Frei Haus – Der Bulli in einem Werbespot aus den 50ern.


In den 50er Jahren war der Bulli der Lastesel der Nation. Der erste Prototyp entstand 1949, ein Jahr später lief der Bulli wie er bald liebevoll genannt wurde in Wolfsburg neben dem Käfer vom Band. Die Nachfrage nach dem Bulli und dem Käfer sorgte jedoch für Kapazitätsengpässe und deshlab errichte man in Hannover ein neues Werk ausschliesslich für den Typ 2.

Viel Spass bei einer Zeitreise in die 50er Jahre.

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1955 – 2015: 60 Jahre VW Transporter-Werk in Hannover.


 

Hannover, 1. März 2015 – Volkswagen Nutzfahrzeuge schreibt Industriegeschichte: Heute vor 60 Jahren startete der Bau des Transporter-Werks in Hannover. Auf einem 1,1 Millionen Quadratmeter großen Gelände im Stadtteil Stöcken wurde innerhalb nur eines Jahres ein komplettes Werk – die damals größte Fertigungshalle Europas – aus dem Boden gestampft. Es war zugleich der Beginn einer einzigartigen Ära im Fahrzeugbau: Denn hier, in der Stadt am Leine-Fluss, wird seither die Automobil-Legende Bulli (T-Baureihe) gebaut!

  • Fertigstellung in nur einem Jahr
  • 2.000 Arbeiter täglich auf Großbaustelle
  • 1,1 Millionen Quadratmeter Fläche
  • Bulli wird Symbol des deutschen „Wirtschaftswunders“

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Rückblende, Deutschland 1955: Junge Frauen tragen wagemutig Petticoat und Ballerinas, „halbstarke“ Männer Lederjacke. Im Kino läuft  „Wenn der Vater mit dem Sohne“ mit Heinz Rühmann, aus Transistor-Radios tönt der Caterina-Valente-Hit „Ganz Paris träumt von der Liebe“.

Die Deutschen dagegen träumen vom eigenen Auto: Das sogenannte Wirtschaftswunder ist da – und Deutschland wird mobil: Der Volkswagen Käfer ist erneut bestverkaufter Pkw des Jahres, knackt im Laufe des Jahres die Millionen-Grenze.

Auch der Bulli ist heißbegehrt. Die Produktionskapazität im Wolfsburger Stammwerk, wo der Bulli bereits seit 1950 gebaut wird, reicht längst nicht aus, um die Nachfrage zu decken. Denn: Brot, Bier, Bohnenkaffee und Buletten müssen in großen Mengen zum Verbraucher. Auch Konsumartikel wie Fernseher, Plattenspieler und Kühlschränke sollen schnellstmöglich und sicher zum Kunden geliefert werden. Dazu brauchen Geschäftsleute und Handwerker den unverwüstlichen Bulli.

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 Über 200 Städte und Gemeinden bewerben sich damals, um neuer Standort für das geplante Transporter-Werk zu werden. Heinrich Nordhoff, Geschäftsführer der Volkswagenwerk GmbH und späterer Vorstandsvorsitzender der Volkswagenwerk AG, gewinnt den Aufsichtsrat für den von ihm favorisierten Standort Hannover. Wesentliche Vorteile sind die unmittelbare Nähe zum Mittellandkanal und ein bestehender Verschiebebahnhof.

Zunächst beginnen 372 Mitarbeiter in einem eiskalten, schneereichen Winter mit dem Bau. Ganz unspektakulär, ohne Feierlichkeiten. Nordhoff will es so. Schon Ende März sind auf der Baustelle 1.000 Arbeiter beschäftigt. Der durch einsetzendes Tauwetter inzwischen aufgeweichte, matschige Boden muss mit Bohlenwegen gesichert werden, damit Lkw Baumaterial anliefern können. Auf dem Gelände selbst wächst eine kleine, provisorische Stadt heran – mit Baubüros, Versorgungs- und Unterkunftsbaracken, Kantinenzelten. Auch geschäftstüchtige Händler mit Verkaufsbuden siedeln sich hier schnell an.

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Nach nur 12 Wochen ragen die Mauern schon über vier Meter in die Höhe. 28 große Kräne sind fast rund um die Uhr in Betrieb, 22 große Mischmaschinen spucken täglich 5.000 Kubikmeter Beton aus. Insgesamt werden 1.750.000 Kubikmeter Erde bewegt – das entspricht damals 256.000 Lastwagenladungen!

Ab Mai sind rund 2.000 Arbeiter täglich auf der Riesenbaustelle beschäftigt. 600.000 Quadratmeter Schalholz werden für den Betonguss verbraucht. „Damit hätte man einen ein Meter breiten Holzsteg von Wolfsburg nach Basel bauen können“, schreibt ein Journalist damals.

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Gleichzeitig schult Volkswagen bereits neue Mitarbeiter für die Transporter-Fertigung. Mit einem dafür extra eingesetzten Zug fahren sie jeden Tag um 4.10 Uhr vom Hauptbahnhof nach Wolfsburg, wo sie in die Produktion des Bulli eingewiesen werden. 3.000 Mitarbeiter sollen den reibungslosen Produktionsstart garantieren. In nur wenigen Wochen wird der Karosseriebau eingerichtet, im Februar 1956 ist auch der mehrgleisige, zehn Kilometer lange Bahnanschluss zum Werk fertig.

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Am 8. März 1956 startet die Serien-Produktion eines künftigen Symbols der „Wirtschaftswunderjahre“ in Hannover-Stöcken. Bis 1967, dem Ende der Produktion der ersten Transporter-Generation, laufen in Deutschland 1,8 Millionen Bulli vom Band.

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Bis heute sind weltweit insgesamt rund 11 Millionen Transporter gefertigt worden. Eine Erfolgsgeschichte, die sich fortsetzt: Der Produktionsanlauf für die neue Modellgeneration erfolgt in diesem Jahr. Im Werk Hannover-Stöcken werden neben der T-Baureihe auch der Pickup Amarok und lackierte Panamera-Karossen gebaut, in Limmer das erfolgreiche Freizeitmobil California. Am Standort Hannover sind bei Volkswagen Nutzfahrzeuge rund 12.200 Mitarbeiter beschäftigt.

Bildnachweis: VW Presse.

60 Jahre Karmann Ghia. Der Käfer im Sportdress. Eine Sonderausstellung im AutoMuseum.


1955 rollte das erste serienmäßige Karmann Ghia Coupé (Typ 14) von den Bändern in Osnabrück. Zum diesjährigen 60. Jubiläum dieses eleganten, zeitlosen Volkswagen mit italienischem Charme gratuliert das AutoMuseum Volkswagen mit der Sonderausstellung „Käfer im Sportdress“. Die Schau zeigt vom 29. Januar bis 11. April 2015 die Erfolgsgeschichte dieses Modells – von Serienmodellen bis hin zu umgebauten Unikaten.

Bereits 1953 präsentierte Wilhelm Karmann Volkswagen Generaldirektor Heinrich Nordhoff den Prototypen eines sportlichen Coupés auf Käfer-Basis. Das Design hatte Karmann bei seinem Freund Luigi Segre, Inhaber der italienischen Karosseriefabrik Ghia, in Auftrag gegeben. Die Fahrzeugstudie wird nun im AutoMuseum präsentiert.

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Von Nordhoff für gut befunden, erhielt Karmann den Auftrag, den Wagen bis zur Serienreife weiterzuentwickeln. Im Frühjahr 1955 lief das erste Karmann Ghia Coupé vom Band. Die erste Modellreihe erkennt man optisch an den kleinen Blinkern und den „Nasenlöchern“ sowie den tief liegenden Scheinwerfern. Im Laufe seiner 20jährigen Evolutionsgeschichte erhielt der Karmann Ghia neben technischen Verbesserungen bis hin zum 50 PS / 37 kW-Motor mit 1,6 Litern Hubraum zahlreiche optische Aufwertungen: Mit der zweiten Serie 1959/60 erfuhr die Front eine Überarbeitung, die Rückleuchten wurden geändert, die Fondfenster ließen sich nunmehr ausstellen. 1969 kamen etwas größere Rückleuchten und hintere Katzenaugen. Und 1971 spendierte man ihm massive Kasten-Stoßfänger und noch größere Rückleuchten, außerdem wurde das Interieur deutlich aufgefrischt. Jeweils ein Vertreter jeder Evolutionsstufe des Karmann Ghia ist in der Sonderausstellung zu bewundern.

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Die Vielseitigkeit dessen, was auch mit dem Karmann Ghia machbar ist, zeigen von Enthusiasten umgebaute Unikate wie das Karmann Ghia Cabriolet mit Elektro-Antrieb oder das komplett mit Porsche 993-Technik aufgerüstete Coupé. Weiterhin zu sehen ist ein aus Südamerika stammendes Karmann-Rennfahrzeug – auf so einem Auto begann Emerson Fittipaldi seine Motorsport-Karriere.

Neben weiteren Prototypen wie dem EA 47-12, einer viersitzigen Volkswagen Studie mit Ghia-Elementen, wird auch die Geschichte des „großen Bruders“, des Karmann Ghia Typ 34 – auch hier beginnend mit der Studie von 1960 – beleuchtet.

Und natürlich hat sich auch Karmann schon sehr früh zum sogenannten Global Player entwickelt: Der Aufbau eines Werkes im brasilianischen Sao Paulo war den rigiden und für europäische Waren teuren Einfuhrbestim-mungen in das südamerikanische Land geschuldet. Neben Karmann Ghia Coupé und Cabriolet wurde auch eine Variante nur für Brasilien entwickelt – das Touring Coupé TC 145.

 

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Dem Karmann Ghia geht eine lange Tradition von Wilhelm Karmann als Kutschen- und Karosserie-Bauer voraus. 1901 hatte er den Betrieb von der Witwe Klages in Osnabrück übernommen, um künftig maßgeschneiderte Aufbauten zu fertigen. Besonders für den Automobilbauer Adler in Frankfurt/Main entwarf und produzierte er zahlreiche Karosserien. Ende der 1940er Jahre begann die über Jahrzehnte währende Kooperation mit Volkswagen, angefangen beim Käfer Cabriolet. Daneben baute Karmann auch für andere Automobilhersteller wie BMW, Chrysler, Ford, Hanomag und Mercedes Karosserien oder komplette Fahrzeuge.

Um die Ausstellung in dieser Vielfalt zu realisieren, bedurfte es der Unterstützung durch private Karmann Ghia Enthusiasten und Volkswagen Classic/Automobilsammlung Osnabrück. Die Leihgeber stellten dankenswerterweise ihre Schmuckstücke und dazugehörige Devotionalien vom Modellauto bis zum historischen Pressefoto zur Verfügung. Zu besichtigen ist die Ausstellung vom 29. Januar bis zum 11. April 2015.

Die neue Sonderausstellung „Das T2 abc“ im AutoMuseum Volkswagen.


„Kultig“ charakterisiert die zweite Transporter-Generation von Volkswagen wohl am treffendsten. Um sie und ihren Kultstatus zu bewahren, gründete sich vor 20 Jahren die Interessengemeinschaft T2 (IG T2). Anlässlich ihres Jubiläums zeigt das AutoMuseum eine Sonderausstellung verschiedener Modellvarianten, die im Oktober offiziell eröffnet wurde und bis zum 23. Dezember 2014 läuft.

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Die Erfolgsgeschichte des Volkswagen Transporters, liebevoll Bulli genannt, hatte Ende der 40er-Jahre begonnen. Kultstatus erlangte die ab 1967 gebaute zweite Transporter-Generation T2. Sie blieb dem klassischen Konzept des luftgekühlten Boxermotors treu, auch Aufbauprinzip und Radstand entsprachen dem des Vorgängers.

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Neu waren größere Seitenscheiben, serienmäßige Schiebetür, Panaroma-Frontscheibe sowie unten positionierte Blinker. Diese „rutschten“ mit der Facelift-Version nach oben. Der sogenannte T2b stand auch für alternative Konzepte wie Elektro-, Hybrid- oder Gasturbinenantrieb. In der letzten Ausführung (T2c) wurde der Bulli noch bis 2013 in Brasilien gebaut, zuletzt mit wassergekühltem Motor. Insgesamt entstanden weltweit rund 3,9 Millionen T2-Busse.

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Anfang der 1990er Jahre hatte sich ein Freundeskreis für die frühen Modelle der zweiten Transporter-Generation gefunden, der 1994 die „Interessengemeinschaft T2 – Freunde des VW-Busses 1967 – 1979
e. V.“ begründete. Knapp 20 Enthusiasten zählte der Verein damals, heute sind es rund 600. Für den Austausch der Mitglieder untereinander veranstaltet die Interessengemeinschaft jährlich deutschlandweit ein Fahrzeugtreffen. Über Clubzeitschriften und die Website http://www.bulli.org bleiben die Mitglieder in Kontakt.

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Zur T2 IG gehört das ebenfalls von Enthusiasten gegründete VW Bus Museum, aus deren kontinuierlich wachsender Sammlung einige Schmuckstücke anlässlich der Sonderausstellung „Das T2 abc“ präsentiert werden. Dazu kommen Leihgaben von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und des AutoMuseums.

Die Sonderausstellung läuft vom 18. Oktober bis 23. Dezember 2014. Begleitend bietet die IG eine Broschüre zur zweiten Transporter-Generation sowie ein Wiking-Sondermodell zu ihrem 20jährigen Jubiläum an. Beides ist im Shop des AutoMuseums auf der Wolfsburger Dieselstraße 35 erhältlich.

 

Neu am Kiosk: Porsche Klassik – Magazin für Sportwagen # 6


Fünf Ausgaben reichen, um das Porsche Klassik Magazin mit dem Prädikat „Unentbehrlich“ zu adeln. Packende Porträts faszinierender Sportwagen, faszinierende Geschichte, Szenerundumblick, Literaturvorstellung, kurz: Hier ist alles drin, was der Porsche Enthusiast braucht. Vorteil von Porsche Klassik: Man kann sich beim Lesen einzig und allein auf Porsche konzentrieren und kann die Vergleiche und Konkurrenzkämpfe zu anderen Marken getrost den angestammten Magazinen überlassen.

Nummer 6 lebt, während wir die schützende Hülle über unseren Klassiker gezogen haben. Mit einer Titelstory, die besser in den nächsten Sommer passt, als in die grau-trüben Tage so kurz vor Weihnachten. Lassen wir uns also ablenken von einem Targa Vergleich 1972 vs 2014. Zwei blaue Ikonen stellen sich dem Designvergleich. Zart und filigran das Vorbild, breit und muskulär das aktuelle Modell, das sich im Gegensatz zu früheren Targa-Derivaten des 911ers wieder stärker an der Grundidee des polierten Überrollbügels konzentriert.

Wer lieber unterwegs ist, als Autos im Atelier zu bewundern, kann mit einem der seltenen Porsche Speedster der G-Modelle den Alpenpisten im Ötztal nachspüren. Und gleich den nächsten Frühjahrstrip planen und die Strecke – am besten offen – nachfahren. Vielleicht inspiert ja der Artikel über die Porsche Enthusiasten aus den USA zum Kauf eines 356ers? Im September reisten 86 Mitglieder des Porsche Club of America (PCA) nach Stuttgart, um ihre 356er abzuholen. Darunter zahllose offene 356er. Und die wurden dann sogleich am Flugfeld in Empfang genommen, um damit vor dem Verschiffen in die USA noch eine Ausfahrt durch Europa zu machen.

In die andere Richtung reiste Ferdinand Porsche mit seinem Sohn Ferry 1936 mit dem Schiff in die USA. Gleich zweimal waren die Porsches in den 30er Jahren zu Gast bei den Grossen Drei in den USA, um zur Vorbereitung der Käfer-Produktion Know-how zu generieren. Ein einfühlsamer Artikel mit zahlreichen s/-Bildern entführt den Leser auf die Spuren dieser Reisen zur Zeit der Atlantik-Dampfer.

Wer sich weder für ein Cabriolet, einen Targa oder Speedster erwärmen kann, der wird vielleicht bei den 996 Geheimtipps fündig. Dieser 911er ist in der Talsohle der Gebrauchtwagenpreise angekommen. Jetzt heisst es, sein Modell finden und zuschlagen. Vorgestellt werden die Top-Modelle GT2 und GT3 und deren Bezug zum GT1 Triebwerk.

Abgefahren ist der Bericht über Chad McQueen, dem Sohn Steve McQueens und Besitzer des grauen F-Modells von 1968 seines Vaters, das ganz ähnlich auch in der Eingangssequenz des Films vorfährt. Spannend erzählt der Sohn von den Dreharbeiten zu Le Mans und wie der Vater den Sohn heimlich zu einigen Runden im 917er aufpickte.

Die Abende werden noch länger, das Heft ist noch nicht zu Ende. Für die Wassergekühlten findet sich:

  • ein Rundgang zu einem besonderen 928er mit Vollaluminum-Karosserie im Fundus des Porsche Museums
  • die Annäherung zur Baureihe 968, der in einer Schnittzeichnung unters Blech geschaut und das Geheimnis ihrer Fahrdynamik gelüftet wird.
  • die Vorstellung wieder erhältlicher Ersatzteile der Porsche Classic

Und wem das alles noch nicht reicht, der blättert in der Szene herum oder sucht sich die geeigneten Geschenke für den Weihnachtsabend heraus. Man kann sich ja das Abo von Porsche Klassik schenken lassen.

 

 

 

Teile Deine grosse Liebe: 60 Jahre Transporter Special von Volkswagen.


Wahre Liebe erkennt man an kleinen Details. Und an vielen Erinnerungen, die man nicht missen möchte. Bei Volkswagen kann man jetzt Teil dieser Liebeserklärung an den Transporter werden und seine schönsten Bilder und Geschichten mit anderen Verliebten teilen. 

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Unter http://lovetheoriginal.com/de/de#start entsteht eine Community von Typ 2 Fans, die dort ihre Erlebnisse mit anderen teilen. Zahllose Bilder, noch mehr skurrile Erlebnisse machen die Website von VW zu einem Kaleidoskop der Transportergeschichte im Kleinen.

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Vom Bullitreffen in der Wüste über Ausflüge an den Badesee, hier ist alles enthalten. Aber natürlich fehlt Deine Geschichte. Also, nix wie hin. Und selbst mitmachen. Ausserdem kann man auch noch einen Newsletter abonnieren…. Viel Spas.Bildschirmfoto 2014-10-30 um 10.22.37

 

 

 

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Recht und Gerechtigkeit: zwei verschiedene Dinge, die wenig miteinander zu tun haben.


24. August 2014…. irgendwo in Traundorf kommt ein Junge auf die Idee ein wenig zu zündeln… Das Ergebnis ist niederschmetternd. Das Feuer machen mündet in einen Großeinsatz der Feuerwehr, die eine riesige in Flammen und Rauch gehüllte Halle zu löschen hat. Leider erfolglos wie man feststellen muss. Damit ist die Existenz des Hallenpächters und Oldtimerenthusiasten Andreas Lerch in der Asche zu suchen.

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Denn mit dem Brand ist auch die Existenz des Pächters der Halle abgefackelt. Nicht weniger als 14 Autos, 3 Motorräder, 2 Wohnwägen, 1 V8 Motorboot, 1 Traktor, 2 Autoanhänger wurden Raub der Flammen. Dazu noch unzählige Ersatzteile und die Werkstattausrüstung, die Lerch sich im Laufe der letzten Jahre angeschafft hatte.

Ungeachtet des unwiederbringlichen ideellen Schadens wiegt aber viel schlimmer, dass Lerch auch € 300’000,- des Sachschadens sitzen bleiben wird. Denn weder der Junge noch dessen Eltern sind haftpflichtversichert. Lerch, der in der Halle mit viel Liebe und Können klassische Fahrzeuge restauriert hat, nutzte sie auch zum Unterstellen der seltenen, teilweise ausgezeichneten, Schmuckstücke. In den Überresten finden sich aber nicht nur die Fahrzeuge von ihm, sondern auch die von Kunden und Freunden.

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Nachdem sich der Rauch verzogen hatte, wurde klar, dass weder der junge Brandverursacher noch dessen Eltern den Schaden decken werden. Aus rechtlichen Gründen tritt in diesem Fall auch die Brandschutzversicherung von Lerch nicht ein. Am Ende steht Lerch mit leeren Händen und einem materiellen Schaden von € 300’000, da. Die wohl nie jemand bezahlen wird. Auch wenn er im Recht ist, Gerechtigkeit wird es in diesem Fall keine geben.

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Die ganze Geschichte ist unter http://www.andreas-lerch.com einzusehen. Hier sind auch Spendenmöglichkeiten angegeben, um Andreas Lerch aus dem Gröbsten heraus zu helfen. Wir drücken die Daumen.

 

 

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Wenn man am Bulli hängt.


Der Wohnwagen im Bulli-Design ist da.Das Wohnen im Bulli ist auch ohne VW-Bus möglich. Der Brite Matt Clay baut die Wohnanhänger im Design des Bus-Klassikers T1 nach. Und Heimwerker können sich die Ikone auch nach eigenem Geschmack einrichten.

Dub box LimitedIrgendwas ist etwas anders. Von hinten sieht das Fahrzeug nach gutem, alten VW-Bus aus. Ein Bulli. Lasttier der 50er, 60er und 70er Jahre. Von der Seite erinnern die typischen Lufteinlässe und die ausstellbaren Fenster an die Bus-Ikone der Hippie-Generation. Vorne allerdings, wo normalerweise das VW-Logo prangt, stolpert man bei diesem Gefährt über eine Anhängerkupplung. Spätestens jetzt ist weiss man: Das ist kein Bulli. Das ist ein Wohnwagen. Und zwar des britischen Herstellers Dub Box Ltd.

Dub box LimitedDie Idee zu diesem außergewöhnlichen Caravan hatte Matt Clay aus Herefordshire, ein Bulli-Fan und Camper, dessen privater VW T1 einfach nicht mehr genug Platz für die Familie bot. Von seinem Bus jedoch wollte er sich auf keinen Fall trennen, und ein normaler Wohnwagen hätte den 48-PS-Motor des VW überfordert. Also griff Clay, Mechaniker von Beruf, kurzerhand selbst zum Werkzeugkoffer.

Dub box LimitedZunächst kaufte er zwei T1-Heckteile, schweißte sie zusammen und baute daraus eine Form, von der er eine Fiberglas-Hülle abnehmen konnte. Das Glasfasergebilde wiederum montierte er auf ein Fahrgestell, lackierte es – und fertig war die Dub Box. Sorge, dass VW wegen des Designs Ärger machen könnte, hat Clay nicht: „Wir brauchen keine spezielle Erlaubnis, denn die Wohnwagen sind Dub Boxes und keine VW-Modelle.“

Ein Wohnwagen für den Kleinwagen

Inklusive Innenausbau wiegt der 4,89 Meter lange Wohnwagen rund 600 Kilogramm und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 750 Kilogramm. Damit lässt er sich auch von kleinmotorisierten Fahrzeugen problemlos ziehen. Für umgerechnet 16.650 Euro gibt’s den Retro-Bulli-Caravan zu kaufen.

Dub box LimitedWer es gerne noch kuscheliger hätte, dem bietet Dub Box Ltd. die noch kompaktere Version „Shortie“ an. Auf dann nur noch 2,70 Metern Länge ist Platz für ein Bett (1,88 Meter Länge), eine Mini-Küchenecke mit Spüle sowie eine Kühlbox und einen Tisch. Das Modell Shortie kostet umgerechnet 11.700 Euro – ein Hubdach ist gegen Aufpreis verfügbar. Ebenso als Extra gibt es eine Heizung, ausstellbare Safari-Fenster und eine Auswahl von Polsterfarben, Bodenbelägen sowie spezielle Ausstattungsdetails auf Käuferwunsch.

Dub box LimitedHeimwerker, die sich ihre Urlaubsbehausung gerne selbst einrichten möchten, können das Modell Shortie auch als leere Hülle zum Preis von umgerechnet 6000 Euro kaufen. Dann wird der Kurze ein Fall für lange Basteltage – und zu einem Wohnwagen, der ganz anders ist als der Rest.

 

 

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Was wäre Porsche ohne Piëch? Buchbesprechung: Porsche und Piëch.


Da ist sie wieder. Die Klarstellung der Hierarchie. Gross zieht sich der Familienname der Sportwagenmarke Porsche über den Schutzumschlag des Buches. Kleiner, mit einem „&“ versehen fügt sich der Name Piëch drunter. Schon in dieser Aufzählung drückt sich das gefühlte Verhältnis bei den untrennbar verbundenen Familienclans aus. Ein Titel, wie er auch über der Familiengeschichte von Ferdinand Porsche und seinem Schwiegersohn Anton Piëch stehen könnte: wie beide Ende der 30er Jahre das Volkswagenwerk in Fallersleben aufbauten. Oder über die Kinder dieses Ferdinand Porsche: die Geschwister Louise Piëch – mit eben diesem Anton verheiratet – und ihrem jüngeren Bruder Ferry, die beide dem Krieg Porsche aufbauen. Die eine in Salzburg erfolgreich die Porsche Holding, der andere in Stuttgart die Sportwagenmarke. Wie es auch sein, eigentlich müsste dieses Buch aber Piëch & Porsche heissen, genauer Ferdinand Piëch, der Vorname dem Grossvater geschuldet. Denn in diesem Buch geht es um ihn – um Ferdinand Piëch. Er war es, der der Marke zu ihrem heutigen Sportwagenglanz verhalf. Der sie ihn den Olymp der Top-Sportwagenmarke auf Augenhöhe hob. Und das Dasein als § respektierter Underdog beendete. Mit Renn- und Sportwagen, die Le Mans als Gesamtsieger verliessen, die alles in Grund und Boden fuhren, bis sie verboten wurden. Und Piëch gehen musste.

Am liebsten waren Piech Fahrer, die wie er, aufs Ganze gingen.

30 cm breit, 20 cm hoch, 1,7 kg schwer und in den Farben des Sponsors Gulf hellblau/orange eingeschlagen liegt der 272 Seiten starke Prachtband vor einem. In ihm erzählt Buchautor Eckhard Schimpf den kurzen Ausschnitt aus der langen und reichen Porsche Sportwagentradition, in der Ferdinand Karl Piëch, FKP genannt von 1965 bis zu seinem Ausscheiden 1972 bei Porsche dafür Sorge trug, dass aus dem Aussenseiter an der Strecke ein ernstzunehmender Gegner und ein Anwärter auf Siege wurde. Ja, mehr noch, Porsche war der Konkurrent, den es von Ferrari, Ford, Abarth usw. zu schlagen galt. Auf der Rundstrecke und am Berg, in Europa, Afrika und den USA. 

1000 km Nürburgring 1969

1000 km Nürburgring 1969. Porsche 917 feiert sein tragisches Debut.

O-Ton Piëch

Schimpf, bekennender Anhänger von Piëch und seinen Leistungen bei Porsche, Audi und später VW, spielte beim Schreiben des Buches in die Hände, dass er den Vater des Erfolges seit 50 Jahren persönlich kennt. Mehr noch, dieser ansonsten verschwiegene Piëch sich bereit erklärte, im Gegensatz zu seinen üblichen Ansicht, sich einmal umzudrehen und zurück zu blicken. Zum ersten Mal, und hierin besteht wohl die nicht zu unterschätzende Leistung, erfährt der Leser aus erster Hand von Piëch, wie er vorging. Was er von Fahrern hielt, worauf es ankam und warum es immer weiter gehen musste. Bis zum Le Mans Sieg, bis zum Gewinn der Bergeuropameisterschaft und zur Langstrecken WM.

Es gibt wohl kein Buch, dass Piëch bisher näher kam.

Blick hinter die Kulissen

Geradezu poetisch werden diese sieben Jahre von Schimpf erzählt und er flechtet die Rolle Piëchs in die Geschichte ein – ohne das Piëch umgebende Team -bestehend aus Helmut Bott, Hans Mezger, Peter Falk oder Rico Steinemann – zu vernachlässigen. Und arbeitet die Bedeutung der Fahrer heraus. Nicht zu kurz kommen dabei eben Piëch ’s persönliche Einschätzungen: Mitter hielt er für einen schnellen Mann, aber Stommelen war schneller…. und Rindt war ein Racer aber immer von den Journalisten umgeben. Ohne Anbiederung gelingt es Schimpf so die Rennwagenentwicklung bei Porsche mit der Person Piëchs zu verweben. Es entsteht ein Bild Piëchs, dass so gar nicht zu den Darstellungen aus den Medien passen mag. Ein akribischer, hartnäckiger, nur teilweise unverbesserlicher Arbeiter, ein Teamplayer aber auch, der den kleinen Kreis seiner Mitarbeiter geschickt nutzt, um innerhalb von wenigen Jahren technisch, aerodynamisch und leistungsmässig an die Spitze vorzudringen. Die Evolution von Piëch und Porsche funkelt an der Oberfläche. Umso spannender, wenn Piëch ausnahmsweise nicht auf seine Kommentare verzichtet und dabei auch aufblitzt, welch schelmisch wienerischen Humor dieser pflegen kann: „Ein paar Sekunden könnten’s noch schneller fahren. Habe ich ausgerechnet.“, hatte Piëch dem Toni Fischhaber im Ehra-Porsche am Rossfeld 1965 zugeflüstert. „Schmarrn“, soll dieser geantwortet haben, „wie soll jemand das ausrechnen können“. Piëch konnte und wollte. Und schon beim nächsten Rennen sass Dickschädel Fischhaber nicht mehr im Porsche. Doch die Anekdote ist noch nicht zu Ende, Schimpf klärt uns auf:. In seinem privaten BWM Rennwagen schlug Fischhaber die Porsches beim Heimrennen auf der Solitude, ein Triumph. Und Piëch setze Fischhaber just auch wieder ein.

Le Mans, damls wie heute. Für Piech zählt nur der Sieg an der Sarthe.

Was wäre Piëch ohne Porsche?

Von der Entwicklung des Porsche 911. Über den 904 GTS, Carrera 6, 910, 907, 909, 908 und 917 und auch der 914 in all ihren Derivaten, die Piëch teilweise für nur einen Einsatz entwickeln liess, stehen in diesem Buch die Wagen am Start, für die Piëch mit Rückendeckung seines Onkels Ferry Porsche und zum Groll des Betriebsrates die Entwicklungsabteilung bei Porsche teilweise bis an die Grenzen belasten liess. Leistung, Leichtbau und Luftwiderstand wurden bis an die Grenzen ausgelotet. Stahl durch Aluminium oder gar Titan ersetzt und der Windkanal sowie die Analyse – auch der Konkurrenz auf der Strecke – zum unverzichtbaren Instrument, um das Ego des FKP zu befriedigen. Mittelfristiges aber absolutes Ziel. Der Gesamtsieg in Le Mans. Sehr geändert hat der Mann sich also nicht in den letzten 50 Jahren. Audi ist seit 15 Jahren in Le Mans und  Porsche wird heute erneut auf den Le Mans Sieg angesetzt. Power, Leichtbau oder Aerodynamik hat Piëch auch bei Audi und VW in Serie und Motorsport voran getrieben. Nur zur Formel 1 kann Piëch keine Beziehung aufbauen. „Meine Formel 1 ist das Einliter-Auto, oder der Lupo 3L.“, lässt er sich vernehmen, und am Ende des Buches wird man den Eindruck nicht los, dass es entweder Bernie Ecclestone ist, der Piëch den Weg zur F1 versperrt oder einfach der aufgeregte Auftritt des F1 Zirkus. Oder gar beides, Klar ist, unter Piëch wird es immer Motorsport im VW-Konzern geben, nur nicht in der Formel 1.

Auch Begnadete benötigen einen guten Start. Unzweifelhaft war Ferry Porsche Piechs erster Mentor.

Siege, Triumphe, Anekdoten

Schimpf lässt aber nicht nur Piëch sprechen, ehemalige Mitarbeiter wie Porsche-Ur-Gestein Herbert Linge kommen genauso zu Wort wie Ex-Porsche-Werksfahrer Willi Kauhsen, der in wenigen eindrücklichen Sätzen erläutert, wie er und Larousse mit dem zweiten Platz 1970 in Le Mans mehr Geld kassierten als die Sieger Herrmann/Attwood. In Le Mans gab es neben dem Gesamtsieg und den Klassensiegen auch Indexsiege für den Verbrauch, die teilweise höher dotiert waren als das Preisgeld des Gesamtsiegers. Und weil Kauhsen/Larousse nicht auf den Gesamtsieg sondern auf Ankommen angesetzt waren: „(hat) die Box uns immer wieder eingebremst. Da haben wir halt herumgetrudelt und hatten diesen enorm niedrigen Verbrauch. So war das.“, lässt Kauhsen den Autor wissen. Nicht ohne anzufügen, dass sich die beiden Le Mans Zweitplatzierten und Indexsieger, das Geld cash von der Bank holten – es müssen mehr als 200’000 Fr. Francs gewesen sein – und auf dem Flug in die Ferien nach Südfrankreich im Flieger aufteilten. Worauf die Stewardess sie für Bankräuber hielt. Solche Geschichten hinter der Geschichte machen dieses Buch aus. Und zum Vergnügen des Lesers auch entsprechend dick. Lesenswert jeder Satz, keine Seite, auf der man sich langweilen könnte, sondern dichte Erzählung, aufgelockert mit zahlreichen Bildern auch in grossen und eindrücklichen Formaten, die die Geschichten hinter den Geschichten illustrieren.

Im Nachhinein seine schwierigste Entscheidung: 25 Sportprototypen vom Reissbrett ohne Test auf den Hof stellen.

Facts & Figures

Was wäre so eine Beschreibung einer Ära ohne die Faktenlage? Auch hier macht Schimpf die Sache perfekt. Zum ende porträtiert er Werksfahrer dieser Zeit, stellt klar, welche Bedeutung sie für Piëch hatten, nämlich nur Mittel zum Zweck zu sein, Umsetzer einer Deutungshoheit: „Porsche baut die besten Sportwagen der Welt.“. Dass Piëch dabei einige besonders bewunderte, die wie er Risiken eingingen, an die im Traum keiner dachte, wird ebenso erwähnt wie das gnadenlose Fazit dieser Risikobereitschaft:  Diese drei von Piëch besonders hoch geschätzten Fahrer liessen eben auch alle ihr Leben im Motorsport. Wesentliche Resultate dieser sieben Jahre hält eine Zeittafel für die Porscheeinsätze fest und Ferdinand Piëchs Leben fasst eine Zeittafel zusammen.

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Resumée:

Wie von Porsche und Piëch gewohnt, stimmen selbst bei diesem Buch das Preis-/Leistungsgewicht. Dem Autor Eckhard Schimpf ist es gelungen, eine Ära in Worten und Bilder zu einem fabelhaften Rückblick zu verschmeldzen. Mehr noch, eigentlich wünschen wir uns, es gäbe noch mehr solcher Bücher, die nicht nur gut aussehen, sondern auch gut ausgehen. Und die eine Ära auf erstehen lassen. Vielleicht von einer anderen Marke, aber im Stil des Autors.

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  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Delius Klasing
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3768835936
  • ISBN-13: 978-3768835930
  • Größe und/oder Gewicht: 31,4 x 24,6 x 3,6 cm
  • http://www.delius-klasing.de/themen/auto

 

 

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