20.000 Kilometer – Bulli-Fans aus Malaysia besuchen Werk Hannover.


Es ist die Bulli-Reise ihres Lebens: drei Monate, zwei Kontinente, 20.000 Kilometer und ein Ziel: das Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Anfang März starteten fünf Bulli-Fans von ihrem Heimatland Malaysia mit ihren drei Bullis und einem VW Käfer. Jetzt waren sie Gast am Standort Hannover, durften mit ihren Oldtimern sogar in die Produktionshallen und sahen sich die Fertigung der aktuellen T-Baureihe an.

 Cliften Nathaniel (T2), Terence Moses (T1), Stephen Pang (T1), Monica Xavier und Udhaya Kumar (Käfer) haben es geschafft. Stolz fahren sie mit ihren Kultfahrzeugen auf das Werksgelände. Sie werden von Friedrich Mattiszik (Geschäftsstelle Werkmanagement) herzlich empfangen. „Wir wissen, dass wir Bulli-Fans auf der ganzen Welt haben. Aber, dass sie aus so einer Entfernung mit ihren Oldtimern anreisen – das gab es noch nie. Es ist uns eine Ehre, dass wir diesen weitgereisten Fans unser Werk zeigen können. Es ist ja sozusagen die Geburtsstätte der allermeisten Fahrzeuge der T-Baureihe.“

Stephen Pang: „Für uns geht ein Traum in Erfüllung. Wir wollten immer dahin, wo die Bullis gebaut werden. Denn jetzt wissen wir nicht nur, wie sich Qualität fährt, sondern wo sie über Fahrzeuggenerationen hinweg entsteht. Beeindruckend, wie groß die Fabrik ist und wie perfekt hier Mensch und Roboter zusammen arbeiten.“ Gemeinsam mit weiteren Fans der T-Baureihe sehen sie sich die Produktion genau an.

Endlich mit ihren Bullis im Werk: Friedrich Mattiszik (2.v.li.) begrüßt die Gäste Udhaya Kumar, Terence Moses, Monica Xavier, Stephen Pang und Cliften Nathaniel (v.li.).

Auf ihrer Route mit den Bullis (zwei Fahrzeuge Bj. 1967, ein Fahrzeug Bj. 1978) ging es über Thailand, Laos, China, Russland über Stock und Stein nach Europa. Terence Moses: „Bullis sind einfach unverwüstlich. Und wenn es mal was zu reparieren gibt, können wir es meist selbst erledigen.“ Denn auf den vollgepackten Dachgepäckträgern stapeln sich neben unzähligen Koffern auch Reifen, Ersatzteile und Werkzeug-Sets.

Ein weiteres Highlight für die malaysischen Bullibesitzer war am Wochenende das VW-Oldtimertreffen in Hessisch-Oldendorf (Niedersachsen). Rund 45.000 Fans bewunderten hier die rund 900 Fahrzeugschätze aus 28 Ländern, darunter auch die aus Malaysia. Denn für Fans steht fest: Bullis sind mehr als nur Autos. Sie sind Liebhaberstücke und gehören zu einem Lebensgefühl.

Nach ihrem Zwischenstopp in Niedersachsen geht es für die Bulli-Fans aus Malaysia gleich weiter. Unter anderem nach Belgien, Frankreich und Skandinavien. Denn auf ihrer weiten Reise haben sie sich noch eine weitere Mission auferlegt: Mit ihrer Charity-Aktion „#Live2Drive“ wollen sie Gutes bewirken und Kindern eine Freude machen. Dafür besuchen sie Waisenheime in verschiedenen Ländern und engagieren sich auf diversen Wohltätigkeits-Veranstaltungen. Nach insgesamt 50.000 Kilometern soll die Reise mit ihren Oldtimern wieder in Malaysia enden.

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Volkswagen ist Felix: Die „Garage Felix“ in Tel Aviv steht seit 70 Jahren im Dienste ihrer Kunden


  • Vor 70 Jahren eröffnete die „Garage Felix“ in Tel Aviv.
  • Nur 15 Jahre später ist sie der führende Volkswagen Händlerbetrieb in Israel.
  • Mit ihren 100 Beschäftigten ist die „Garage Felix“ bis heute ein erfolgreicher Händlerbetrieb im Herzen der israelischen Metropole.

In Tel Aviv öffnete im April 1946 eine kleine Werkstatt ihre Tore.  Die Autos wurden damals oft auf dem Bürgersteig vor dem Haus repariert, weil in der Werkstatt selbst nicht genug Platz war. Dies war der Nukleus des bis dato sehr erfolgreichen Volkswagen  Händlerbetriebes in Israel, der bis heute als „Garage Felix“ unter dem Vornamen ihres Gründers Felix Burian firmiert.

Als Felix Burian auf der Flucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten mit seinen Eltern im Jahr 1938 nach Palästina kam, war noch lange nicht abzusehen, dass er einmal  der „Mister Volkswagen“ Israels werden würde. Die jüdische Familie aus Wien fand sich in ungewohnten Verhältnissen wieder, und der bald 14-jährige Felix entschied sich pragmatisch für eine Ausbildung zum Mechaniker – er arbeitete  in verschiedenen Werkstätten, die allesamt von Einwanderern aus Deutschland geführt wurden, und erlernte sein Handwerk. Als er sich gemeinsam  mit einem Geschäftspartner 1946 selbstständig machte, hatte er bereits vielfältige Erfahrungen gesammelt.

Die Werkstatt von Burian und seinem Partner Cornfeld boomte. Die Kunden schätzten den professionellen Service. Deshalb fiel der Betrieb den Vertretern der Volkswagenwerk GmbH auf, als sie 1959 auf der Suche nach Partnerbetrieben durchs Land reisten, in dessen Straßen damals noch nicht einmal 50.000 Autos fuhren. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse galt Israel als Zukunftsmarkt. Volkswagen seinerseits genoss in Israel hohes Ansehen, was nicht zuletzt an der stets wachsenden Zahl privater Fahrzeugimporte erkennbar war. Zudem wollten viele Werkstätten Volkswagen Werkstatt werden.

Burians Werkstatt war ab 1960 einer von fünf geplanten Betrieben landesweit: Zwei befanden sich in Tel Aviv, zwei in Haifa und einer sollte in Jerusalem entstehen. Der Händlervertrag brachte Vorteile beim Erwerb von Spezialwerkzeugen und höhere Rabatte beim Erwerb von Neufahrzeugen, um das Interesse am Verkauf von Neufahrzeugen zu unterstützen. Wie stets, wenn Volkswagen in einem neuen Markt die Herzen der Menschen und für sich steigende Absätze gewinnen wollte, standen den Händlern Berater zur Verfügung, die bei allen Fragen vom Erscheinungsbild des Händlerbetriebs bis zum Kundenservice unterstützten.

Felix Burian mit den Mitarbeitern seines Betriebes. Ihr engagierter Service wurde von den Kunden hoch geschätzt.

Felix Burian mit den Mitarbeitern seines Betriebes. Ihr engagierter Service wurde von den Kunden hoch geschätzt.

Generalimporteur Mordechai Auerbach, der Volkswagen aus Belgien importierte, geriet jedoch geschäftlich stark unter Druck und die angeschlagene Liquidität des Generalimporteurs führte dazu, dass bereits von den Kunden bezahlte Fahrzeuge durch den Importeur nicht beim Zoll ausgelöst werden konnten. In dieser Situation mussten die Händler in die eigenen Taschen greifen, um ihre Existenz zu retten. Burian: „Und da habe ich die Fahrzeuge erneut bezahlt, es waren ja meine Kunden, die wären weg gewesen.“ Burian nahm Geld auf zur Auslösung von Fahrzeugen und Ersatzteilen aus dem verpfändeten Depot Auerbachs. Das Vertrauen in den insolventen und kopflos agierenden Generalimporteur war erschüttert. Die Volkswagenwerk Aktiengesellschaft  setzte daher 1965 einen neuen Generalimporteur ein. Mit der Entscheidung für Aaron Guthwirt und seine Champion Motors (Israel) Ltd. fiel die Wahl auf ein Unternehmen, das in Wolfsburg wegen seiner Funktion als Generalimporteur bereits für Malaysia und Singapur gut bekannt war.

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Garage Felix verkauft auch immer ein bisschen Geschichte mit.

Mit dem bis heute in Israel tätigen Importeursunternehmen verbesserte sich die Lage. Auch für die „Garage Felix“ brachen erfolgreiche Jahre an. Sie wurde geradezu zum Synonym für Volkswagen in Israel. Wurden 1966 noch knapp 700 Fahrzeuge nach Israel exportiert, so waren es drei Jahre später bereits annähernd 5.500.

VW Anzeige der gaarge Felix in Tel Aviv auf deutsch.

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Felix Burian erinnert sich gerne an seine Zeit mit Volkswagen. „Zufriedene Kunden, das mag doch jeder“, sagt er verschmitzt und fügt hinzu: „Schließlich haben wir gute Produkte zu verkaufen!“ Er übergab seinen Anteil an der „Garage Felix“ im Jahr 2000. Allerdings: Ganz loslassen kann Felix Burian auch mit über 90 Jahren nicht: Zuweilen schaut er in der Werkstatt vorbei. Die neuen Besitzer Amir Turner und Rahamim Eliakim und ihre Mitarbeiter begegnen ihm mit Respekt und Zuneigung. Sie setzen die Tradition fort, was insbesondere zehn ihrer Kunden zu schätzen wissen, die der „Garage Felix“ und Volkswagen bereits seit 50 Jahren die Treue halten.

Seit 67 Jahrenb verheiratet. Felix und Netty Burian leben in Tel Aviv.

Seit 67 Jahrenb verheiratet. Felix und Netty Burian leben in Tel Aviv.

 

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Recht und Gerechtigkeit: zwei verschiedene Dinge, die wenig miteinander zu tun haben.


24. August 2014…. irgendwo in Traundorf kommt ein Junge auf die Idee ein wenig zu zündeln… Das Ergebnis ist niederschmetternd. Das Feuer machen mündet in einen Großeinsatz der Feuerwehr, die eine riesige in Flammen und Rauch gehüllte Halle zu löschen hat. Leider erfolglos wie man feststellen muss. Damit ist die Existenz des Hallenpächters und Oldtimerenthusiasten Andreas Lerch in der Asche zu suchen.

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Denn mit dem Brand ist auch die Existenz des Pächters der Halle abgefackelt. Nicht weniger als 14 Autos, 3 Motorräder, 2 Wohnwägen, 1 V8 Motorboot, 1 Traktor, 2 Autoanhänger wurden Raub der Flammen. Dazu noch unzählige Ersatzteile und die Werkstattausrüstung, die Lerch sich im Laufe der letzten Jahre angeschafft hatte.

Ungeachtet des unwiederbringlichen ideellen Schadens wiegt aber viel schlimmer, dass Lerch auch € 300’000,- des Sachschadens sitzen bleiben wird. Denn weder der Junge noch dessen Eltern sind haftpflichtversichert. Lerch, der in der Halle mit viel Liebe und Können klassische Fahrzeuge restauriert hat, nutzte sie auch zum Unterstellen der seltenen, teilweise ausgezeichneten, Schmuckstücke. In den Überresten finden sich aber nicht nur die Fahrzeuge von ihm, sondern auch die von Kunden und Freunden.

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Nachdem sich der Rauch verzogen hatte, wurde klar, dass weder der junge Brandverursacher noch dessen Eltern den Schaden decken werden. Aus rechtlichen Gründen tritt in diesem Fall auch die Brandschutzversicherung von Lerch nicht ein. Am Ende steht Lerch mit leeren Händen und einem materiellen Schaden von € 300’000, da. Die wohl nie jemand bezahlen wird. Auch wenn er im Recht ist, Gerechtigkeit wird es in diesem Fall keine geben.

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Die ganze Geschichte ist unter http://www.andreas-lerch.com einzusehen. Hier sind auch Spendenmöglichkeiten angegeben, um Andreas Lerch aus dem Gröbsten heraus zu helfen. Wir drücken die Daumen.

 

 

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Als der Käfer krabbeln, pardon, laufen lernte.


Anfang der 1950er Jahre beauftragt VW einen Regisseur, einen Imagefilm über die noch junge Käfer-Produktion zu drehen. Er hält die Fertigung Schritt für Schritt im Bild fest. Zur Skizzierung des Filminhalts werden auch Fotos gemacht. Diese sind jetzt wieder aufgetaucht. Sie geben einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt des Jahres 1953, als der Käfer noch weitgehend von Hand gefertigt wurde. Der frühere Volkswagen-Archivar Bernd Wiersch zeigt die Fotos in dem Bildband Als der Käfer laufen lernte, der im Delius Klasing Verlag erschienen ist.

Bernd Wiersch: „Als der Käfer laufen lernte“. Mit 181 Schwarzweißfotos, gebunden, 224 Seiten. ISBN 978-3-7688-3687-6. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Ein Arbeiter befestigt das Dämmschutzvlies an der Wand zwischen Motor- und Passagierraum. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Ein Arbeiter befestigt das Dämmschutzvlies an der Wand zwischen Motor- und Passagierraum. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Die Endmontage der Karosserien, bevor sie mit dem Fahrgestell zusammengeführt werden | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Die Endmontage der Karosserien, bevor sie mit dem Fahrgestell zusammengeführt werden | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Ausschließlich für die exportierten VW Käfer wurden Beläge für die Bodenplatten genäht – im Standardmodell lagen Gummimatten im Fußraum. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Ausschließlich für die exportierten VW Käfer wurden Beläge für die Bodenplatten genäht – im Standardmodell lagen Gummimatten im Fußraum. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

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Lackierte Karosserien des VW Käfer im Volkswagen-Werk in Wolfsburg vor dem Transport in die Endmontage | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Montage der Getriebe | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Montage der Getriebe | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Der Rahmen einer Windschutzscheibe wird mit der Armaturentafel verschweißt. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Der Rahmen einer Windschutzscheibe wird mit der Armaturentafel verschweißt. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Die grundierte Karosserie wird poliert, um Unebenheiten zu beseitigen, die sich später im Lack abzeichnen würden. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Die grundierte Karosserie wird poliert, um Unebenheiten zu beseitigen, die sich später im Lack abzeichnen würden. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Der Farblack wird manuell aufgetragen. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

Der Farblack wird manuell aufgetragen. | © Bildarchiv Schroedter/Delius Klasing Verlag

VW – von wegen unsportlich.


Wie sportlich ist ein VW? Ist erst ein GTI sowas wie ein Sportwagen? Unsinn, noch bevor der erste Käfer vom Band rollte, war der Berlin-Rom-Wagen, Uridee des späteren Porsche, auf  den vier Rädern sportlich unterwegs. Der Motorsport bei VW von Anfang an, kann nun im AutoMuseum Volkswagen besichtigt werden.

Am 10. Juli 2012 fiel der Startschuss für die neue Sonderausstellung des AutoMuseum Volkswagen. „Motorsport mit Volkswagen“ dokumentiert, wie der Motorsport den Volkswagen seit dessen Anfang begleitet hat: vom Berlin-Rom-Wagen der 30er Jahre bis hin zum Polo R WRC, der im kommenden Jahr die Rallye-Weltmeisterschaft bestreiten wird.

Bereits Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts entstand bei Porsche auf einer Käfer-Plattform der Berlin-Rom-Wagen für die gleichnamige Langstrecken-Fahrt. Die fand jedoch wegen des Kriegsausbruchs nie statt. Stellvertretend für die zahlreichen privaten Engagements mit Volkswagen in den 50er und 60er Jahren stehen im AutoMuseum die Rekonstruktion des Mille Miglia-Käfers von Paul Ernst Strähle sowie ein Dragster-Käfer, der einst die legendären Beschleunigungs-Rennen über eine Viertel Meile bestritt.

Mit der Formel Vau, basierend auf der Technologie des Volkswagen Käfers, begann das offizielle Engagement von Volkswagen im Motorsport. Namhafte Rennfahrer, wie beispielsweise Niki Lauda, gingen daraus hervor. Die Ausstellung zeigt eines der ältesten heute noch erhaltenen, sogenannten „Formcars“, das Mitte der 1960er Jahre in den USA entstand.

Volkswagen entwickelte nach diesem Engagement seine motorsportlichen Aktivitäten konsequent weiter: Marken-Pokale und als Motorenlieferant die Formel 3 waren die nächsten Etappen. Davon zeugt in der Sonderausstellung das Meisterauto von Kris Nissen, dem ehemaligen Direktor der Volkswagen Motorsport GmbH.

Technologisch setzt Volkswagen Motorsport heute auf innovative, sparsame und umweltschonende Antriebskonzepte. Beispiele sind der 2,5 Liter TDI-Motor im Race Touareg für den Einsatz bei der Rallye Dakar und die Erdgas-Varianten für den Scirocco R Cup und das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Race Touareg, der 2010 und 2011 den Sieg holte, steht dem ersten Volkswagen, der die Rallye in Afrika bereits 1980 gewann, gegenüber: Das war ein Iltis.

Auch bei weiteren Rallyemeisterschaften der 70er bis Mitte der 80er Jahre feierte Volkswagen Erfolge: erster Platz mit dem sogenannten Rheila-Golf bei der Deutschen Rallyemeisterschaft 1981 und erster Platz mit dem Triumph-Adler Golf in der Gruppe A bei der Rallye-Weltmeisterschaft 1986. Im kommenden Jahr wird Volkswagen Motorsport wieder mit einem Volkswagen bei der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start gehen: mit dem Polo R WRC.

Die Sonderausstellung „Motorsport mit Volkswagen“ im AutoMuseum Volkswagen lässt über 60 Jahre Motorsport mit Volkswagen Revue passieren und wird bis 30. September zu sehen sein.

Stiftung AutoMuseum Volkswagen
Dieselstraße 35
38446 Wolfsburg

Öffnungszeiten 
Dienstag bis Sonntag von 10.00 h bis 18.00 h. 
Vom 24.12. bis 01.01. bleibt das Museum geschlossen. 

Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Broschüre, die über das AutoMuseum Volkswagen bestellt werden kann. Der Preis beträgt 4,- €.

 

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