Das vielfältige Programm spricht alle Generationen an: Neben einem spannenden Line-up an praxisnahen Workshops, Vorträgen und Talks rund um autarkes Reisen, Fahrzeugausbau, Routenplanung und Reiseerlebnisse, können Besucher:innen auch den beliebten Offroad-Parcours testen oder sich auf dem Festivalmarkt mit Equipment und Ideen eindecken.
Vom 16. bis 18. Mai 2025 verwandelt sich das MOTORWORLD Areal in Kemptthal erneut in einen pulsierenden Treffpunkt für Vanlife-Fans, Overlander, Outdoor-Enthusiast:innen und Abenteuerlustige aus der ganzen Schweiz. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Ausstellungsbereich, Erlebnisprogramm, Campingfläche und Community bietet das Overland- und Vanlife Festival Zürich (OVF ZRH) auch in seiner vierten Ausgabe ein ganz besonderes Festivalerlebnis.
2025 wartet das OVF ZRH mit einigen neuen Highlights auf: Am Sonntag findet erstmals der grosse Overlander- & Büssli-Flohmarkt (vom Büssli Shop) statt – eine Gelegenheit, gebrauchtes Equipment, Zubehör oder eigene DIY-Schätze in neue Hände zu geben. Ein weiteres Highlight ist das Entenrennen auf der Kempt, das Gross und Klein begeistert. Dazu kommen verschiedenste Aussteller, eine grosse Fahrzeugausstellung, Musik, Foodtrucks und ein stimmungsvolles Campingareal für Übernachtungsgäste.
Tickets & Übernachtung: Tages- und Wochenendtickets gibt es ab CHF 15.–, inklusive Übernachtung ab CHF 40.–.
Vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 öffnet die SWISS CLASSIC WORLD in Luzern ihre Tore und präsentiert eine beeindruckende Vielfalt an automobilen Klassikern. In den Messehallen und auf dem privaten Fahrzeugmarkt erwarten euch seltene Vorkriegsfahrzeuge, faszinierende Youngtimer-Treffen, aircooled Cars – von legendären Brezelkäfern und Scheunentor-Bussen über ikonische Vintage-Porsches bis hin zu einzigartigen VW-Bus-Camper-Conversions. Alle Informationen zu den Jubiläumsattraktionen findet Ihr unter: SWISS CLASSIC WORLD
SWISS CLASSIC WORLD RALLYE am 31. Mai – 200 km Oldtimer-Ausfahrt mit Wertungsklasse, Abendessen und Siegerehrung. Infos & Anmeldung hier: rallye.swissclassicworld.ch
Forever Young am 31. Mai – Youngtimer-Treffen mit gemeinsamer Ausfahrt zur Messe Luzern. Infos & Anmeldung hier: swissclassicworld.ch/forever-young
Classic Car Auktion am 31. Mai – um 17:00 Uhr kommen 50 ausgesuchte Klassiker mit der Oldtimer Galerie Toffen in Messehalle 2 unter den Hammer. oldtimergalerie.ch
Harder than Steel am 1. Juni – Vorkriegsfahrzeuge bis Jahrgang 1949 auf einer spektakulären Tour mit Ziel Messe Luzern. Infos & Anmeldung hier: swissclassicworld.ch/harder-than-steel
Erlebt unvergessliche Klassiker und echte Automobil-Leidenschaft an der SWISS CLASSIC WORLD 2025. 🇨🇭🚗🏔️
Am 8. März 1950 ging mit dem ersten Transporter – kurz T1 genannt – das bis heute am längsten gebaute und erfolgreichste Nutzfahrzeug Europas in Serie
Aus dem ersten Bulli des Jahres 1950 sind 2025 drei Baureihen geworden: Transporter / Caravelle, Multivan / California und ID. Buzz / ID. Buzz Cargo
1967 lief im Werk Hannover die Produktion des T2 an. Seine große Variantenvielfalt und robuste Eigenschaften machten ihn zum Welterfolg
Die dritte Generation des Transporters war 1979 technisch wegweisend. Im T3 kamen erstmals Katalysator, Turbodiesel und Allradantrieb zum Einsatz
Durch den Umstieg auf vorn eingebaute Motoren und Frontantrieb schrieb der von 1990 bis 2004 gebaute T4 als Raumwunder Bulli-Geschichte
Das Design des 2003 vorgestellten T5 gilt als Meilenstein. Vor allem limitierte Modelle sind heute – 10 Jahre nach seiner Ablösung – bereits in Sammlerhand
Als T6 (ab 2015) und Evolutionsstufe T6.1 (ab 2019) wird der Bulli in allen Versionen, komfortabler und digitaler als je zuvor
„Raum für unendliche Möglichkeiten, für alle die etwas vorhaben“ – Start der umfangreichen Jubiläumskampagne mit TV-Spots, Anzeigen und innovativer Instagram-Initiative
Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert 75 Jahre Bulli. Er ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug Europas. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Seitdem folgten ihm – ab 1956 in Hannover produziert – mehr als 12,5 Millionen weitere Bulli. Damit ist er zugleich das erfolgreichste europäische Nutzfahrzeug aller Zeiten. Kult seit einer Ewigkeit. Vom T1 bis zum T6.1 der sechsten Generation lieferte stets eine Plattform die Basis für alle Derivate – vom Transporter bis hin zu den Camper-Ikonen. Doch das Zeitalter der E-Mobilität machte eine Transformation des Allrounders und damit einen Paradigmenwechsel notwendig: „Aus einem Bulli für alle“ wurde deshalb „für jeden der richtige Bulli“. Den Aufbruch in die neue Epoche markierte 2021 der aktuelle Multivan – ein Freizeit- und Business-Van mit optionalem Plug-in-Hybridantrieb. Ihm folgte 2022 mit dem ID. Buzz der erste vollelektrische Bulli in Großserie. 2025 nimmt nun als dritte Baureihe die ebenfalls neue Transporter-Baureihe Fahrt auf. Das aktuelle Bulli-Programm besteht damit aus drei Säulen mit sechs Grundmodellen: dem Multivan und dem baugleichen California, dem ID. Buzz und dem Nutzfahrzeug ID. Buzz Cargo sowie dem Transporter und der technisch identischen Shuttle-Version Caravelle. Sie alle tragen noch heute die DNA des multifunktionalen T1 in ihrem Design und konstruktiven Layout. Und so wird es bleiben.
T1 – 1950 bis 1967:
T1 Kastenwagen „Sofie“ von 1950.
Europa muss sich 1950 neu erfinden und mit ihm vor allem die ein Jahr zuvor gegründete Bundesrepublik Deutschland. Der Amerikaner Bing Crosby ist der musikalische Superstar dieser Zeit, Elvis Presley hingegen noch ein Teenager und Paul McCartney ein Schuljunge. Während die Rockmusik erst erfunden werden will, produziert Volkswagen bereits im fünften Jahr einen kleinen Wagen, der gerade weltweit groß rauskommt: den Käfer alias Typ 1. In dieser Zeit, am 8. März, startet Volkswagen die Serienproduktion einer zweiten Baureihe: des Transporters. Intern nennen sie ihn einfach Typ 2. Noch ist er ein unbeschriebenes Blatt in der Geschichte des Automobils. Doch eines, das mit Spannung erwartet wird. Denn besonders die Unternehmen in der BRD – dem jungen Wirtschaftswunderland – brauchen dringend einen günstigen Transporter. Dringend gebraucht wird auch ein Name für den Typ 2. Bereits 1949 wollte Volkswagen die Bezeichnung „Bulli“ als Wortmarke beim Patentamt schützen lassen. Doch ein anderes Unternehmen hatte sich die Rechte zuvor für ein Pistenfahrzeug gesichert. Pech, oder auch nicht: Denn die Bezeichnung Bulli bahnt sich irgendwie ihren Weg zu den Fans. Der inoffizielle Name des Transporters für den deutschsprachigen Raum war geboren. Offiziell bliebt es zunächst bei „Transporter“.
Produktion im Werk Wolfsburg.
Die erste Version des 4,10 Meter langen Transporters alias T1 ist ein Kastenwagen ohne Fenster im Laderaum. Sein Laderaum fasst beachtliche 4,5 Kubikmeter. Die zweigeteilte „Split Window“-Frontscheibe bringt ihm in Großbritannien den Spitznamen „Splittie“ ein. Mit dem 18 kW/25-PS-Vierzylinder-Boxer aus dem Käfer erreicht der T1 80 km/h; später wird die Leistung auf 32 kW/44 PS und die Höchstgeschwindigkeit auf 105 km/h steigen. Zügig folgen weitere Karosserievarianten: Ein Kombi (verglaster Fond) steht schon im April 1950 bereit, danach ein Kleinbus und ein Pritschenwagen. Jenes Sondermodell, das heute als legendärster aller Bulli-Oldtimer gilt, debütiert im Juni 1951: der „Kleinbus Sonderausführung“ – von den Fans „Samba-Bus“ getauft. Er bietet Platz für neun Personen und zeichnet sich durch bis zu 23 Fenster, eine Zweifarblackierung und eine luxuriöse Ausstattung inklusive Panorama-Faltdach aus. 1956 verlegt Volkswagen die Fertigung in das neue Werk Hannover. Am 2. Oktober 1962 verlässt bereits der einmillionste T1 die Montagehallen. Im Juli 1967 wird der T1 nach mehr als 1,8 Millionen Exemplaren durch den T2 abgelöst. In Brasilien bauen sie den T1 jedoch noch bis 1975. Gerade die erste Generation steht bei Sammlern hoch im Kurs; je nach Variante werden bis zu sechsstellige Euro-Beträge bezahlt.
T2a/b Kleinbus 1972.
T2 – 1967 bis 1979:
Zigtausend junge Menschen strömen 1967 in Kalifornien zum Monterey Pop Festival. Die Beatles veröffentlichen mit Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band eines der wichtigsten Alben aller Zeiten. Mitten in diesem Soundtrack jener Tage debütiert 1967 die zweite Generation des Bulli: der T2. Es ist die Generation des Bulli, mit der die heutigen Babyboomer aufwachsen, mit der sie als Kinder hinten im VW Bus mit ihren Eltern die Welt entdecken, mit dem die Post die Pakete bringt, mit dem die Handwerker Europas auf Montage gehen und Polizisten und Sanitäter ihren Dienst erledigen. Als Campingwagen wird der T2 zum unverwüstlichen Gefährt der Globetrotter. Im August 1969 schreiben Musiker wie Jimi Hendrix und Joan Baez in Woodstock Geschichte. Mittendrin der Bulli. 3 Days of Peace & Music, bei denen das berühmteste aller Bulli-Fotos entsteht: vom Flower-Power-T1 – dem „Light Bus“– mit dem Paar auf dem Dach. Es brennt sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit und macht den Bulli zur Ikone der automobilen Freiheit. Kreiert und bemalt wurde dieser T1 vom Künstler Dr. Bob Hieronimus, der dem VW Bus bis heute verbunden ist und 2023 eine moderne Interpretation mit dem „Earth Buzz“ geschaffen hat.
Die neue Frontpartie ist das markanteste Erkennungszeichen des T2. Statt der V-förmig-vertikalen Modulation zwischen den Rundscheinwerfern betont nun ein Design mit horizontalen Linien die Breite des Volkswagen. Doch nicht nur diese Details lassen den T2 moderner wirken: Sichtbar größere Seitenfenster und die nun einteilige, stark gewölbte Windschutzscheibe fallen am stärksten auf. Zudem hat der T2 jetzt serienmäßig eine Schiebetür. Spürbar modernisiert haben die Entwicklungsingenieure die Technik. Am deutlichsten ist der Fortschritt beim Fahrwerk und den Bremsen zu spüren. Bei unverändertem Radstand von 2,40 Metern und etwas mehr Breite legt zudem die Karosserie um 20 Zentimeter zu. Dadurch punktet der T2 mit einem nochmals besseren Raumangebot. 1972 folgt ein großes Facelift und festigt den Erfolg des Weltbestsellers. 1978 verlässt der 4,5-millionste Transporter die Produktionshallen. Ein Jahr später läuft die deutsche T2-Fertigung aus. Bis dahin sind allein von dieser zweiten Bulli-Generation 2,2 Millionen Exemplare entstanden. Ein Ende der Produktion ist aber noch lange nicht in Sicht, sie wird nur woanders fortgesetzt: bis 1987 im mexikanischen Werk Puebla mit luftgekühltem Boxermotor, danach noch bis 1996 mit wassergekühlten Vierzylindern. Darüber hinaus werden bei Volkswagen do Brasil bis 2013 weitere 355.000 T2c gebaut, bis verschärfte Sicherheits- und Emissionsbestimmungen zum endgültigen Abschied dieses Evergreens führen. Die letzten 1.200 Exemplare des T2 verlassen als die „56 Anos Kombi – Last Edition“ das Werk.
T3 Multivan “Limited Last Edition” 1992.
T3 – 1979 bis 1992:
In den späten 70er Jahren formen neue Bands wie Dire Straits und The Alan Parsons Project und alte Kultrock-Gruppen im Stile von Pink Floyed und Yes den unvergleichlichen Sound jener Zeit. Eine nie zuvor gehörte Klarheit und Präzision zeigt dabei besonders Dire Straits mit Songs wie „Sultans of Swing“. Genauso klar gezeichnet ist der 1979 vorgestellte T3 von Volkswagen. Denn der schreibt fortan als der eckigste Bulli aller Zeiten Geschichte. Doch der T3 ist auch der bis dato technisch beste Transporter. Außerdem entstehen auf seiner Basis Ikonen wie der erste California und der ebenfalls erste Multivan. Konzeptionell knüpft der T3 an die Vorgänger an, transferiert die technische DNA aber dank neuer Technologien in die Gegenwart. Signifikante Fortschritte erzielt Volkswagen im Bereich der passiven Sicherheit. Die breitere Karosserie bietet bei moderatem Längenzuwachs und Höhe zudem deutlich mehr Fahrgast- und Laderaum; die einheitlichen Flachmotoren tragen ebenfalls dazu bei.
Die luftgekühlten T3-Boxermotoren leisten zur Markteinführung zwischen 37 kW (50 PS) und 51 kW (70 PS). Ab 1981 arbeitet erstmals ein wassergekühlter Dieselmotor im Heck des Transporters. Leistung: ebenfalls 37 kW (50 PS). Nur ein Jahr später folgen eigens neu für den Bus entwickelte Boxermotoren mit Wasserkühlung. Sie entwickeln 44 kW (60 PS) und 57 kW (78 PS). Später steigt deren Leistung auf bis zu 82 kW (112 PS). 1985 reicht Volkswagen zahlreiche weitere Innovationen nach. Die Benzinmotoren erhalten Katalysatoren, erste Dieselmotoren einen Turbolader. Vor allem aber bereichern die allradangetriebenen Modelle mit einer Visco-Kupplung das Programm; sie tragen die Zusatzbezeichnung „syncro“. Ab 1988 gibt es mit dem California erstmals einen werkseigenen Camper. Der neue T3 California wird sofort ein Bestseller: Bereits nach einem Jahr sind 5.000 Exemplare verkauft. Als der letzte T3 im Werk Hannover vom Band fährt, haben sich weitere neue Versionen wie der Caravelle und Multivan längst als Bestseller etabliert. Sondereditionen im Stile des Multivan White Star und Blue Star sind parallel zu Ikonen geworden. Die „syncro“-Versionen des T3 werden noch bis 1992 im Steyr-Daimler-Puch-Werk in Graz produziert. In Südafrika fährt der T3 sogar noch bis 2002 vom Band.
T4 Multivan Allstar 1994.
T4 – 1990 bis 2003:
Das Autoradio 1990 einzuschalten, ohne einen Song von Phil Collins oder Madonna und – in Deutschland – BAP, Westernhagen und Grönemeyer zu hören, ist zu Beginn der 90er Jahre praktisch unmöglich. So ist es auch, als Volkswagen im August 1990 den neuen T4 vorstellt. Die vierte Generation ist eine technische Revolution. Denn nach 40 Jahren Heckantrieb und Heckmotor stellt Volkswagen das Antriebskonzept komplett um: Ab sofort befinden sich die Motoren vorn; und sie treiben auch nicht mehr die Hinterachse, sondern die Vorderräder an. Es sei denn, es ist – wie optional schon im T3 verfügbar – der syncro-Antrieb an Bord, über den beim T4 zusätzlich die Hinterachse angetrieben wird. Mit dem Wechsel auf Frontantrieb ändert sich alles am Bulli: das Design, das Fahrwerk, die Motoren und das Raumangebot. Vor allem im Heck, wo beim T3 noch der Boxermotor einiges an Volumen einnahm, steht nun deutlich mehr Platz zur Verfügung. Ein bisschen davon beanspruchen die neue Schräglenkerhinterachse und der optionale syncro-Allradantrieb, der Rest kommt voll dem Laderaum zugute. Das neue Antriebslayout rückt das Fahrverhalten noch näher an das eines Pkw.
Vorn wächst der T4 in die Länge, um dort ausreichend Raum für die quer eingebauten Vier- und Fünfzylinder-Reihenmotoren sowie bessere Crash-Eigenschaften zu schaffen. Zum Marktstart können die T4-Käufer zwischen drei wasserkühlten Benzin- und zwei Dieselmotoren wählen (49 kW/61 PS bis 81 kW/110 PS). Einen T4 syncro können Allradfreunde ab 1993 erwerben. Ab 1995 fungiert Volkswagen Nutzfahrzeuge als eigenständige Marke im Konzern. Das wird im Januar 1996 mit einem umfassenden Update des T4 gefeiert. Besonders viel ändert sich unter der Motorhaube. Als erster Turbodieseldirekteinspritzer (TDI) in einem VW Transporter zieht ein 2,5 Liter großer Fünfzylinder in den T4 ein. Der längere Vorbau der Pkw-Varianten erlaubt nun zudem die Integration eines VR6-Benziners mit 2,8 Litern Hubraum. Der Top-TDI leistet ab 1998 beachtliche 111 kW (151 PS), der Sechszylinder entfesselt sogar bis zu 150 kW (204 PS). Das Finale der T4-Produktion läutet Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einem exklusiven Sondermodell ein: dem Multivan Last Edition mit besonders üppiger Serienausstattung. Nach 14 Jahren Bauzeit und rund zwei Millionen gebauten Exemplaren wird der revolutionäre T4 2003 vom T5 abgelöst.
T5 Doppelkabine 4Motion 2007.
T5 – 2003 bis 2015:
Christina Aguilera, Dido und Nora Jones, Robbie Williams, Herbert Grönemeyer und Justin Timberlake prägen den Soundtrack des Jahres 2003. Im deutschsprachigen Raum ist es Grönemeyer, dessen Song „Mensch“ binnen kürzester Zeit in der Tat jeder Mensch kennt. Es ist das Jahr, in dem Volkswagen Nutzfahrzeuge die fünfte Generation des Transporters – den T5 – auf den Markt bringt. Die Neukonstruktion ist geräumig und variabel wie kein Bulli zuvor. Der Transporter debütiert als Kombi, Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine und als Fahrgestell für Fremdaufbauten. Zudem sind es die hochmodernen Neuauflagen des Caravelle, Multivan und California, mit denen Volkswagen Nutzfahrzeuge den Bulli neu definiert.
Das Design des T5 knüpft konsequent an die DNA und den Stil des Vorgängers an, wirkt aber noch klarer, kraftvoller und zeitloser. Der Innenraum ist konsequent auf Ergonomie getrimmt. Und das macht sich besonders am Arbeitsplatz des Fahrers bemerkbar, der unter anderem mit einer optimal erreichbaren Joystick-Schaltung auf der Mittelkonsole und einer Cockpitlandschaft punktet, bei der alle Instrumente, Displays und Bedienelemente auf einer Sichtachse liegen. Den Vortrieb übernehmen zum Debüt des T5 sogenannte Pumpe-Düse-Turbodiesel (TDI) und Benzinaggregate. Die Diesel entwickeln zwischen 63 kW (86 PS) und 128 kW (174 PS). Bei den Ottomotoren reicht das Spektrum vom 85 kW (115 PS) bis zu einem V6-Kraftwerk mit 173 kW (235 PS). Die Allradversionen werden aufgrund einer neu entwickelten Lamellenkupplung von „syncro“ in „4MOTION“ umbenannt. Zu den Highlights im Modellprogramm zählen in jener Zeit der auf 222 Exemplare limitierte California NoLimit, der extrem luxuriöse Multivan Business mit Einzelsitzen im Phaeton-Stil und der allradgetriebene Multivan PanAmericana mit Allterrain-Optik. Einen Grund zu feiern gibt es 2007: Endlich gehören die Namensrechts am „Bulli“ Volkswagen Nutzfahrzeuge. Zwei Jahre danach werden die TDI-Triebwerke durch neue und leisere Common-Rail-Vierzylinder ersetzt, die bis zu 132 kW (180 PS) mobilisieren. Auch die Benziner werden in diesem Zuge von neuen Turbomotoren abgelöst: Die Vierzylinder-Direkteinspritzer (TSI) leisten 110 kW (150 PS) und 150 kW (204 PS). Bis 2015 fährt der T5 vom Band. Dann wird er nach 13 Jahren und rund zwei Millionen Exemplaren vom umfassend modernisierten T6 abgelöst.
T6 Multivan Generation Six 2015.
T6 und T6.1 – 2015 bis 2024:
„Hello“ singt Adele vor exakt zehn Jahren – mit mehr als einer Milliarde Aufrufen auf YouTube ist das Musikvideo zum Song eines der erfolgreichsten aller Zeiten. Taylor Swift katapultiert sich im selben Jahr mit „Blank Space“ in die Charts. Und Ed Sheeran beamt sich mit „Thinking Out Loud“ gleich hinterher. So ungefähr hört es sich an, das Jahr 2015, in dem Volkswagen eine neue Evolutionsstufe des Bulli auf den Markt bringt: den T6. Neue Motoren, noch umfassendere Assistenz- und modernere Infotainmentsysteme kennzeichnen die neue Generation. Dank zahlreicher Detailverbesserungen stellt auch die sechste Generation des Bulli einen eigenständigen Schritt in der Modellhistorie dar und überzeugt zugleich durch eine immense Qualität und Reife. Die Modellvarianten des T6 gliedern sich in die Nutzfahrzeuge Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine, Kombi und Caravelle sowie den auf Familien zugeschnittenen Multivan und das Reisemobil California.
Äußerlich ist der T6 vor allem an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen. Ihr Design verbindet stilvolle Geradlinigkeit mit einem hohen Maß an Dynamik. Mit der tiefgezogenen Bugschürze gewinnt der T6 zudem an Charisma, Exklusivität und Dynamik. Neue Zweifarblackierungen sind eine Hommage an die ersten Bulli-Generationen. Vier neue TDI und zwei neue TSI mit jeweils zwei Litern Hubraum umfasst das Aggregate-Programm. Gegenüber dem Vorgänger sparen die neuen Motoren rund einen Liter Kraftstoff ein. Alle Antriebe verfügen serienmäßig über ein Start-Stopp-System. Das Leistungsspektrum reicht von 62 kW (84 PS) bis 150 kW (204 PS). Je nach Leistung sind diese Triebwerke mit einem Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einem Siebengang-DSG gekoppelt. Zudem lassen sich viele Varianten mit dem Allradantrieb 4MOTION bestellen. Ein Highlight ist die optionale adaptive Fahrwerksregelung DCC. Darüber hinaus bringt der T6 viele neue Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme in die Baureihe.
Selbst die ausgereifte sechste Bulli-Generation lässt sich noch perfektionieren, wie der im Herbst 2019 vorgestellte T6.1 zeigt. Volkswagen Nutzfahrzeuge transferiert das Kultmodell damals in die Epoche der Digitalisierung: So wird die komplett neu gestaltete Instrumententafel des T6.1 erstmals mit volldigitalen Instrumenten angeboten. Per e-SIM sind die Infotainmentsysteme interaktiv vernetzt und bieten online-basierte Funktionen und Dienstleistungen. Die natürliche Sprachsteuerung erschließt indes besser als zuvor die intuitive Ebene der Bedienung. Zudem bietet die bis 2024 gebaute Generation 6.1 ein Upgrade der Ausstattungen und ein Update des Designs.
Der aktuelle Multivan und California – seit 2021 und 2024:
Volkswagen Nutzfahrzeuge zündet im November 2021 mit der neuen Multivan-Generation ein Feuerwerk der Innovationen. Erstmals basieren die Antriebs- und Elektroniksysteme eines Bullis auf den Komponenten des Modularen Querbaukastens (MQB). Mit ihm erschließt Volkswagen Nutzfahrzeuge für den Bulli ein neues Hightech-Spektrum. Nie zuvor war ein Multivan variabler, vernetzter und nachhaltiger. Bereits 2021 ist optional ein erster Plug-in-Hybridantrieb an Bord. Mitte 2024 bringt Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Basis der Multivan-Langversion den neuen California auf den Markt – ein bis in das letzte Detail neu gedachtes und doch absolut ikonisches Reisemobil, das die DNA seiner Vorgänger in die Gegenwart und Zukunft transferiert. Dazu gehört seit Ende 2024 auch der sowohl für den Multivan als auch California erhältliche Plug-in-Hybrid-Allradantrieb: Der macht die zwei Kultmodelle im Alltag dank großer elektrischer Reichweiten zu Elektroautos. Gleichzeitig punktet der Antrieb mit hohen Gesamtreichweiten und – zum Beispiel auf unbefestigten Camper-Stellplätzen – mit optimaler Traktion. Der Multivan eHybrid 4MOTION und der California eHybrid 4MOTION bieten zudem beide eine elektrisch Standklimatisierung. Über sie können der VW Bus und das Reisemobil gekühlt, belüftet und beheizt werden. Die Klimatisierung wird entweder über die Hochvoltbatterie oder via Landstrom beim Laden mit Energie versorgt, um das Fahrzeug schon vor dem Fahrtbeginn auf eine angenehme Innenraumtemperatur zu bringen.
Der aktuelle ID. Buzz und ID. Buzz Cargo – seit 2022:
Am 09. März 2022 zeigt Volkswagen in einer Weltpremiere die Serienversion des neuen ID. Buzz. Von Beginn an wird der elektrische Bulli in zwei Versionen angeboten: als ID. Buzz Pro für Familie, Freizeit und Business sowie als ID. Buzz Cargo für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Und das ist bis heute so. Allerdings hat sich die ID. Buzz Familie seit 2022 deutlich vergrößert und weiterentwickelt. Seit 2024 kommt ein vollkommen neuer Effizienzantrieb mit einer Leistung von 210 kW (286 PS) und einer neuen 79 kWh (netto) großen Batterie zum Einsatz. Neu im Programm ist zudem der ID. Buzz mit verlängertem Radstand, maximiertem Raumangebot und einer 86-kWh-Batterie (netto). Angetrieben wird bei allen 210-kW-Versionen die Hinterachse. Mehr Leistung als je ein Bulli zuvor besitzt darüber hinaus das ebenfalls 2024 vorgestellte Topmodell: der ID. Buzz GTX mit 250 kW (340 PS). Der stärkste jemals gebaute Bulli setzt sich mit einer unvergleichlichen Performance, Allradantrieb und hohen Anhängelasten in Szene. Konfigurierbar ist der ID. Buzz GTX mit beiden Radständen. Der ID. Buzz GTX mit Normalradstand wird über die 79-kWh-Batterie mit Energie versorgt; die Version mit langem Radstand ist mit der größeren 86-kWh-Batterie ausgestattet. Im ID. Buzz Cargo Pro 4MOTION ist der Antrieb ebenfalls erhältlich. Nach unten hin runden die neuen heckgetriebene Grundversionen „Freestyle“ und „Pure“ mit einer Leistung von 125 kW (170 PS) das Programm ab; sie haben eine 59 kWh (netto) große Batterie an Bord.
Der neue Transporter und Caravelle – seit 2024.
Der aktuelle Transporter und Caravelle sind die zwei neusten Modelle im Programm von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Offeriert wird der Transporter als Kastenwagen in verschiedenen Ausführungen, als Kombi für den kombinierten Transport größerer Teams plus Equipment und als Pritschenwagen mit Doppelkabine sowie – je nach Version – mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen. Parallel zum Transporter gibt es das Schwestermodell Caravelle; der „VW Bus“ unter den Transportern wurde für den professionellen Personentransport konzipiert. Das Caravelle Einsatzspektrum reicht vom Großraumtaxi mit acht oder neun Sitzplätzen bis hin zum exklusiven VIP-Shuttle. Auch den Caravelle gibt es mit zwei Radständen. Die neue Generation beider Modelle wurde in allen Bereichen verbessert – der Transporter und Caravelle sind multifunktionale Werkzeuge, die ein deutliches Plus an Raum, eine bessere Variabilität, eine höhere Zuladung, eine signifikant optimierte Effizienz und eine größere Wirtschaftlichkeit bieten. Auf einem neuen Level liegt zudem das Niveau der Assistenz- und Infotainmentsysteme. Die Neuwagenkäufer profitierten zudem von einem der größten und besten Händlernetze Europas und damit von einem ebenso schnellen wie professionellen Service – unabdingbar für gewerblich genutzte Fahrzeuge. Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Transporter und Caravelle auf dem deutschen Markt serienmäßig mit einer 5-Jahres-Garantie an. Antriebsseitig kennzeichnen die Baureihe hochmoderne Turbodiesel-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantriebe. Fest steht: Transporter und Caravelle bilden zusammen mit dem Multivan und California sowie ID. Buzz und ID. Buzz Cargo das größte Bulli-Spektrum aller Zeiten. Die Wandlungsfähigkeit der Baureihe macht dabei eindrucksvoll klar, dass der Bulli auch in kommenden automobilen Epochen das Original aller Transporter bleiben wird – ein ikonisches Multitool für den Job, die Familie, die Freizeit und das Abenteuer.
Transporter Fertigung im Werk Wolfsburg 1950.
Jubiläumskampagne:
Volkswagen Nutzfahrzeuge will den 75. Geburtstag des Bulli zum Anlass nehmen, kommunikativ 2025 zum Jahr der Marke zu machen. Den Einstieg dazu stellt eine umfangreiche Jubiläumskampagne dar, die heute, in Deutschland beginnend, gelauncht wird. Unter dem Motto „Raum für unendliche Möglichkeiten, für alle die etwas vorhaben“, werden TV-Spots, Anzeigen und eine innovative Instagram-Initiative gestartet: Über 75 Tage hinweg, wird dort der Geburtstag des Bullis gebührend auf dem Social-Media-Kanal von VWN gefeiert.
Was wäre ein Geburtstag ohne Feier? Rund um den Globus wird es dieses Jahr viele Events zum 75-jährigen Jubiläum geben. Zwei davon richtet VWN selbst aus:
24. und 25. Mai 2025 in Wolfsburg – 75 Jahre Bulli:
Am letzten Wochenende im Mai steht die Autostadt ganz im Zeichen des VW Bulli. Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Autostadt feiern den 75. Geburtstag dieser automobilen Ikone und die Autostadt wird zur Bulli-Stadt. Bullis aller Generationen bieten Gästen die Möglichkeit einer Reise durch die Zeit – von der Geburtsstunde des Klassikers bis hin zu den aktuellen Modellen der siebten Generation. Kleine und große Bulli-Fans können sich auf ein buntes Programm mit vielen Aktionen rund um den Bulli freuen. Alle Infos zum Programm werden in Kürze veröffentlicht – auf der VWN- und der Autostadt-Homepage sowie auf den bekannten Social-Kanälen.
1. Juni 2025 in Hannover – Bulli & Coffee:
Am Vortag des 3. Internationalen VW Bus Tages findet auf dem Parkplatz am Kundencenters des VWN-Werkes im Stadtteil Stöcken ein „Bulli & Coffee“-Treffen für Bulli Fans statt. Das Treffen beginnt nach amerikanischem Vorbild bereits um 9 Uhr morgens und endet wie üblich bei einem solchen Veranstaltungsformat mittags um 12 Uhr. VWN zeigt dort eine Auswahl an Fahrzeugen aus der Sammlung von VWN Oldtimer und spendiert den Teilnehmern, die mit einem VW Bus anreisen und ausstellen einen Kaffee. Ein „Cars & Coffee“-Treffen dient dazu, sich auf einem Parkplatz mit Gleichgesinnten zu treffen und über die Fahrzeuge auszutauschen. Ein Programm oder gar Entertainment gibt es dabei nicht – die Autos und ihre Geschichten stehen im Mittelpunkt. Mittags ist alles vorbei, damit die Teilnehmer an dem Tag auch noch Zeit für andere Aktivitäten mit der Familie oder Freunden haben.
Transporter Produktion Wolfsburg 1950.
Internationale Treffen: Auch international wird das Jubiläum gefeiert. So zum Beispiel vom 16. bis 18. Mai am Salzburgring in Österreich sowie vom 23. bis 25. Mai in Spanien und Tschechien. Darüber hinaus gibt es unzählige weitere Treffen im Jubiläumsjahr.
Happy Birthday Bulli! Bleib wie du schon immer warst.
Wir haben es geschafft! «SPIRIT», unser Premium-Magazin für Schweizer Klassik-Themen, ist im Februar 2023 erfolgreich gestartet und begeistert die Szene mit dem Mix aus Classic- und Sports- Cars, Bikes und Lifestyle. Im August erscheint bereits die zehnte Ausgabe! Sämtliche Arbeiten von der Redaktion bis hin zum Druck werden in der Schweiz durch unser Team in Laupersdorf umgesetzt.
Mit unserer Kommunikationsagentur business+design AG verfügen wir über 23 Jahre Erfahrung im Bereich der Herstellung von Magazinen, Grafik, Konzepte, Werbekampagnen, Film und Fotografie, Illustrationen, Social Media und der Herstellung von Websites. Mit unserem eigenen Museum http://www.energypark.ch, welches an die 600 Tanksäulen und 60 klassische Fahrzeuge beherbergt, haben wir 40 Jahre Erfahrung in der Szene gesammelt und verfügen über viele Kontakte, die wir in jeder Ausgabe von «SPIRIT» nutzen können.
Unsere Vision: Mit «SPIRIT» eine Welt für Enthusiasten zu schaffen, die sich im Magazin, in der digitalen Community, aber auch an Events und Veranstaltungen widerspiegelt. Wir verbinden mit «SPIRIT» Menschen in der Welt rund um historische Fahrzeuge, Sportscars und Bikes und tauchen ein in Lifestyle-Themen wie Reisen, Wellness, Spirituosen, Zigarren, Mode und vieles mehr. Im Vordergrund stehen aber immer unsere Leidenschaft für Menschen und Technik, die Geschichten um historische und zeitgenössische Fahrzeuge sowie der Genuss am Fahren.
Das Magazin wird mittlerweile an 300 Kiosken in der gesamten Schweiz verkauft. Es kann als Abo bestellt werden zum Preis von CHF 72.– für 6 Ausgaben, oder für CHF 25.– für 3 Ausgaben, oder ist als Digital-Abo für CHF 49.– erhältlich. Neu ist das Magazin auch auf Abo-Plattformen wie Readly verfügbar.
spirit-magazin.ch Kontakt: Martin Jaggi, Verleger und Sammler, Telefon 062 386 05 00 oder info@spirit-magazin.ch «Besuchen Sie uns auf Social-Media»
Endlich ein VW Porsche, der wirklich beides ist. VW und Porsche. Und dazu ein Original und nicht aus der Bastelbude eines Tuningbetriebes der 80er Jahre. Dieser T3 mit Porschemotor und satten 231 PS an der Hinterachse nennt Porsche B 32 und er wird vom Porsche Centrum Gelderland angeboten. Als Preis werden € 365.000,- aufgerufen. Wer sich dieses Exemplar also leisten möchte, braucht das nötige Kleingeld. Nicht nur zur Anschaffung, sondern auch für den Unterhalt.
Ausschlaggebend waren die Testfahrten von Porsche in Nordafrika anfang der 80er Jahre. Die lahmen luftgekühlten T3 Bullis, bestückt mit Werkstattausrüstung und Ersatzteilen, hinkten den Testwagen im Norden Afrikas immer um Stunden hinterher.
Knapp DM 150.000,- wären mehr als ein stolzer Preis gewesen. Da konnte man sich auch einen 911er und dazu noch einen anderen netten Porsche in die Garage stellen. Eine richtige Serienfertigung wäre es wahrscheinlich nicht geworden.
Ein B32 ist trotzdem die Möglichkeit sich das Beste aus zwei Welten aus den 80er Jahren anzuschaffen. Es wurden 18 Vorserienexemplare gebaut, davon 15 mit Porsche-Fahrgestellnummer, die früheren drei für die Testfahren waren noch mit VW-Fahrgestellnummern ausgestattet. Nur wichtige Mitarbeiter der Porsche AG konnten auf einen luxuriösen Porsche Bus zurückgreifen.
Golf Ikonen, Shows und Community: Countdown für das GTI Fanfest in Wolfsburg mit vielen Highlights.
• Dreitägiges GTI-Familientreffen unter dem Motto „Icons Coming Home“
• Mehr als 700 GTI- und R-Besitzerinnen und Besitzer zeigen ihre Fahrzeuge
• Randvolles Programm für Fans von Fans
• Motortalks mit Volkswagen Legenden Benjamin „Benny“ Leuchter, Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck und Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint
Wolfsburg – Die Autoparty des Jahres in Wolfsburg wirft ihre Schatten voraus: Vom 26. bis zum 28. Juli findet rund um die Volkswagen Arena das GTI Fanfest statt. Unter dem Motto „Icons Coming Home“ wird es neben Fahrzeugpräsentationen, Bühnenshows und Clubtreffen auch zahlreiche Aktionen und Überraschungen für GTI- und Volkswagen Fans und ihre Familien geben. Der Tageseintritt kostet 19,76 Euro, erhältlich ist aber auch ein Drei-Tages-VIP-Ticket. Für den Freitag-Nachmittag wird es ein zusätzliches Sundowner-Ticket ab 15:00 Uhr für 8,50 Euro geben. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist kostenfrei. Auf der Eventwebsitesind alle Infos zur Veranstaltung sowie zum Ticketkauf zu finden.
Vorfreude ist die schönste Freude. Und wenn die internationale GTI-Familie zusammenkommt, dann ist die Freude umso größer. „Die drei Buchstaben GTI sind in der Automobilwelt Legende. Und auch das GTI-Treffen ist über die Jahrzehnte Kult geworden. Uns ist es wichtig, dass wir der internationalen GTI-Community in Wolfsburg, dem Herzen unserer Marke, eine neue Heimat bieten“, sagt Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen. „Ich freue mich ganz besonders, dass wir das erste große GTI-Treffen in neuem Format genau im 50. Geburtstagsjahr des Golf in Wolfsburg ausrichten. GTI-Community, Golf und Wolfsburg – das passt perfekt zusammen!“
Eine Party für und von Fans. Drei Tage verwandelt sich das Areal rund um die Volkswagen Arena zur GTI Fan City. Mehr als 700 GTI- und R-Besitzerinnen und Besitzer präsentieren ihre Fahrzeuge und die dazugehörige Geschichte. Prominente GTI-Fans, wie Volkswagen Designchef Andreas Mindt, oder die Motorsportlegenden Benny Leuchter, Strietzel Stuck und Jochi Kleint sind vor Ort und teilen in Experten-Talks ihre ganz persönlichen GTI-Anekdoten mit der Community. Als Moderatorenduo werden Sarah Elsser sowie Autoenthusiast und Tuningexperte Philipp Kaess in Wolfsburg dabei sein. Die Vorfreude ist bereits riesig, denn es werden Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt erwartet.
Mehr als 16.000 Besucher genießen die Spätsommersonne beim Fantreffen „GTI Coming Home 2018“.
Zahlreiche Modellhighlights aus fast 50 Jahren GTI-Geschichte. Im September 1975 präsentierte Volkswagen auf der IAA den ersten Golf GTI1 – es war der Beginn einer jahrzehntelangen Erfolgsstory. Rund um das Stadion des VfL Wolfsburg werden daher beim Fanfest GTI-Modelle aus allen acht Golf Generationen zu besichtigen sein, ebenso die GTI-Versionen von Lupo1, Polo2 und up!1. Zudem gibt Volkswagen mit den sportlichen GTX-Varianten der ID. Modelle und der Präsentation des ID. GTI Concept3 einen Ausblick auf die vollelektrische Zukunft der Marke.
Tuningfreunde kommen voll auf ihre Kosten. Influencer Jean Pierre Kraemer („JP Performance“) stellt beim GTI Fanfest seinen „Thunder Bunny“ aus. Hinzu kommen besondere Volkswagen Showcars, eine Auswahl der spektakulärsten Modelle von Volkswagen Motorsport sowie Azubifahrzeuge, die VW Auszubildende in monatelanger Arbeit modifiziert haben. Bei einem Autokorso über das Werksgelände werden am Sonntagmittag rund 200 GTI- und R-Modelle ein imposantes Schauspiel für Augen und Ohren bieten. Auf dem Community-Parkplatz für GTI- und R-Fahrer wird es zudem einen mobilen Leistungsprüfstand geben.
Viele Highlights für die Fans. Bei der Gestaltung des Eventprogramms wurde besonders viel Wert darauf gelegt, die Wünsche der Fans zu berücksichtigen und Ideen aus der Community zu realisieren. Dazu gehört beispielsweise die Individualisierung von Sneakern: Ein Schuhdesigner aus der Community hat spezielle GTI-Designs für weiße Sneaker entwickelt. Besucher des GTI-Treffens können diese Sammlerstücke auf seinem Stand erwerben. Alternativ können auch eigene Sneaker mitgebracht und vor Ort veredelt werden lassen. Foodtrucks, die berühmte Volkswagen Currywurst, sowie DJ- und Livemusik gehören ebenfalls zum GTI Fanfest. Am Samstagabend gibt zudem der Singer-Songwriter Michael Schulte ein Livekonzert in der Autostadt. Darüber hinaus wird Volkswagen Zubehör & Lifestyle zahlreiche Neuheiten wie die neue GTI-Kollektion und einen speziell folierten und mit Zubehör ausgestatteten GTI Clubsport präsentieren, der eigens für das Event konzipiert wurde. Lifestyle-Highlight für die Fans ist der nur auf dem GTI Fanfest erhältliche GTI-Sneaker: eine limitierte Sonderedition mit GTI-Logo und roten Schnürsenkeln.
Spezielle Angebote für Kinder. Auf der gesamten Eventfläche werden auch zahlreiche Mitmach-Aktionen und Unterhaltung für Kinder angeboten. Neben dem Kids Trail zählen dazu unter anderem das Bungee Trampolin, die Rennsimulation Sturmkind DR!FT, die Möglichkeit zur Stadiontour, der GTI FanCup, Wakeboarding auf dem Arenasee oder ein Fahrsimulator bei Volkswagen R. Im Bereich der Wölfli Ecke wird es viele Aktivitäten rund um das Thema Fußball geben, die auch ohne Begleitpersonal für die Kinder angeboten werden.
Eventwebsite mit allen Infos zum GTI-Fanfest. Das Programm beginnt am Freitag ab 12 Uhr, an den anderen Tagen ab 11 Uhr. Parkmöglichkeiten stehen für GTI- und R-Modellbesitzer sowie Community-VIP-Ticketinhaber auf den VIP-Parkplätzen Nord (P1) und Süd (P2) zur Verfügung. Darüber hinaus können alle anderen Fahrzeuge auf dem Parkplatz Nord (P3) und im Parkhaus Tor Ost abgestellt werden. Alle weiteren Infos stehen auf der Eventseite zur Verfügung. Tickets gibt es hier.
1974 trat der Golf die Nachfolge des VW Käfer an und wurde schnell zum Vorreiter in seiner Klasse, weitere sieben Golf Generationen folgten
Aktuelle Golf-Generation erhält Update zum Geburtstag, bereits in wenigen Wochen erfolgt die Weltpremiere
Zum Auftakt des Jubiläumsjahres präsentiert Volkswagen die Erfolgsgeschichte bei der Pariser Messe «Rétromobile», weiterer Auftritt von Volkswagen Classic auf der «Bremen Classic Motorshow»
Wolfsburg / Cham – Der Golf ist das Herz der Marke Volkswagen – und er steht wie kaum ein anderes Modell für den Begriff «Bestseller». Mehr als 37 Millionen Fahrzeuge wurden in acht Generationen verkauft. Volkswagen würdigt das beliebte Modell zu seinem 50. Geburtstag im kommendem Jahr. Denn der Golf prägte nicht nur die Mobilität in seinem Heimatland Deutschland, sondern auch in vielen anderen Regionen der Welt, so auch in der Schweiz. Zum Geburtstag blickt das Unternehmen nicht nur zurück. Bereits Ende Januar erfolgt die Weltpremiere des neuen Golf, der wie seine Vorgänger wieder zahlreiche Innovationen in Serie bringen wird.
Erfolgreichstes europäisches Auto Es ist eine automobile Revolution, als Volkswagen im Jahr 1974 den ersten Golf und damit den Nachfolger des legendären Käfer präsentiert: mit Frontantrieb (statt Heckmotor), mit einem variablen Gesamtkonzept dank grosser Heckklappe und umklappbarer Rücksitzlehne. Zusätzlich trug das geradlinige Design aus der Feder von Giorgetto Giugiaro dazu bei, dass eine neue Formensprache bei VW einzog, die sich auch in seinen Nachfolgern fortsetzte. Der Golf wurde schnell ein echter «Volkswagen», denn bereits 1976 war die erste Million verkauft. Bis heute wurden 37 Millionen Exemplare ausgeliefert. Damit ist der Kompaktwagen das erfolgreichste europäische Auto, der meistverkaufte VW aller Zeiten – und eine Ikone.
Egal welche Generation – das Erfolgsgeheimnis war und ist die Summe seiner Eigenschaften: Denn der Golf war und ist ein perfekter Begleiter für den Alltag, der Vielseitigkeit, Funktionalität, Zuverlässigkeit und Qualität verkörpert. Über die Jahrzehnte wurde das Portfolio um weitere Varianten erweitert: Ob Golf GTI, Golf Cabriolet oder Golf Variant u.v.m. Mit jeder neuen Modellgeneration zogen fortschrittliche Technologien, Sicherheits-konzepte und Komfort-merkmale in die Kompakt-klasse ein. Der VW Golf demokratisierte damit nicht nur Technologien wie den geregelten Katalysator und das Antiblockiersystem, sondern auch Airbags und Tempomat, elektronische Assistenzsysteme sowie die Mild- und Plug-in-Hybridantriebe.
Im Jubiläumsjahr 2024 stellt Volkswagen die Evolutionsstufe der achten Golf Generation vor, die mit optischem Feinschliff, neuen Assistenzsystemen und Antrieben sowie Infotainment und Software der nächsten Generation überzeugen wird. Bereits in wenigen Wochen ist die Weltpremiere des neuen Golf.
Historie lebendig halten Auch Volkswagen Classic begleitet den Golf in seinem Jubiläumsjahr und präsentiert bei zahlreichen Gelegenheiten historische Golf Modelle aus der VW-eigenen Sammlung. Bereits vom 31. Januar bis zum 4. Februar 2024 werden die Golf Generationen I bis VII den Auftritt von Volkswagen France bei der Messe «Salon Rétromobile» in Paris bereichern. Direkt im Anschluss, vom 2. bis 4. Februar 2024, zeigt Volkswagen auf der «Bremen Classic Motorshow» einen Golf I und die einzigartige Studie EA 276 – den in Wolfsburg entstandenen Vorläufer des Golf aus dem Jahr 1969.
Medieninformationen und Stories rund um den Golf Weitere Informationen, zahlreiche Texte sowie Bildmaterial zum Golf in seinen acht Generationen stehen im Volkswagen Newsroom zum Download bereit. Weitere Hintergrundinfos, detaillierte Informationen zur Modellgeschichte sowie viele Stories rund um das Erfolgsmodell sind auch auf Volkswagen Classic zu finden.
(Oldtimer-) Erlebnisse für die ganze Familie Vom 31. Mai bis 2. Juni 2024 öffnet die SWISS CLASSIC WORLD wieder ihre Tore in der Messe Luzern und präsentiert eine Vielzahl besonderer Jubiläumsattraktionen. Von der Classic Car Rallye über spektakuläre Vorkriegsfahrzeuge bis … Weiterlesen →
Es war das Ende einer Ära: Nach fast 60 Produktionsjahren, sieben Modellgenerationen und insgesamt 21.529.464 gebauten Fahrzeugen lief am 30. Juli 2003 im mexikanischen Puebla der letzte VW Käfer vom Band. Mit der „Última Edición“ gab es zum Abschied aber noch einmal eine besondere Auflage des Kult-Autos.
Seit 1945 wurde der werkintern „Typ 1“ bezeichnete VW Käfer gebaut, zunächst in Wolfsburg. Am 19. Januar 1978 lief dann in Emden der letzte in Deutschland gefertigte vom Band – ein 1200 L in „Dakotabeige“. Doch schon seit 1967 wurden auch im mexikanischen Volkswagenwerk Käfer gebaut; neben den Exportmodellen ab 1970 auch der Käfer 1600, der sogenannte „Mexiko-Käfer“. Er war eigentlich nur für den Binnenmarkt gedacht, wurde über private Unternehmen aber auch in andere Länder exportiert. Angetrieben wurde der 1600 von einem 1,6-Liter-Boxer mit 34 kW (46 PS). Technisch wurde der Käfer immer wieder weiterentwickelt, während sich die äußere Form des Autos über alle Produktionsjahre hinweg nicht wesentlich änderte. Beim Mexiko-Käfer aber gab es eine letzte optische Veränderung – es wurden Sitze und einige Bedienelemente vom Golf verbaut.
Die zum Abschied aufgelegte Sonderserie „Última Edición“ – zu Deutsch „letzte Auflage“ – war schnell vergriffen. Nur 3.000 Stück wurden gebaut, je 1.500 verließen das Werk in den exklusiven Farben „Aquariusblue“ und „Harvestmoonbeige“. Veredelt wurde die rare letzte Auflage des VW Käfer zudem durch klassische Weißwandreifen mit verchromten Radkappen, Zierleisten und Spiegelgehäuse. Erkennungsmerkmale sind auch das Wolfsburg-Wappen auf dem Lenkrad sowie das Última Edición Emblem am Handschuhfach. Einige Fahrzeuge wurden nach Deutschland geliefert – und auch der allerletzte je gebaute Käfer: Er ist im ZeitHaus der Autostadt in Wolfsburg zu sehen.
Da, wo 1948 die Geschichte des Käfers in der Schweiz begann und wo es über Jahrzehnte eine Automobilproduktion gab, findet im Juni 2022 zum ersten Mal der AMAG Classic Day statt: auf dem Gelände der AMAG Schinznach-Bad.
1956 war Schinznach-Bad einerseits VW Importsitz, andererseits Standort der Automontage Schinznach.
Besonders willkommen sind Besitzerinnen und Besitzer von Fahrzeugen aller «AMAG Marken», die älter als 20 Jahre sind, also vom VW Käfer bis zum Chrysler Valiant, vom VW Bulli bis zum Audi quattro, vom Standard Vanguard bis hin zum Skoda Favorit, vom SEAT 600 bis zum Porsche 911. Selbstverständlich freuen sich die Verantwortlichen der AMAG Classic auch über alle anderen Young- und Oldtimer und Besucherinnen und Besucher ohne Oldie.
Wer noch keinen Oldtimer hat, das besondere Fahrgefühl aber dennoch erleben will, kann am Classic Day eine Oldie-Probefahrt machen. Und auch Kulinarik und musikalische Unterhaltung kommen nicht zu kurz: Eine Festbeiz und verschiedene Foodtrucks und eine Band garantieren ein ansprechendes Rahmenprogramm. Für die kleinen Gäste gibt es ebenfalls einige Attraktionen und einen Malwettbewerb. Und ein besonderes Highlight wartet nur wenige Gehminuten vom Festgelände entfernt: Ein Teil der historischen AMAG Sammlung öffnet erstmalig ihre Türen für das interessierte Publikum.
Der Eintritt ist für Besucherinnen und Besucher mit oder ohne Oldie gratis. Türöffnung Samstag, 25.6.: 12.00 – 20.00h, Sonntag, 26.6.: 09.00h – 16.00h
Die Schweiz kannte eine eigenständige Automobilproduktion mit Martini, Turicum oder anderen, in der Schweiz wurden auch edle Marken mit edlen Karosserien versehen. In der Schweiz wurden aber auch ausländische Fahrzeuge komplett montiert. So wurde Schinznach-Bad vor über 70 Jahren zu einem der grossen Automobilbau-Zentren der Schweiz. 1947 bot sich in Schinznach-Bad der Kauf eines Areals einer früheren Zementfabrik mit Fabrikationshallen an. Diese Fabrik war schon vor dem zweiten Weltkrieg Konkurs gegangen und in den Kriegsjahren wurden die Hallen als Stroh- und Heulager der Armee genutzt. Im gleichen Jahr erfolgte der Umbau in eine für damalige Begriffe moderne Kleinmontageanlage für Automobile. 1949 begann die ASAG (Automontage Schinznach AG) mit der Montage der ersten Plymouth- und Standard-Limousinen.
1950 startete die Montage mit Plymouth und Standard
Doch was brachte ein Automobilhandelsunternehmen dazu, Fahrzeuge selbst im eigenen Lande zu montieren? Wie häufig bei solchen Entscheidungen war der Fiskus der ausschlaggebende Punkt. Auf Komplettfahrzeugen aus den USA hatten die Schweizer Zollbehörden beinahe protektionistische Zollgebühren erhoben. Teilelieferungen hingegen waren sehr günstig, denn sie schafften Arbeitsplätze.
Im Laufe der Jahre wurden Steuergründe immer unbedeutender. Die Automontage Autos überzeugten dafür mit einer den aus den USA fertig gelieferten Fahrzeugen deutlich überlegenen Fertigungsqualität. «Montage Suisse» wurde zum Qualitätslabel.
Doch gegen Ende der sechziger Jahre verfiel die amerikanische Autoindustrie hinsichtlich Hubraum und Leistung wieder dem Gigantismus. Zudem sorgte die Aufhebung eines festen Wechselkurs Dollar/ Schweizer Franken dazu, dass der Dollar abgewertet wurde. Auch das allgemeine Interesse an den wieder gewachsenen Valiants und Darts nahm laufend ab. Gleichzeitig hatte die AMAG mit der von Volkswagen gekauften Auto Union AG plötzlich mit Audi 90 oder Audi 100 ein neues, verbrauchsärmeres Angebot in der Mittel- und gehobenen Mittelklasse. Die Nachfrage nach in der Schweiz montierten Fahrzeugen nahm laufend ab. Die Automontage konnte nicht mehr rentabel geführt werden. Hatte die Montage in Schinznach mit einem Plymouth begonnen, so lief sie vor 50 Jahren und nach 29’227 Einheiten aus.
n Holzkisten wurden die Teile von der Chrysler in die Schweiz geliefert.
Anschliessend wurden am Standort Schinznach die Montageanlagen abgebrochen.
In den Montagehallen befinden sich heute – nach mehreren Umbauten – eine grosse Werkstatt mit Spenglerei, Lackiererei und Ersatzteillager. Schinznach-Bad ist heute nach über 70 Jahren immer noch ein wichtiger Garagenstandort und seit 2021 zudem Standort der AMAG Classic.
Weitere Informationen zur ehemaligen Automontage Schinznach-Bad: www.automontage.ch
Die AMAG Classic
in spezialisiertes Team kümmert sich um klassische Fahrzeuge aller AMAG Konzernmarken. Egal ob VW Käfer, VW Golf, Bulli, Audi quattro, Skoda Favorit, SEAT Ibiza oder auch Amerikaner aus der Automontage Schinznach-Zeit. Die Fachleute der AMAG Classic, die viel Wissen rund um klassische Fahrzeuge haben, betreuen aber auch Old- und Youngtimer aller Marken gerne.
Das bietet AMAG Classic:
Service und Reparaturen von klassischen Modellen aller «AMAG»-Marken (inkl. alle Fahrzeuge, die bei der AMAG in Schinznach-Bad zwischen 1949 und 1972 montiert wurden)
Restaurationen (inkl. Karosserie und Lackierarbeiten im eigenen Betrieb)
Ersatzteilsuche
Veranstaltungen
Vermietung von Oldtimern
An- und Verkauf von Old- und Youngtimern
Zudem ist die AMAG Schinznach-Bad auch weiterhin verlässlicher Markenpartner der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge und Skoda sowie Servicepartner für Audi.
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