleistungsmessungen, Fahrversuche und Öluntersuchungen mit zwei Veteranenfahrzeugen gemacht, die mit synthetischem Benzin betrieben wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass es keine relevanten Unterschiede zu fossilem Benzin gab.
  • Synthetisches Benzin kann zu einer höheren Löslichkeit von Ablagerungen führen: Die Studie stellte fest, dass bei einem der Testfahrzeuge der Eisen- und Bleianteil im Öl zunächst ungewöhnlich hoch war. Dies wurde auf die höhere Löslichkeit von synthetischem Benzin zurückgeführt, das alte Ablagerungen aus dem Motor lösen kann. Dieser Effekt wurde jedoch nicht als problematisch angesehen.
  • Synthetisches Benzin ermöglicht einen klimaschonenden Betrieb von Oldtimern: Synthetische Treibstoffe sind ein Ansatz, um Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor erneuerbar und klimaschonend zu betreiben. Die Studie zeigt, dass auch klassische Fahrzeuge mit Synfuels funktionieren können, ohne dass ihre Motoren beschädigt werden.

Christian Bach, Abteilungsleiter Fahrzeugantriebssysteme der Empa, fasst zusammen:
«Insgesamt zeigten sich beim Einsatz des biosynthetischem Benzin sowohl hinsichtlich Materialverträglichkeit, Abgasemissionen, Verbrauch, Leistungsverhalten und Oelverträglichkeit keine Unterschiede zum Betrieb mit fossilem Benzin. Es empfiehlt sich aber, die Oelwechselintervalle mindestens gleich häufig zu machen wie bei fossilem Benzin. Biosynthetisches Benzin ist deshalb geeignet, den Betrieb klassischer Fahrzeuge deutlich klimafreundlicher zu machen, ohne dass die Charakteristik dieser Fahrzeuge durch Umbauten, zum Beispiel auf Elektroantrieb, verändert wird.»

Weitere Informationen: https://www.amag-classic.ch

Sorglos mit dem Klassiker unterwegs


Die Mobilitätsversicherung der AMAG Classics – bei jedem durch geführten Service kostenlos dabei.

Es kann jedem irgendwann und irgendwo passieren: Man strandet irgendwo wegen einer Panne oder einem Unfall. Das kann mit dem Alltagsauto passieren, aber auch mit dem Klassiker. Gut, wenn man dann einen Mobilitätsschutz hat. Noch besser, wenn der bei jedem Service, den die AMAG Classic an Ihrem Old- oder Youngtimer durchführt, kostenlos erneuert wird. Egal welche Marke, egal welches Alter der Klassiker hat.




Ein Überblick über die Leistungen bei Panne, Unfall oder Diebstahl, welche die Mobilitätsversicherung der AMAG Classic übernimmt:

  • Pannenhilfe vor Ort
  • Abschleppen, wenn der Schaden nicht vor Ort behoben werden kann
  • Bergung bei Kollision bis CHF 2000.–
  • Ersatzfahrzeug oder Taxi, Bahn-/Flugzeug-Billet bzw. Hotelübernachtung. Deckung im Inland bis CHF 300.–, im Ausland bis CHF 600.– pro Ereignis, für die Rückreise an die ständige Wohnadresse oder für die Fortsetzung der Reise an den ursprünglichen Bestimmungsort.
  • Unterkunfts- und Verpflegungsmehrkosten im Inland bis max. CHF 200.–, im Ausland bis CHF 400.-
  • Standgebühren/Einstellkosten nach Panne, Unfall oder Diebstahl bis CHF 200.–


Im Ausland werden zusätzlich folgende Leistungen gedeckt:

  • Feststellung Schadenausmass, bis max. CHF 200.–
  • Zustellkosten für Ersatzteile
  • Fahrzeugrückführung, wenn das Fahrzeug nicht innerhalb eines Werktags fahrtüchtig gemacht werden kann

SWISS CLASSIC WORLD 2023


Die SWISS CLASSIC WORLD in der Messe Luzern ist vom 2. bis 4. Juni 2023 das grösste Treffen der Schweizer Oldtimer-Szene. Rund 200 nationale und internationale Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren in Luzern mehr als 700 Oldtimer.

Die SWISS CLASSIC WORLD gastiert 2023 bereits zum neunten Mal im Herzen der Schweiz. In den Hallen der Messe Luzern treffen sich vom Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Juni rund 200 nationale und internationale Ausstellerinnen und Aussteller zur «authentischen Oldtimer-Messe der Schweiz». Dieses Jahr werden wiederum mehr als 700 Oldtimer (Vier- und Zweiräder) zu den drei Messetagen erwartet. Die SWISS CLASSIC WORLD versteht sich als umfassender Markplatz. Entsprechend steht ein Grossteil der Fahrzeuge zum Verkauf bereit –  während der gesamten Messe und speziell an der Auktion der Oldtimer Galerie Toffen am Ausstellungs-Samstag mit rund 50 ausgesuchten Fahrzeugen. Darüber hinaus findet während der ganzen SWISS CLASSIC WORLD ein Fahrzeugverkaufsmarkt für Privatpersonen zwischen den Hallen 2 und 4 statt.

Als Messe für die ganze Familie bietet die SWISS CLASSIC WORLD zudem ein ansprechendes Rahmenprogramm für Gross und Klein: Die abwechslungsreiche Ausstellung der Oldtimer im Innen- und Aussenbereich ist die Hauptattraktion. Ein grosser Teile- und Zubehörmarkt rundet das Angebot für Fans von Classic-Cars ebenso ab wie eine Podiumsdiskussion über synthetisch erzeugten Kraftstoff im «Synfuel Forum». Erstmals bietet der Kiwanis Club Luzern erlebnisreiche Oldtimer-Fahrten für Kinder an (gegen Voranmeldung). Und in Kooperation mit dem Fachmagazin zwischengas.com werden im Rahmen der SWISS CLASSIC WORLD dieses Jahr zum ersten Mal die beliebtesten Schweizer Youngtimer-Fahrzeuge erkoren. Damit die Besuchenden nicht hungrig vom Platz müssen, steht selbstverständlich auch ein Verpflegungsangebot bereit.

Wer sich das grösste Schweizer Oldtimer-Treffen in Luzern nicht entgehen lassen will, sichert sich seine Eintrittskarten zum Vorzugspreis bereits heute über den Online-Ticketvorverkauf unter:

www.swissclassicworld.ch/tickets  

Und mit dem Ticket-Code: SCW23BUGBUS sicherst Du Dir erst noch 20% Rabatt auf Deinen Ticketkauf.

/pd

EUROPAS HÖCHSTGELEGENES VW KÄFERTREFFEN


–:: Bernina Hospiz, 7. – 9.7.2023 ::—
Wo sogar dein VW-Käfer grosse Augen machen wird.

In einer etwas abgelegenen Region des Kantons Graubünden in der Schweiz gibt es selbst im Hochsommer noch frische Luft. Diese Jahreszeit ist die beste Zeit, um dem Alltag zu entfliehen und eine kleine Fahrt mit dem VW Käfer oder Bully zu unternehmen.
Der Käferclub Bernina freut sich, Europas höchstgelegenes VW-Käfertreffen ankündigen zu dürfen welches am Wochenende vom 7. bis 9. Juli 2023 auf dem Bernina Hospiz stattfinden wird.

Ein reichhaltiges Programm für Erwachsene und Kinder an einem Ort, der einfach nur spektakulär ist. Die Berge mit noch etwas Schnee auf den Gipfeln, die das Gebiet umgeben, der Lago Bianco mit seinem blauen Wasser und die Atmosphäre, die nur ein Ort auf 2330 m ü. M. schaffen kann. Dazu gibt es gutes Essen mit Puschlaver Spezialitäten, und es sind viele Aktivitäten und Spiele geplant, sogar ein Ausflug ist geplant: aber keine Spoiler. Bringen Sie gute Schuhe, warme Kleidung und gute Laune mit!

Haben wir Sie noch nicht überzeugt? Im Jahr 2021 war unser Käfertreffen sehr erfolgreich, mehr als einhundertzwanzig Käfer und Bullis sind hochgekommen. Besuchen Sie jetzt unsere Website, lesen Sie einige Reviews und melden Sie sich jetzt an, es gilt keine Zeit zu verlieren!

Käferclub Bernina

Im Jahr 2019 gründeten fünf Freunde den kleinen Club in der Bernina-Region. Ein paar Reisen pro Jahr, um eine Leidenschaft zu teilen, die seit Menschengedenken von Generation zu Generation weitergegeben wird. Bis heute haben sich rund 30 Käfer der Gruppe angeschlossen, und jedes Jahr freuen wir uns über neue Mitglieder, was uns sehr freut: Je mehr Leute mitfeiern, desto besser!

Mitfeiern beim grossen VW Volksfest


70 Jahre Volkswagen in der Schweiz: Feiere mit uns! Am 25. und 26. August steigt in Interlaken das grosse VW Volksfest. Freu dich auf die Modell-Ausstellung «Gestern – Heute – Morgen», auf den Lunapark für die ganze Familie, tolle Konzerte, den VW Classic Parts Shop und weitere Attraktionen. Jetzt Gratis-Tickets sichern und mitfeiern: www.volkswagen.ch/de/angebote-aktionen/volksfest.html

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VW Kultmodelle hautnah

Unzählige legendäre VW Modelle aus den letzten 70 Jahren sind auf dem Flugplatz von Interlaken ausgestellt. Darunter Bijoux wie ein Käfer aus den Fünfzigern, ein Karmann Ghia aus den Sechzigern und ein VW-Porsche aus den Siebzigern. Diese einmalige Ausstellung solltest du auf keinen Fall verpassen!

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Trauffer Unplugged Showcase, James Gruntz
und viele mehr

Kein Fest ohne Musik. Daher treten am Samstag- und Sonntagnachmittag auf der Hauptbühne des grossen VW Volksfests verschiedene Stars der Schweizer Musikszene auf: «Alpentainer» Trauffer mit einem Unplugged Showcase, Singer-Songwriter James Gruntz, die Luzernerin Eliane sowie weitere Überraschungs-Acts. Yeah!

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Bist Du auf der Suche nach einem luftgekühlten VW oder Porsche?  Besuche jetzt –::– bUGbUs.nEt —

So individuell wie ihre Träume: Die Camper-Ausbauten von Volkswerch.


Was möchte jemand, der sich für einen Camper entscheidet? Standard-Lösungen von der Stange? Oder eher das Gegenteil – nämlich Freiheit, Individualität und einen Ausbau, welcher der eigenen Persönlichkeit entspricht? Diese Fragen haben sich auch Stefan Hunziker und Reto Suter gestellt. Und nun die Volkswerch gegründet.

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Wir geben Campern und Bussen ein persönliches Gesicht – das war die Idee, mit der alles anfing. Dieser Idee haben die begeisterten Camper nun Taten folgen lassen. Das Resultat: Die neue Volkswerch Garage  in Peffikon.

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Das Besondere bei Volkswerch: Kaum ein anderer Schweizer Anbieter eröffnet seinen Kunden eine so grosse Wahlfreiheit, wie die beiden Werkstattgründer aus dem Kanton Luzern. Denn Stefan Hunziker und Reto Suter setzen auf eine intelligente Individualität, die sich flexibel den Wünschen und dem Budget anpasst. Darum gibt es bei Volkswerch beides – Busse und Camper, die sowohl vollkommen customized als auch semi-customized ausgebaut werden können.

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Customized heisst konkret und ganz einfach: Bei Volkswerch bekommt der Kunde massgeschneiderte Lösungen, die 100% seinen Ausbauwünschen entsprechen. Denn egal, ob ein kraftvolles Surround-Sound-System gefragt ist oder der Look der 60iger Jahre gesucht wird – dank grosser Leidenschaft und handwerklichem Können macht Volkswerch aus jedem Camper ein unverwechselbares Unikat. Dabei setzt Volkswerch nicht nur auf solide Fertigungskünste, sondern auch auf eine persönliche Beratung. So garantieren die Camper-Veredler, dass aus persönlichen Vorstellungen professionelle Lösungen werden.

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Doch nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Hier setzt das Angebot im Bereich semi-customized an. Denn exklusiv in der Schweiz bietet Volkswerch die bewährten Baukasten-Systeme von Summermobil ((Link)) an, die vor allem für VW T5, T6 oder Mercedes Vito interessant sind. So kann der Kunde zwischen unterschiedlichen Modulen und Design-Reihen wählen und seinen Camper flexibel und kostengünstig ausbauen. Weiterer Vorteil: Dank einem 120m2 grossen Showroom präsentiert Volkswerch die Einrichtungslinien von Summermobil direkt vor Ort, so dass man Möbel und Equipment nicht nur ansehen, sondern auch anfassen und ausprobieren kann. Und für alle, die noch mehr Entscheidungshilfe brauchen – bei Volkswerch gibt’s die VW Camper auch zu mieten. So kann der angehende Neu-Camper selbst erfahren, ob sein mobiles Zuhause wirklich seinen Träumen entspricht.

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Wer das im Handschuhfach liegen hat, hat viel Spass am Steuer.

VW-Porsche Geheimcode B32 geknackt.


In den frühen 80ern Jahren rüstete Porsche sich, die Dakar zu bezwingen. 1984 mit einem entsprechend ausgerüsteten 911 SC, ein Jahr drauf dann mit der technologischen Machbarkeitsstudie 959. Während der 911er nur leicht „getunt“ wurde, war der 959 zunächst mal ein Bolide, der 1986 dann mit dem Doppelturboladermotor aus dem Langstreckensport ausgerüstet wurde. Es geht die Sage, dass Helmuth Bott, der Technikvorstand, die Idee hatte, einige Servicefahrzeuge zu bauen, die dem Wüstensprint gewachsen waren. Und durch die Nähe zu VW kam da nur ein Auto in Frage, der T3. Aber nicht als Lieferwagen, nein, standesgemäss mit ein bisschen Tuning auf sechs Zylinder.

Der B32: Am Heck müsst ihr ihn erkennen.

Andere behaupten, dass die VW-Transporter bei Porsche als Spielzeug für den Vorstand gedacht waren. Wie dem auch sei, hinter den gebauten Fahrzeugen, es wird von neun, manchmal auch von einem Dutzend oder mehr, gesprochen, steht das Kürzel VW Porsche B32.

Genug gemunkelt, hier die Fakten. Bereits 1981 wurde ein erster Prototyp auf die Räder gestellt, der den Vorstand so beeindruckte, dass eine Kleinserie von zehn Wagen frei gegeben wurde. Volkswagen lieferte die Rohkarosserien, bei Porsche wurden dann die Modifikationen angebracht, um den 3,2l-Boxer aus dem 911er und das entsprechende Getriebe unterzubringen. Zwei Zusatzöffnungen in den Flanken und bei manchen Modellen an der Heckschürze zeigen den Kenner, wer da vorbei gerauscht war  und lassen dem Boxer genug Zugluft zukommen. Mit den serienmässigen 231 PS beschleunigte der Porsche-Bulli in gut 8s von 0-100km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von über 200km/h.

Power & Glory:  Der B32 hätte auch als Staatskarosse eine gute Figur gemacht.

Klar, dass man da auch auf technische Eingriffe nicht verzichten kann. Ein zusätzlicher Ölvorratsbehälter, der an den in der Frontschürze integrierten Ölkühler angeschlossen ist, sorgt für thermisch akzeptable Werte im Boxerheck, das durch den Einbau des längeren Motors im Fussraum ein paar Zentimeter eingebüsst hat. Ein knapp 90l grosser Tank sorgt dafür, dass bei zügiger Fahrt nicht alle 300km eine Pause eingelegt werden muss.

Weiter wurden die bewährten 911-Zutaten, wie das 5-Ganggetriebe inkl. Getriebeölkühler, die Kupplung und die entsprechende angepasste Mechanik übernommen. Auch die Abgasanlage wurde nach Modifikationen an der Bodengruppe vom 911er übernommen.

Keine Experimente bei der elektronischen Ausstattung, bewährten Komponenten auch hier, sie wurden 1:1 übernommen und bestenfalls angepasst.

Damit das Fahrwerk mit mehr als 150 Zusatz-PS nicht ins stolpern gerät, wurde so ziemlich alles eine Liga höher eingestuft: Aufhängung, Federn und Gasdruckdämpfer und natürlich die Bremsen sowie die Reifen in der Dimension 205/70/VR14 von Conti auf Porschefelgen. Gegen das nötige Kleingeld konnte man auch auf 215/60/VR15 oder gar auf 235/55/VR15 ausweichen. Letztere waren sicher angemessen. Besonders an der Hinterachse.

Wolf im Schafspelz: Was man nicht sieht, macht ihn so spektakulär.

Weil man gleich auf die Top-Ausstatungsvariante Caravelle-Carat setzte, wirkten die edlen Aussenfarben, die Nebelscheinwerfer und die breiten Felgen nicht aufgesetzt. So fährt der B32 in der Regel in edlen Metallictönen vor und macht eine repräsentative Figur. Man könnte ihn fast staatstragend nennen. Heute, 20 Jahre später wäre es nicht ungewöhnlich, wenn etwas wie ein T3 so vor ein Parlament rollen würde. In Frankreich gar nicht unüblich und auch in Deutschland mittlerweile möglich. Wie angenehm ist es doch, den Journalisten bereits beim Aussteigen auf Augenhöhe zu begegnen. Und sich nicht erst auf dem Fond nach draussen zu schälen. Was, je nach Körperfülle, auch unangenehm aussehen kann. Wenn man sich an deutsche Kanzler erinnert.

Tief Luft holen: Dank der Zusatzlüftungen kein Problem.

Die Carat-Ausstattung setzt sich natürlich auch im Innenraum fort. Velourssitzbezüge, dicke Teppiche unter den Drehsesseln, ein Topsoundsystem, Aircon und viele Annehmlichkeiten der damaligen Zeit, machen das Reisen im B32 zu einer anstrengungslosen Angelegenheit, der grosse Tank sorgt zudem für wenig Haltepausen, so dass man die 560 km von Stuttgart nach Wolfsburg in der Regel ohne Tankstopp zurücklegen konnte. Ein Lenkrad vom 928er mit Porscheemblem versicherte dem Fahrer, dass er sehr wohl mit der Lichthupe arbeiten darf, um die Spur frei zu halten. Es waren nur die ganz grossen Sportwagen und wenige Limousinen, ganz wenige, die dem B32 davon fahren konnten.

Wo Porsche drauf steht, ist auch Porsche drin.

Zusatzinstrumente und Warnlichter informierten den Fahrer dabei über den Gemütszustand des neuen Organs, das sich hinten zwar nicht kleiner machen musste als es war, aber mit dem Bus jetzt gegen den Luftwiderstand und das Kampfgewicht anzuarbeiten hatte. Trotz der genannten Umbauten, wollte man bei Porsche kein Geheimnis im Cockpit über die Verfasung des grossen Boxers im Heck machen. Öldruck, Öltemperetur und Warnleuchten sagten an, was Sache war, und wer ein bisschen aufmerksam war, wird wohl viel Spass mit dem Wagen gehabt haben.

Was hat aber den Spass im Verkauf so gedämpft, dass nur zehn Wagen verkauft wurden? Sicherlich war so eine Caravelle ein Liebhaberfahrzeug, das ist heute nicht anders. Top ausgestattete Fahrzeuge sind bei Fluggesellschaften, Top-Hotels und in den Vorstandsetagen bei VW und Audi mitlerweile etabliert, aber den Riesenabsatz machen die Chargen unten. Vor 30 Jahren setzte der deutsche Manager eher auf die Limousine. Privat wie beruflich. Verglichen mit diesen war der B32 sicher komfortabler, leisungsmässig auf der Höhe, aber im Preis in einer ganz anderen Liga angesiedelt.

Platz da: Das Überholprestige werden auch die vielen Scheinwerfer nicht sicher gestellt haben.

Sage und schreibe 150’000 DM wollte man bei Porsche auf dem Konto sehen, um sich an die Arbeit zu machen. Dabei muss man bedenken, dass ein Audi quattro zu der Zeit ca. 60’000 DM kostete, ein Porsche turbo für gut 100’000 DM zu haben war. Und Audi mit dem sport quattro 1983 das teuerste deutsche Serienautomobil präsentierte. Zu 200’000 DM. Aus heutiger Sicht erscheint der Preis angesichts der Teile und des aufwändigen Umbaus des B32 angemessen. Damals war er es wohl nicht. Zum Preis von zehn gut ausgestatteten Golfs würde sich auch heute keiner einen Powerbus vor die Garage stellen. Auch, weil man auch mit dem Golf mitterweile sauschnell  und diskret unterwegs sein kann.

Spurensuche: Wo sind die vermissten B32s geblieben? Wieviel werden sich noch herum tummeln? Oder anders gefragt, wieviele wurden verheizt? Einer wurde im letzten Jahr in Bern auf einer Auktion angeboten. Die Preise sollen sich knapp an sechsstelligen Euro-Regionen orientieren. Und dann soll es noch Exemplare mit Westfalia-Ausstattung geben. In Österreich, aber ob die bei Porsche entstanden? Als Servicemobil für die Dakar? Es ist eine ganz andere Geschichte, und das sind dann auch ganz andere Autos mit anderem Charakter. Davon vielleicht mal später mehr.

Gediegene Farbtöne, Vollausstattung und viel Handarbeit stecken in einem B32.

Basel, 6/2/2012 Holger Merten (hom)